Pixel 10: Mit diesen Verbesserungen möchte Google gegen Apples iPhone 17 punkten

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Pixel 10: Mit diesen Verbesserungen möchte Google gegen Apples iPhone 17 punkten
Quelle: Google

Die neuen Pixel-10-Smartphones von Google sind äußerlich der Serie 9 sehr ähnlich, wurden jedoch in Sachen Hardware verbessert. Diesmal zählen also mehr die inneren Werte der Google-Smartphones.

Google hat seine neuen Smartphones präsentiert: das Pixel 10, Pixel 10 Pro und das größere Pixel 10 Pro XL. Die Geräte sehen den Vorgängern, abgesehen vom rückseitigen Kameramodul, zum Verwechseln ähnlich, daher lohnt sich diesmal der Blick auf die neue Hardware. Google legt hiermit vor im Rennen um die neuen Smartphones, Apple dürfte mit dem iPhone 17 bald folgen.

Leaks haben schon die neuen Rückseiten inklusive der verbauten Kameramodule angedeutet, die denen der Pixel-Modelle sehr ähneln sollen. Es wird auch wieder ein Pixel 10 Pro Fold geben, diese Geräteklasse fehlt weiterhin im Portfolio von Apple.

Welche Neuerungen bieten die Google Pixel 10 im Gegensatz zu den Vorgängern?

Die Standard-Version des Google Pixel 10 wird eine dritte Kamera mit Telefunktion erhalten, das Pixel 10 Pro und Pixel 10 XL bekommen eine KI-gestützte Zoom-Funktion. Kurios: Die beiden anderen Kameras sind beim Pixel-10-Standardmodell sogar etwas schlechter ausgefallen: Die Hauptkamera hat 2 MP weniger (48 statt 50 MP), die Ultraweitwinkelkamera wird sogar um 35 MP reduziert (von 48 MP auf 13 MP). Die beiden Pro-Varianten besitzen hingegen die identischen Kameramodule der Vorgänger.

In allen Geräten kommt der neue, im 3-nm-Prozess gefertigte, Tensor-G5-Chip mit höheren Taktraten als zuvor zum Einsatz, der laut Google bis zu 34 Prozent mehr CPU-Geschwindigkeit und eine bis zu 60 Prozent schnellere TPU bieten soll. RAM- und Speicher-Varianten bleiben identisch zu den Vorgängermodellen.

Als Betriebssystem kommt bei allen drei Varianten Android 16 zum Einsatz; Google will die Pixel-10-Modelle sieben Jahre lang mit Updates, Sicherheitspatches und Funktionserweiterungen über sogenannte Pixel Drops versorgen.

In Sachen Display hat sich jeweils die Helligkeit etwas erhöht, so kommt das Pixel 10 auf bis zu 3.000 cd/m², während der Vorgänger maximal 2.700 cd/m² bot (Pro-Varianten maximal 3.300 cd/m² statt vorher 3.000 cd/m²). Andere Spezifikationen wie die Größe oder die Pixeldichte sind identisch, lediglich die Bildwiederholrate wird bei den Pro-Modellen jetzt dynamisch von 1 bis 120 Hertz statt zuvor von 60 bis 120 Hertz angepasst. Auch der Akku ist etwas größer: statt 4.700 mAh im Pixel 9, bietet das Pixel 10 jetzt 4.970 mAh (die Akkus der Pro-Varianten wachsen von 4.700 auf 4.870 mAh).

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Wie das iPhone bekommt auch das Pixel 10 einen magnetischen Ring

Ein weiteres Novum zeigt sich beim Anschluss: Ähnlich wie MagSafe bei den iPhones inkludiert Google bei den Pixel-10-Modellen ein magnetisches Ladesystem namens Pixelsnap. Dieses bietet erstmalig Qi2-Unterstützung, bis zu 25 Watt Ladeleistung und eine magnetische Halterung in Form eines Rings auf der Rückseite. Daran soll man laut Google auch Stative, Ständer, Autohalterungen, Griffe und mehr befestigen können.

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Quelle: via Google Blog

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von nervnicht Freizeitschrauber(in)
        Ein Magnetischer Ring......wow jetzt habe ich alles gesehen......fast schon wie UFO Antrieb.......
        Sorry aber neue Hightech Handys haben schon lange nichts mehr zu bieten, weder Performance noch Ausstattung hat eine nennenswerte Aufbesserung erhalten und am ende zahlt man viel für ein Softwareupdate.
        Das gilt nicht nur für Google sondern für alle Hersteller.
        Zitat von flashempire
        Grundsätzlich ist die Hardware ja gut, aber die Software, nein, dann lieber ein Apple-Gerät.
        Ähmmmm....Nein!
      • Von nervnicht Freizeitschrauber(in)
        Ein Magnetischer Ring......wow jetzt habe ich alles gesehen......fast schon wie UFO Antrieb.......
        Sorry aber neue Hightech Handys haben schon lange nichts mehr zu bieten, weder Performance noch Ausstattung hat eine nennenswerte Aufbesserung erhalten und am ende zahlt man viel für ein Softwareupdate.
        Das gilt nicht nur für Google sondern für alle Hersteller.
        Zitat von flashempire
        Grundsätzlich ist die Hardware ja gut, aber die Software, nein, dann lieber ein Apple-Gerät.
        Ähmmmm....Nein!
      • Von flashempire Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Grundsätzlich ist die Hardware ja gut, aber die Software, nein, dann lieber ein Apple-Gerät.
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