AMD Ryzen 9 9950X3D: Flaggschiff erfährt die nächste, wuchtige Preissenkung

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AMD Ryzen 9 9950X3D: Flaggschiff erfährt die nächste, wuchtige Preissenkung
Quelle: Erzeugt mit DALL-E 3; Amazon.de, AMD; Montage: PCGH

Nach nur einer Woche fällt der Preis des Ryzen 9 9950X3D erneut enorm und unterschreitet nun einen wichtigen Grenzwert.

Vergangene Woche erst berichtete PCGH darüber, dass der Ryzen 9 9950X3D, AMDs schnellste CPU aktuell, ordentlich beim Preis eingebüßt hat. Damals gaben wir einen kleinen Ausblick darauf, wo es den Ryzen 9 9950X3D hintreiben könnte. Ein erster Schritt wäre die Unterschreitung der 700-Euro-Marke - und die ist nun erfolgt.

Schon wieder deutlich günstiger

Wie der PCGH-Preisvergleich offenbart, ist der Ryzen 9 9950X3D für aktuell etwa 693 Euro erhältlich, 25 Euro weniger als bei der vorigen Marktübersicht. Dabei ist das Angebot breit gefächert, gleich mehrere Händler bieten den 16-Kerner für die besagten 693 Euro an, darunter etwa Galaxus.

Preisentwicklung Ryzen 9 9950X3D

Wer bereit ist, 4 Euro mehr zu investieren, kann sich alternativ beim Versandriesen Amazon bedienen oder bei Alternate zugreifen. Für Enthusiasten und diejenigen, die noch welche werden möchten, ist das eine absolut gute Nachricht, liegt der Performance-König aus dem AMD-Portfolio doch mittlerweile schon 75 Euro unter UVP, und die 100 Euro scheinen nur noch eine Frage der Zeit der zu sein.

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Beim Ryzen 9 9950X3D bekommen Kunden die "volle Leistung", egal ob in Spielen oder Anwendungen. Ein Blick in den CPU-Leistungs-Index von PCGH zeigt, dass keine andere CPU in diesen beiden Disziplinen durchschnittlich mehr Leistung bietet. Das größte Manko ist nach wie vor die Effizienz und Leistungsaufnahme. Wer seinen Fokus auf das Energiesparen legen möchte, ist mit dem "durstigen" Ryzen 9 9950X3D daher nicht gut beraten.

Wann fällt AMDs Flaggschiff unter 650 Euro? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

Quelle: PCGH-Preisvergleich

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    • Kommentare (61)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von The_Invisible84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Gerade mal aus der PCGH-Ausgabe #0 geknipst:

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        An die jungen Leute unter uns: Preise in D-Mark!
        Lol geil, da soll sich wer über heutige Preise aufregen. Der 2000dm 1ghz Athlon wäre mit Inflation heute bei so 1600eur. Und nicht vergessen, die CPUs waren früher schneller Briefbeschwerer als man "schnellste CPU" sagen konnte. Die 800eur für den 9950x3d wirken da ja lächerlich
      • Von The_Invisible84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Gerade mal aus der PCGH-Ausgabe #0 geknipst:

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        An die jungen Leute unter uns: Preise in D-Mark!
        Lol geil, da soll sich wer über heutige Preise aufregen. Der 2000dm 1ghz Athlon wäre mit Inflation heute bei so 1600eur. Und nicht vergessen, die CPUs waren früher schneller Briefbeschwerer als man "schnellste CPU" sagen konnte. Die 800eur für den 9950x3d wirken da ja lächerlich
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von PCGH_Dave
        Gerade mal aus der PCGH-Ausgabe #0 geknipst:

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        An die jungen Leute unter uns: Preise in D-Mark!
        Neumodisches Zeug.
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von PCGH_Dave
        Gerade mal aus der PCGH-Ausgabe #0 geknipst:

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        An die jungen Leute unter uns: Preise in D-Mark!
        Cool! Meine erste CPU war ein K6-2 350 Mhz.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von The_Invisible84
        Gibts irgendwo eigentlich noch die alten Hefte zum Download mit den Werbeeinschaltungen? Da gabs ja immer Preislisten. Hab zwar das Gamestar Archiv aber da ist die ganze Werbung draußen.

        Muss sonst auch mal am Dachboden meiner Eltern schauen
        Gerade mal aus der PCGH-Ausgabe #0 geknipst:

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        An die jungen Leute unter uns: Preise in D-Mark!
      • Von MrWan PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Wir können uns eigentlich glücklich schätzen, das Zeug so günstig zu bekommen:
        Die angegebenen Preise erscheinen mir teilweise sehr hoch. Vielleicht ein Markteinführungspreis der CPU. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, damals auch nur annähernd so viel für meinen 133er (ohne MMX) bezahlt zu haben🤔.

        Man darf auch nicht vergessen, dass Hardware damals nach Markteinführung häufig sehr schnell deutlich günstiger wurde. Zum Beispiel im Juli 1997 senkte Intel massiv die Preise für die Non-MMX-CPUs und selbst ein Pentium 200 MMX kostete im Herbst 1997 durchschnittlich nur noch 580 DM im Versandhandel. Die MMX-Modelle erschienen Anfang 1997, meine ich.
        Und zu dieser Zeit waren PCs noch längst kein Massenprodukt und bei weitem nicht so weit verbreitet wie später, als sie zur Selbstverständlichkeit in nahezu jedem Haushalt wurden. Diese Entwicklung hatte auch nochmals Auswirkungen auf die Preise.

        Anderes Beispiel: Wenn man sich den Preisverlauf eines AMD Thunderbird 800 im Jahr 2000 über nur wenige Wochen hinweg betrachtet (PCGH 11/2000, Seite 14 --> ja, ich habe es noch in Papierform), ist dieser schnelle Preisverfall auch schön zu sehen: 02.08.2000 949 DM, 19.09.2000 649 DM. Offizielle Markteinführung (nicht die Verfügbarkeit) war Juni 2000.

        Die UVP war teilweise sehr hoch, aber auch nur für Early Birds relevant. Die Straßenpreise waren in der Regel sehr schnell sehr viel niedriger. Nicht so wie heutzutage😉. Und second-to-top-Modelle waren oft nicht viel langsamer, aber oft deutlich günstiger als das Spitzenmodell.

        Man muss sich doch nichts vormachen. PC-Hardware, und manche "Marken-"Peripherie, war zwischenzeitlich viele Jahre (00er/~10er) teils deutlich günstiger als dies in den letzten der Fall ist. Und bis vor einigen Jahren war es auch (nicht nur in der PC-Branche) üblich, dass Vorgängermodelle bei Release eines Nachfolgers mit deutlichen Preisnachlässen abverkauft wurden. Heutzutage wird vor Release eines Nachfolgeproduktes gerne sehr frühzeitig die Produktion gestoppt, um die Preise bis zum Ende hochzuhalten. Oder auch beliebt: man hält die Preise nach Markteinführung so lange wie möglich nahe oder über der UVP, indem man das Angebot "künstlich" verknappt.

        Nebenbei: Bei solchen Betrachtungen Inflationsbereinigung (Kaufkraftverluste, etc.) nicht vergessen.
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