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    Die Gerüchte zu Nvidias GTX 880 und AMDs Pirate Islands beeinflussen meine Aufrüstpläne ... Das meinen Redakteure zu einem aktuellen Thema

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    [Quelle: PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/PCGH-Webseite-Brands-157180/News/Die-Geruechte-zu-Nvidias-GTX-880-und-AMDs-Pirate-Islands-beeinflussen-meine-Aufruestplaene-Das-meinen-Redakteure-zu-einem-aktuellen-Thema-1117256/galerie/2084085/
    [12/07/2013] Die Gerüchte zu Nvidias GTX 880 und AMDs Pirate Islands beeinflussen meine Aufrüstpläne ... bisher praktisch überhaupt nicht. Die Grafikkarte wurde gerade aufgerüstet, zudem macht eine noch potentere Grafikkarte in der Kombination mit meinem Steinzeit-Prozessor keinen Sinn. Sollte aber irgendwann in der Zukunft eine etwas modernere CPU im Gehäuse ihren Dienst verrichten, sieht die Sache eventuell anders aus. Eine deutliche schnellere, preislich halbwegs fair positionierte Grafikkarte könnte mich schon schwach werden lassen. Doch bevor ich nicht weiß, was Nvidias und AMDs kommende High-End-Schleudern wirklich leisten und um wie viel leichter meine Geldbörse durch eine Anschaffung werden würde, verschwende ich nicht allzu viele mentale Kapazitäten an hochspekulativen, hypothetischen Aufrüstpläne. Bevor die Karten nicht auf dem Markt sind, kann ich sie auch dann nicht kaufen, wenn ich es wirklich, wirklich wünschte und deswegen kaum die Füße still halten und das Zittern meiner Hände unterdrücken könnte. Alle bisher aufgetauchten Zahlen sind außerdem nicht offiziell bestätigt - nicht einmal jene, die den Namen der Grafikkarten bilden. Wozu also jetzt schon planen, wenn so viele unbekannte Faktoren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sowieso jeden Plan zunichte machen? Aus meiner Sicht ist das völlig sinnfrei.

    [12/07/2013] Die Gerüchte zu Nvidias GTX 880 und AMDs Pirate Islands beeinflussen meine Aufrüstpläne ... bisher praktisch überhaupt nicht. Die Grafikkarte wurde gerade aufgerüstet, zudem macht eine noch potentere Grafikkarte in der Kombination mit meinem Steinzeit-Prozessor keinen Sinn. Sollte aber irgendwann in der Zukunft eine etwas modernere CPU im Gehäuse ihren Dienst verrichten, sieht die Sache eventuell anders aus. Eine deutliche schnellere, preislich halbwegs fair positionierte Grafikkarte könnte mich schon schwach werden lassen. Doch bevor ich nicht weiß, was Nvidias und AMDs kommende High-End-Schleudern wirklich leisten und um wie viel leichter meine Geldbörse durch eine Anschaffung werden würde, verschwende ich nicht allzu viele mentale Kapazitäten an hochspekulativen, hypothetischen Aufrüstpläne. Bevor die Karten nicht auf dem Markt sind, kann ich sie auch dann nicht kaufen, wenn ich es wirklich, wirklich wünschte und deswegen kaum die Füße still halten und das Zittern meiner Hände unterdrücken könnte. Alle bisher aufgetauchten Zahlen sind außerdem nicht offiziell bestätigt - nicht einmal jene, die den Namen der Grafikkarten bilden. Wozu also jetzt schon planen, wenn so viele unbekannte Faktoren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sowieso jeden Plan zunichte machen? Aus meiner Sicht ist das völlig sinnfrei.

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