Gerüchteküche spricht von zwei PS5-Modellen
Erneut macht ein Gerücht die Runde, wonach es zwei PS5-Konsolen geben soll. Einmal eine Standardversion und einmal eine leistungsfähigere Pro-Version. Was kann an diesen Gerüchten dran sein?
In diesem Jahr wird Sony die Playstation 5 auf den Markt bringen. Die Gerüchteküche jedoch will erfahren haben, dass es zwei Modelle geben könnte. Eine Einsteiger- und eine Pro-Version. Diese Info will zumindest der japanische Journalist Zenji Nishikawa erhalten haben. Ursprünglich hatte er die Info von einer Insider-Quelle auf der Entwicklermesse Cedec im Jahr 2019 erhalten, so seine Aussage. Im Neogaf-Forum postete ein User die Meldung aus dem September 2019 nun erneut. Bereits in der Vergangenheit lag Nishikawa richtig, was den Launch der Nintendo Switch Lite angeht. Angeblich soll es eine Version der Playstation 5 mit neun Teraflops geben und eine Pro-Version, welche über eine 12 Teraflops leistende GPU verfügen soll, um mit der Xbox Series X gleichzuziehen. Gerade diese PS5 Pro soll jedoch um die 600 US-Dollar kosten, so zumindest der Bericht.
PS5 Pro gleich zum Start der PS5 zu Weihnachten?
Wie realistisch zwei verschiedene PS5-Modelle, die parallel veröffentlicht werden, sind, kann nur die offizielle Ankündigung zeigen. Es gibt aber Gründe, wieso Nishikawa diesmal falsch liegen könnte. Sony müsste etwa direkt zum Marktstart der PS5 den Interessenten die Unterschiede zwischen zwei Modellen erläutern, was zu Verwirrung führen könnte. Allerdings könnte es sehr wohl - irgendwann - ein Pro-Modell der Playstation 5 geben. Man müsse in der Lage sein, den Plattform-Lebenszyklus zu verlängern, in dem Sony immer wieder den technologischen Fortschritt in die Playstation einbaut, so Masayasu Ito, Executive Vice President of Hardware Engineering bei Sony. Dieses Pro-Modell sei eine Art Test gewesen für die PS5, wie der Hersteller selbst sagte. Die seit dem Jahr 2016 erhältliche PS4 Pro bietet 4,2 Teraflops an GPU-Leistung. Die seit dem Jahr 2013 verfügbare PS4 hingegen kommt auf eine Grafikleistung von 1,84 Teraflops und bietet acht Gigabyte GDDR5-RAM.
"In der Vergangenheit betrug der Zyklus für eine neue Plattform in der Tat 7 bis 10 Jahre, aber angesichts der sehr schnellen Entwicklung und Evolution der Technologie ist es in Wirklichkeit ein sechs bis siebenjähriger Plattformzyklus. Dann können wir die rasche Entwicklung der Technologie nicht ganz einholen, deshalb denken wir, dass es sich bei einer Plattform für die PS5 um einen Zyklus von vielleicht sechs bis sieben Jahren handelt. Aber wenn wir das tun, einen Plattform-Lebenszyklus, sollten wir in der Lage sein, die Hardware selbst zu ändern und versuchen, Fortschritte in der Technologie einzubeziehen. Das war der Gedanke dahinter, und der Testfall dieses Gedankens war die PS4 Pro, die in der Mitte des PS4-Startzyklus eingeführt wurde." - Masayasu Ito, Executive Vice President of Hardware Engineering bei Sony.
Bislang spricht Sony offiziell nur von der PS5, also von einem Modell. In dieser Version wird wohl eine AMD-CPU auf Zen-2-Basis verbaut sein, der ein Achtkerner mit 16 Threads sein soll. Zudem soll der Grafikchip mit um die 10 Teraflops schwächer ausfallen, als bei der Xbox Series X bei der 12 Teraflops bestätigt sind. Sicher ist, dass die PS5 Raytracing-Effekte und 3D Audio ermöglichen soll. Sony selbst macht damit Werbung, dass sich Inhalte in 8k-UHD abspielen lassen, wobei aktuell unklar ist, ob damit auch Videospiele oder nur Filme und Serien gemeint sind. Mit der eingebauten sogenannte Breitband-SSD will Sony die Ladezeiten reduzieren. Wie gut das gelingt und wie viele PS5-Modelle tatsächlich kommen, wird man erst zum Marktstart wissen.
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Sammlung zu den Gerüchten rund um PS5-Modelle:
- Laut Gerüchten soll es wohl zwei PS5-Modelle geben. Einmal eine Version mit 9 Teraflops an Grafikleistung und einmal eine Pro-Version, die so leistungsstark wie die Xbox Series X sein soll.
- Die Xbox Series X hat - bereits offiziell von Microsoft - bestätigte 12 Teraflops an Grafikleistung und somit wohl mehr Grafikpower als die PS5.
- Bereits bei der PS4 habe man es getestet, eine Pro-Version im Jahr 2016 und somit gut drei Jahre nach Marktstart der PS4 einzuführen, so Masayasu Ito, Executive Vice President of Hardware Engineering bei Sony.
Quellen: Gameinformer, Neogaf, Sony

Das Game ist garantiert nicht auf Präzision ausgelegt.
Wer die Maus gewohnt ist soll sie ruhig hernehmen.
Mir würde schon Feedback durch Rumble fehlen bei solchen Games.
Denk mal nicht dass jetzt Jeder auf PS4 und Xbox traurig war keine Maus verwenden zu können.
Die Sache mit den Grafiksetting haben viele Leute bis Heute nicht kapiert.
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Wozu sollte man RDR 2 mit M+T unbedingt steuern wollen? Ganze Gameplay ist absichtlich so verzögert dass man es eh besser mit Controller spielt.^^
Die Sache mit den Grafiksetting haben viele Leute bis Heute nicht kapiert.
Wolfenstein Youngblood und Control sehen mit Raytracing ganze Ecke besser aus als die Konsolenfassung die ich ebenfalls gespielt habe.
Gerade die Games laufen alles andere als "rund" auf den Konsolen selbst ohne Raytracing. Unscharfe 1080p Darstellung um auf einer Pro in Youngblood 60fps zu halten kann man auch nicht mehr als Up to Date ansehen.
Sobald es die Next Gen alles besser macht ist es natürlich dann richtig wichtig.
Vorher muss man es in der PC Fassung ja künstlich herunterspielen.
RDR2 ist für PC genauso fordernd wie für Konsole. Bei der PC Version wurde lediglich ein Grafikmenü gleich für zukünftige Hardware eingebaut.^^