Playstation 5 und PSVR2: Sony patentiert haptisches Feedback für Handschuh-Controller
Neu veröffentlichte Patente von Sony befassen sich einmal mehr mit Handschuh-Controllern für die VR-Spiele. Während es in einer Einreichung mit der Integration von haptischem Feedback um Hardware geht, befasst sich das zweite Patent mit dem Kontakt zwischen Spieler und virtuellen Objekten.
Sony könnte mit der nächsten Generation des Playstation VR -Headsets auch Handschuh-Controller auf den Markt bringen, die die Bewegungen der Finger beziehungsweise Hand in das jeweilige Spiel übertragen. Zwei ältere Patente beschrieben mögliche Varianten in Form von Leuchtringen für die Finger sowie einen klassischen Handschuh, der mit Magnetsensoren arbeitet. Ergänzend zur letztgenannten Variante ist nun ein weiteres Patent aufgetaucht, das die Grundidee um haptisches Feedback ergänzt.
Verschiedene Ansätze für haptisches Feedback im Datenhandschuh
Beschrieben wird eine Vielzahl an Ansätzen zur Realisierung von haptischem Feedback. Die simpelste Lösung stellen die Magnetsensoren selbst dar, die über die Handinnenfläche verteilt werden und durch Abstoßung und Anziehung verschiedene Widerstände simulieren könnten. Denkbar sei auch der Einsatz von Mikrofluiden, die durch verteilte Kanäle fließen und mittels kleinen Pumpen und Reservoirs ähnliche Sinneseindrücke ermöglichen. Ein kombinierter Ansatz stellen magnetische Mikrofluide dar. Zuletzt werden auch Lufttaschen erwähnt, die gefüllt beziehungsweise geleert werden.
Geeignet seien die Handschuhe laut Patent nicht nur für Einzelspieler-Erlebnisse, sondern auch für Multiplayer-Interaktionen. Konkret wird sogar gegenseitiger Kontakt erwähnt und die Idee der Feedback-Handschuhe auf andere Kleidungsgegenstände erweitert. So lässt man die Option offen, eine entsprechende Lösung beispielsweise in Jacken, Hosen, Schuhen und Hüten unterzubringen.
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Dass Sony verstärkt an der Thematik forscht, zeigt auch ein weiteres Patent, das etwas neuer ist und aus dem Jahr 2017 stammt, jedoch zeitgleich veröffentlicht wurde - das Patent zum haptischen Feedback wurde bereits 2016 eingereicht. In der zweiten Einreichung geht es um die Reduzierung der benötigten Rechenleistung, die für die Berührung virtueller Objekte nötig ist. Hier findet auch der Datenhandschuh Erwähnung, der in das Patent mit einbezogen wird.
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Egal, Hauptsache es zwickt.
Königswasser- oder wenigstens Salzsäure-Injektoren für realistische Verbrennungen.
Bei dem Zeug braucht auch der Tank nicht so groß zu sein.
Toll wäre ja, wenn Handschuhe einen noch tatsächlich Objekte wie den AIM Controller greifen und nutzen ließen.
Ich hätte da auch noch eine Idee?
Königswasser- oder wenigstens Salzsäure-Injektoren für realistische Verbrennungen.
Bei dem Zeug braucht auch der Tank nicht so groß zu sein.
Haptische Handschuhe wären für ein immersives Erlebnis sehr zuträglich, allein der Unterschied zwischen Controller und Oculus Rift "Handschuhe" ist für das Spielerlebnis mMn gigantisch.