Google Pixel 7 Pro: Starke Fotos, aber Display als Akku-Killer?
Im vielzitierten Kameravergleich von "DxOMark" hat Googles Pixel 7 Pro die Spitze erklommen und rangiert damit über dem iPhone 14 Pro. Allerdings scheint das Display des neuen Pixel 7 Pro den Akku sehr stark zu belasten, sobald man Innenräume verlässt.
iPhones sind für ihre überdurchschnittlich guten Kameras bekannt. Apples Alleinstellungsmerkmal sind qualitative Bilder aber schon länger nicht mehr - und so belegt das iPhone 14 Pro auch nicht den Spitzenplatz des vielzitierten Kameravergleichs von "DxOMark". Der geht ausgerechnet ans Pixel 7 Pro, obwohl Google bei Fotos und Co. meistens deutlich hinter Apple-Modellen landete.
Das Google Pixel 7 Pro erreicht wie das chinesische Honor Magic4 Ultimate mit 147 Punkten Platz 1, mit 146 Punkten ist Apple mit seinem iPhone 14 Pro aber auch nicht abgeschlagen. Das Google Pixel 7 Pro gewinnt den Kameravergleich, weil es sich über alle 17 Testdisziplinen hinweg keine großen Ausreißer leistet. Im Bereich der Farbwiedergabe und des Weißabgleichs überzeugt das Google-Phone besonders, das iPhone hingegen punktet etwas mehr mit Blick auf die Details und den Vergrößerungsfaktor.
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Videoaufnahmen gelingen auf dem iPhone 14 Pro besser. Aufholen konnte Google aber definitiv, sind 149 und 143 Punkte doch kein himmelschreiender Unterschied. Hier wird es spannend abzuwarten sein, ob es Nachfolgemodellen gelingt, den Abstand weiter zu verkürzen oder sogar über die Konkurrenz zu triumphieren.
Display schwächt Akku: Tester beobachten hohen Verbrauch beim Google Pixel 7 Pro
Abseits der Kamera könnte sich Google derweil einen größeren Ausrutscher geleistet haben. Den Testern von "xda-developers" fiel dieser zunächst gar nicht auf, da man das Google Pixel 7 Pro erst einmal nur in Innenräumen nutzte. Draußen leerte sich der Akku jedoch ungewöhnlich schnell. Das vorläufige Fazit, ein gegenüber dem Vorgänger ausdauernderes Smartphone zu erhalten, löste sich in Luft auf.
Draußen, gerade bei gutem Wetter, verbrauchen Smartphones mehr Strom. Das ist die logische Konsequenz, wenn ein Display gegen die Helligkeit "ankämpft", indem es selber heller wird. Beim Google Pixel 7 Pro sei dieser Wert jedoch unverhältnismäßig: nicht nur bei einem einzelnen Testmodell.
Vier Google-Pixel-7-Pro-Geräte haben man über das Redaktionsnetzwerk hinweg getestet. Allen sei gemeinsam, dass ihr Display nicht nur bei maximaler, sondern auch höherer Helligkeit mehr Strom als die Konkurrenz benötigt. So verbrauchen die Geräte bei 600 Nits bereits 3,5 bis 4 Watt, bei maximaler Helligkeit (1500 Nits) sogar deren 6. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy S22 Ultra soll etwa 2 Watt bei 600 Nits und 4 Watt bei etwa 1000 Nits aus dem Akku ziehen. Würde man den SoC der Google-Smartphones, deren TDP bei rund 10 bis 12 Watt liegt, zum Beispiel mit einem Game voll ausreizen, könnte es bei hoher Helligkeit auf einen Verbrauch von über 18 Watt hinauslaufen.
Abgeschlossen sei der Test nicht, aber es zeichne sich ab, dass die Displays bei hoher Helligkeit 50 Prozent mehr Strom als jene der Konkurrenzmodelle benötigen. Ob Google das Problem per Software-Update beheben kann? Das sei unklar. Immerhin scheint das Google Pixel 7 (Non-Pro) nach derzeitigem Kenntnisstand nicht betroffen zu sein.
Quelle: DxOMark, xda-developers

Natürlich kommt es auch drauf an, was man damit alles macht und welche Komponenten verbaut sind.
Und wie oben geschrieben auf die Bildschirmhelligkeit usw.
Aber ein Handy unter 5000 mAh würde ich nicht nehmen.
Das Pixel hingegen machte ca 50 Std
Vier Google-Pixel-7-Pro-Geräte haben man über das Redaktionsnetzwerk hinweg getestet. Allen sei gemeinsam, dass ihr Display nicht nur bei maximaler, sondern auch höherer Helligkeit mehr Strom als die Konkurrenz benötigt. So verbrauchen die Geräte bei 600 Nits bereits 3,5 bis 4 Watt, bei maximaler Helligkeit (1500 Nits) sogar deren 6. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy S22 Ultra soll etwa 2 Watt bei 600 Nits und 4 Watt bei etwa 1000 Nits aus dem Akku ziehen. Würde man den SoC der Google-Smartphones, deren TDP bei rund 10 bis 12 Watt liegt, zum Beispiel mit einem Game voll ausreizen, könnte es bei hoher Helligkeit auf einen Verbrauch von über 18 Watt hinauslaufen.
Einfacher Dreisatz: Beim S22 Ultra werden bei 1000 Nits 4 Watt verbraucht. Das sind dann 2 Watt je 500 Nits. Das Pixel 7 Pro verbraucht bei 1.500 Nits unglaubliche viel mehr in Form von 6 Watt. Dumm nur, dass das dann auch 2 Watt je 500 Nits sind.
Wer schreibt so einen Unsinn zusammen? Ich meine, interessant wäre doch der Vergleich vom Verbrauch des S22 Ultra bei 1.500 Nits. Ist der dann auch bei 6 Watt? Und wenn dem so ist, ist dann das S22 Ultra auch ein Stromfresser? So ist das jedenfalls aus technischer Sicht einfach nur ein schrottiger Artikel ohne Aussagekraft.
Natürlich kommt es auch drauf an, was man damit alles macht und welche Komponenten verbaut sind.
Und wie oben geschrieben auf die Bildschirmhelligkeit usw.
Aber ein Handy unter 5000 mAh würde ich nicht nehmen.
Ich hab mein meinem Smartphone auch die dynamische Helligkeit aus und das Display konstant auf 40%. Reicht locker um auch in heller Umgebung alles gut lesen zu können und blendet auch nicht nachts. Das ständige hell-dunkel-wechseln in der Automatik nervt mich persönlich weit mehr als es nutzt.
Ich bin auch kein großer Freund der Automatik, leider gibt es Hersteller, welche die maximale Helligkeit nur im Automatikmodus erreichen.
Es kommt ebenfalls auf das Display und die Technik dahinter an, aber in der Mittagssonne hat bei mir noch nie 40 Prozent gereicht.
Das kann ich von dem letzten Samsung was ich in den Händen hielt ja nicht wirklich sagen!
Samsung hat ja auch nur 1 Smartphone
Die S20 Modelle waren richtig grottig, das S22 geht wieder. Im Vergleich zum Pixel 6/7 ist das S22 jedoch auch 30-40g leichter.
Das kann ich von dem letzten Samsung was ich in den Händen hielt ja nicht wirklich sagen!