DDR4 & DDR3 werden günstiger: DDR4-2800 für unter 8 Euro/GiB
Und täglich grüßt das Murmeltier: Arbeitsspeicher ist in den letzten Tagen nochmal günstiger geworden, dieses Mal betrifft das auch DDR3. Interessanter dürfte das aber bei DDR4 sein, inzwischen kostet ein GiByte mit 1.400 MHz keine acht Euro mehr, DDR4-3200 schafft eine Punktlandung auf 10 Euro/GiB.
Wir berichteten in den vergangenen Wochen und Monaten schon vermehrt von sinkenden DDR4-RAM-Preisen, mit der Veröffentlichung vom Core i7-6700K und i5-6600K (Test) kann man den Senkungen inzwischen praktisch zusehen. In den letzten zwei Wochen sind die Kosten für ein 16 GiByte großes DDR4-Kit ab 1.333 MHz (DDR4-2666) wieder um 5 bis 10 Euro gesunken, sodass 2800er-Module erstmals weniger als 8 Euro pro GiByte kosten. Absolut sind das 125 Euro für ein lieferbares Kit bestehend aus zwei 8-GiByte-Riegeln.
DDR4-3000-Speicher ist mit 130 Euro beziehungsweise 8,13 Euro/GiB nur unwesentlich teurer, DDR4-3200 liegt derzeit noch genau bei 10 Euro/GiB. Einzig die langsameren Module mit 1.067 beziehungsweise 1.200 MHz stagnieren derzeit. Am oberen Ende trudeln langsam Kits in den Preisvergleich ein, die sich den 2.000 MHz annähern, derzeit aber noch exponentiell teurer ausfallen.
Daneben ist jetzt auch DDR3-Arbeitsspeicher günstiger geworden. Bis einschließlich DDR3-2666 sind es ebenfalls 5 bis 10 Euro, welche die 16-GiByte-Kits günstiger geworden sind. Damit kosten jetzt DDR4-2133 und DDR3-2400 gleich viel, erst ab DDRx-2666 ist der neue Standard momentan günstiger.

Ich studiere Architektur und meine 8GB sind in diverseren Programmen ziemlich schnell am Anschlag! 16Gb wären schon Minimum für die nächste Aufrüstung, 32GB just nice to have.
Also so wie beim Dualchannelmodus?
Und war nicht mal die Rede davon, dass 4 Riegel 4-Channel-Modi möglich machen usw?
Oder kennt ihr einen der so viel gleichzeitig am laufen hat.ALso ich kenne zumindest keinen davon.Das wäre dann ein extremer nutzer und kein normaler mehr.
Toll, wenn das so weiter geht, dann kann ich mir bald DDR3 Arbeitsspeicher zu einem Preis kaufen, wie es ihn bereits vor über 2,5 Jahren gab.
Ram kann man nie genug haben. Was Programme nicht dringend benötigen, nutzt Windows fürs Caching.