Der Ultra-HD-Standard mit 3.840 x 2.160 Pixeln wird massentauglich, wenn ... - Das meinen die Redakteure zu einem aktuellen Thema

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Der Ultra-HD-Standard mit 3.840 x 2.160 Pixeln wird massentauglich, wenn ... Die Redakteure der PC Games Hardware kommentieren aktuelle Ereignisse oder Entwicklungen aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele, Technik oder Unterhaltung. Lesen Sie die persönlichen Meinungen der PCGH-Redakteure, heute zum Thema "Der Ultra-HD-Standard mit 3.840 x 2.160 Pixeln wird massentauglich, wenn ...".

Das wiederkehrende Format "Redakteure privat" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam oder einer Heft-Kolumne. Jeder Redakteur von PC Games Hardware gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redakteure privat erscheint wöchentlich: Jeden Sonnabend um 13:45 Uhr.

Heutiges Thema "Der Ultra-HD-Standard mit 3.840 x 2.160 Pixeln wird massentauglich, wenn …"

Der Hintergrund: Nach Full-HD kommt Ultra-HD. Der gar nicht mal mehr so neue Standard ist mindestens seit der diesjährigen Consumer Electronics Show, kurz CES, in Las Vegas das Trendthema in der Unterhaltungsindustrie. Auch auf der gerade laufenden IFA sind die 16:9-Bildschirme - egal ob Monitore oder Fernseher - mit 3.840 x 2.160 Pixeln Auflösung der Renner. Zumindest was den Informationsbedarf und das Bestaunen angeht, denn die Preise sind astronomisch: Für das Asus PQ321QE sind derzeit rund 3.500 Euro fällig und dabei ist die Einrichtung dank kaum vorbeiteter PC-Hardware auch noch alles andere als Nutzerfreundlich: Bei AMD darf man immerhin ohne größere Probleme ein Surround-Gespann aus zwei Einzelbildschirmen einrichten, bei Nvidia muss man erst auf Multi-Stream-Transport umschalten, was ein schwarzes Bild bis zum Laden des Treibers zur Folge hat. Doch auch Content-seitig sieht es derzeit noch schwierig aus: Spielen in 4K ist mangels Leistung nur bei älteren Titeln durchweg möglich, doch die unterstützen das Format oft nicht. Mehr dazu finden Sie auch im Special der kommenden PC-Games-Hardware-Ausgae 11/2013!

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    • Kommentare (73)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        In normalem Videomaterial gibt es aber nie so kontrastreiche Kanten bzw. Pixelkotraste und Treppeneffekte wie sie in gerenderten Bildern auftreten können. Videomaterial kann damit nie eine taugliche "Praxisreferenz" sein, egal wie hochwertig es ist. Das liegt daran das bei der Videoaufzeichnung eine Art optischer Kantenglättungseffekt entsteht da Pixel die genau an einer Kante liegen eben halb belichtet werden, auch alle üblichen Downsampling-Algorithmen arbeiten so das es zu einem solchen Effekt kommt.

        Schwarz/Weiß Kante vs. (aggressiv) "geglättete" Kante, 5x Vergrößerung:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Durch Upscaling von 720p auf 1080p wird das Bild etwas verschwommener aber das fällt bei weitem nicht so stark auf wie sehr kontrastreiche feine Pixelstrukturen, Treppeneffekte usw.; diese werden durch Upscalingalgorithmen eher sogar unterdrückt, insbesondere wenn diese, wie Vielfach üblich mit Postprocessing-Kantenglättung kombiniert werden bei dem kontrastreiche, insbesondere schräge, Kanten gezielt geglättet und/oder kontrastärmer gemacht werden. Jedenfalls ist 1080p vs. 720p auf einem nativen 1080p Schirm definitiv keine gute oder auch nur brauchbare Vergleichsbasis.

        Hier ein Vergleich: Ein Bild mit 192 Zeilen in 4x Vergrößerung, daneben das selbe hochgerechnet auf 256 Zeilen in 3x Vergrößerung. Das Ergebnis kann man offensichtlich nicht vergleichen -unabhängig davon welches der Bilder man als besser oder schärfer empfindet. (Wie immer: für einen seriösen Vergleich bitte pixelgenau betrachten)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Es geht, das ist wichtig, nicht nur um die, geschweige denn die auf den ersten Blick erkennbare Schärfe oder den erkennbaren Detailreichtum, es geht darum das man Bildstörungen auf 1-Pixel Niveau nichtmehr wahrnehmen kann weil sie zu klein sind. Das ist das Ziel. Und das lässt sich mit einem Video "Praxistest" nie herausfinden.

        Und es geht hier auch nicht um typische "Wohnzimmergegebenheiten" sondern vor allem um PC Monitore wo fast immer ein einigermaßen ideales Diagonale: Sitzabstand Verhältnis im Bereich von 1:1 bis 1:1,5 herrscht.

        Zitat

        Hier ist noch ein kleiner Praxistest.

        Test your Eyes

        Ein schöner synthetischer Test, der meinen nicht unähnlich ist, der aber nur auf horizontale und vertikale Abstände zwischen den Pixeln und nicht auf diagonale (wie etwa mein letzter Test) Rücksicht nimmt. Gefährlich ist dabei natürlich der Browser der den Test verfälschen könnte indem er die Pixelkontraste im Zuge von Bildverbesserungsverfahren abschwächt und "glättet".

        Ich kann statische horizontale/vertikale, kontrastreiche 1-Pixel Muster auf meinem Full-HD Monitor mit 60cm Diagonale (Pixelabstand 0,27mm Horizontal/Vertikal, 0,38 Diagonal) übrigens bis in ziemlich genau 1,3m Entfernung eindeutig erkennen, diagonale bis in etwa 1,8m (also Diagonale *3) Entfernung. Üblicherweise sitze ich nur etwa 60-75cm vor dem Monitor, ich würde also definitiv von UHD/4k profitieren.
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        In normalem Videomaterial gibt es aber nie so kontrastreiche Kanten bzw. Pixelkotraste und Treppeneffekte wie sie in gerenderten Bildern auftreten können. Videomaterial kann damit nie eine taugliche "Praxisreferenz" sein, egal wie hochwertig es ist. Das liegt daran das bei der Videoaufzeichnung eine Art optischer Kantenglättungseffekt entsteht da Pixel die genau an einer Kante liegen eben halb belichtet werden, auch alle üblichen Downsampling-Algorithmen arbeiten so das es zu einem solchen Effekt kommt.

        Schwarz/Weiß Kante vs. (aggressiv) "geglättete" Kante, 5x Vergrößerung:
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        Durch Upscaling von 720p auf 1080p wird das Bild etwas verschwommener aber das fällt bei weitem nicht so stark auf wie sehr kontrastreiche feine Pixelstrukturen, Treppeneffekte usw.; diese werden durch Upscalingalgorithmen eher sogar unterdrückt, insbesondere wenn diese, wie Vielfach üblich mit Postprocessing-Kantenglättung kombiniert werden bei dem kontrastreiche, insbesondere schräge, Kanten gezielt geglättet und/oder kontrastärmer gemacht werden. Jedenfalls ist 1080p vs. 720p auf einem nativen 1080p Schirm definitiv keine gute oder auch nur brauchbare Vergleichsbasis.

        Hier ein Vergleich: Ein Bild mit 192 Zeilen in 4x Vergrößerung, daneben das selbe hochgerechnet auf 256 Zeilen in 3x Vergrößerung. Das Ergebnis kann man offensichtlich nicht vergleichen -unabhängig davon welches der Bilder man als besser oder schärfer empfindet. (Wie immer: für einen seriösen Vergleich bitte pixelgenau betrachten)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Es geht, das ist wichtig, nicht nur um die, geschweige denn die auf den ersten Blick erkennbare Schärfe oder den erkennbaren Detailreichtum, es geht darum das man Bildstörungen auf 1-Pixel Niveau nichtmehr wahrnehmen kann weil sie zu klein sind. Das ist das Ziel. Und das lässt sich mit einem Video "Praxistest" nie herausfinden.

        Und es geht hier auch nicht um typische "Wohnzimmergegebenheiten" sondern vor allem um PC Monitore wo fast immer ein einigermaßen ideales Diagonale: Sitzabstand Verhältnis im Bereich von 1:1 bis 1:1,5 herrscht.

        Zitat

        Hier ist noch ein kleiner Praxistest.

        Test your Eyes

        Ein schöner synthetischer Test, der meinen nicht unähnlich ist, der aber nur auf horizontale und vertikale Abstände zwischen den Pixeln und nicht auf diagonale (wie etwa mein letzter Test) Rücksicht nimmt. Gefährlich ist dabei natürlich der Browser der den Test verfälschen könnte indem er die Pixelkontraste im Zuge von Bildverbesserungsverfahren abschwächt und "glättet".

        Ich kann statische horizontale/vertikale, kontrastreiche 1-Pixel Muster auf meinem Full-HD Monitor mit 60cm Diagonale (Pixelabstand 0,27mm Horizontal/Vertikal, 0,38 Diagonal) übrigens bis in ziemlich genau 1,3m Entfernung eindeutig erkennen, diagonale bis in etwa 1,8m (also Diagonale *3) Entfernung. Üblicherweise sitze ich nur etwa 60-75cm vor dem Monitor, ich würde also definitiv von UHD/4k profitieren.
      • Von Andregee Software-Overclocker(in)
        Ich habe kein herkömmliches Videomaterial genommen sondern ein MAsterpiece von 1080p Aufnahme, Baraka ein Mittelformataufnahme in 8K eingescannt. Dieses auf egal ob auf 1080p oder 720p abgespielt limitiert sicher nicht. Die Microkontraste in dem Film sind bestechend.

        Baraka :: HDTV-PRAXIS :: Alles ber Blu-ray und High Definition

        Wenn die Güte dieses Materials nicht ausreichend ist um Unterschiede auszumachen, ist jeder weitere theoretische Test sinnbefreit.

        Desweiteren wird durch das upscaling des dann zugespielten 720p Materials das Bild nicht besser, als hätte man es direkt auf einem 720p Tv nativ dargestellt, da eine Interpolation immer mit bedingten Unschärfeffekten einhergeht, eine nachträgliche Kantenaufsteilung kann diese Effekte zwar mindern und oberflächlich vielleicht auch schönen, besser wird das Bild dadurch aber nicht.

        Letztendlich ist das auch irrelevant wenn es darum geht, ob 4k oder 8k noch Sinn ergeben bei typischen WOhnzimmergegebenheiten bezüglich TV Größe und Sitzabstand

        Für meinen Sehvisus ist das absoluter Unfug, wobei ich nicht leugnen kann, das ich mich sehr gern 2m von einem 100Zoll Gerät entfernt sehr wohl fühlen würde.
        Leider sind Geräte diesen Ausmaßes für mich nicht finanzierbar.

        Hier ist noch ein kleiner Praxistest.

        http://dslr-kleinanzeigen...
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Es geht aber nicht darum das man noch jedes Detail erkennen kann sondern es geht darum das man nichtmehr (!) jedes Detail erkennen kann. Erst dann, erst wenn das Auge limitiert und nicht der Bildschirm -und zwar in jeder denkbaren Situation- ist das Bild perfekt. Details auf 1-Pixel Niveau sollten nicht mehr erkannt werden können (!), sie enthalten oft kontrastreiche Störungen wie etwa Treppeneffekte oder Flimmern an Kanten. In Filmen zwar in der Regel nicht, in Spielen und sonstigen Programmen aber umso öfter, zumindest wenn man auf Hilfsmittel wie AF und AA verzichtet.

        720p und 1080p sind auch eine schlechte Vergleichsbasis vor allem wenn herkömmliches Videomaterial als sogenannter "Praxistest" verwendet wird. Der Grund dafür ist einerseits das normales Videomaterial kaum kontrastreiche Details auf 1-Pixel Niveau enthält und andererseits das 720p auf einem 1080p TV nicht exakt, pixelgenau dargestellt sondern auf 1080p interpoliert wird. Je nachdem wie gut der TV das macht kann das Ergebnis sehr viel besser als echtes 720p sein. Ein besserer Vergleich wäre eher 540p ("qHD") vs. 1080p wobei darauf zu achten ist das alle Bildverbesserungsverfahren ausgeschaltet sind wenn man einen TV nutzt (generell wäre die Verwendung eines PC Monitors für solche Tests empfehlenswert). 720p als Referenz wären auch auf einem 1440p Monitor möglich wenn auf der anderen Seite eben nicht Full-HD sondern 1440p gezeigt wird. 720p vs. Full-HD ist nur auf einem 4k Bildschirm möglich (oder einem Bildschirm ohne feste Auflösung, etwa einer Schwarz-weiß Röhre oder einem Röhrenprojektor). Als Referenzmaterial würde ich ein Spiel ohne Kantenglättung aber umso mehr kontrastreichen Kanten empfehlen, etwa GTA IV.
      • Von Andregee Software-Overclocker(in)
        Zitat
        Hier geht es aber um etwas !völlig! anderes und zwar um den idealen Abstand zu einem Full-HD TV. Dieser ist aber, wie gesagt, ein Kompromiss aus dem Wunsch nach einem großen Bild und der Auflösung. Dazu muss man wissen das es zwischen "Pixel sind störend erkennbar" und "Unterschied zu einer höheren Auflösung nicht erkennbar" eine sehr große Bandbreite gibt...
        Es geht dabei nicht um den idealen Abstand in Abhängigkeit aus Bildgröße und Auflösung sondern einzig und allein um die nötige Distanz die maximal eingehalten werden darf um die volle Auflösung erkennen zu können, ohne das die Grenzauflösung des Auges ein ERkennen einzelner Pixel ermöglicht, sprich unterschreitet man die Distanz, ist die Bildgröße zu gering, bei größerem Abstand, reicht der durchschnittliche Sehvisus nicht mehr aus, jedes DEtail zu erkennen.
        Ich habe Praxistests dazu durchgeführt. Theoretisch angelegte Schwarz-Weiß Muster haben eine nicht so große Relevanz, schließlich spielt beim erkennen von Details auch der Microkonstrast der einzelnen Pixel zueinander eine bedeutende Rolle und das Schwarz- Weiß Verhältnis stellt dabei das absolute Ideal dar, was man im fertigen Bild wohl selten vorfindet.
        Auf 2,5m konnten bei mir normalsichtige Personen jedenfalls 720p nicht mehr von 1080p unterscheiden auf 50ZOll und das bei besten Ausgangsmaterial
      • Von General Quicksilver Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Superwip
        Ich denke das das auch noch mit weit kürzeren Blitzen funktioniert, eben wegen dem Nachleuchten. Du kannst auch mit 24fps in einem dunklen Raum filmen, 0,1ms blitzen und wirst auf einem Einzelbild etwas erkennen. Hier geht es eigentlich nur um die Belichtung.

        Zu was das Auge hier wirklich fähig ist kann vermutlich nur abschließend herausfinden wenn man Messungen am Sehnerv durchführt. Wie Aussagekräftig die dann aber im Bezug auf die reale Wahrnehmung wären ist natürlich fraglich.

        Filmen ist nur bedingt gleichzusetzen mit sehen. Wenn du eine EMCCD Kamera verwendest und ohne IR Sperrfilter arbeitest, wirst du vermutlich in dem unzureichend abgedunkelten Raum auch ganz ohne Blitz etwas sehen (eine EMCCD ist empfindlicher als das Auge, da diese tatsächlich einzellne Photonen detektieren kann. Die zusätzlich aufgefangene IR-Strahlung wirkt unterstützend). Mit der Messung am Sehnerv hast du recht, aber alles was der Sehnerv an das Hirn weiterleitet könnte auch dort wargenommen werden, nur in wie weit es tatsächlich erfolgt ist dann wiedewr einer der weiteren Faktoren...

        Zitat von Superwip
        Der Bildschirm sollte jedenfalls in keiner Weise limitieren, das ist das Ziel.

        Abnehmender Grenzertrag. Das hat man ja überall. Der Umstieg von SD auf (Full-) HD hat sicher viel mehr gebracht als der Umstieg von Full-HD auf 4k auch wenn der Schritt relativ gesehen praktisch gleich groß ist, jeweils (~) eine Vervierfachung der Pixelzahl.
        Ich denke mal, das wird aus dem ebenfalls von dir genanntem Grund in absehbarer Zeit nur unzureichend erfolgen, da der technische Aufwand und damit der Preis überproportional zum Nutzen ansteigt. Hinzu kommt ebenfalls die nichtlineare Wahrnehmung des Menschen, die die Sache ebenfalls erschwert. (Keine Ahnung ob der aus anderen Bereichen bekannte Faktor 8 auch bei der Auflösung wirksam wird und ob sich dieser dann auf die gesammte Pixelanzahl oder auf die jeweilige Achse bezieht. Im 2. Fall hieße dass, das eine 64-fache Auflösung benötigt würde um für den Betrachter als doppelt so scharf empfunden zu werden. Aber ob dass tatsächlich so ist, weiß ich nicht, zumal das auch eine stark subjektive Einschätzung wäre. Keine Ahnung ob das so schon in aussagekräftigen tests untersucht wurde.)

        Zitat von Superwip
        Ich bin auch der Meinung das die Abkehr von den rückständigen 24fps sogar wichtiger ist als 4k. Es müssen ja nicht gleich 120fps sein aber wenigstens 48Hz. Das betrifft aber natürlich auch nur den CE/Film Bereich am PC sind 60Hz ja schon die übliche Untergrenze.
        Das dürfte Geschmakssache sein. Ich bin aber auch führ höhere Bildraten, (beim analogen Kino wurde/werden eh 72 Bilder pro Sekunde gezeigt, nur eben 3* hintereinander die selben). Ich denke 60 fps sollten erstmal gut sein, wobei höhere Bildraten durchaus sinnvoll sein können. Prinzipiell wird das nur irgendwann bei der Aufnahme lichtlimitiert. (Die Kameraobjektive müssen auch noch handhabbar sein und die Beleuchtung am Filmset kann auch nicht beliebig gesteigert werden. Animationstechnisch begrenzt hier nur der Rechenaufwand (und damit die Kosten) die Bildwiederhohlraten.

        Zitat von Superwip
        Ich denke das wird in den 0,5' schon berücksichtigt. Eigerechnet wird das dann eben indem man den diagonalen Pixelabstand als charakteristische Größe nimmt.

        Ich hab mich schon oft gefragt warum man keine Bildschirme mit Hexagonalen Pixeln baut. Bei Matrix Bildschirmen dürfte das ja eigentlich kein Problem sein. Es gäbe offensichtliche Vorteile bei der Darstellung von schrägen Kanten und runden Objekten. Zumindest solange die Auflösung noch nicht perfekt ist.
        Naja, das ganze Thema ist wohl etwas komplexer, nur kann ich diese Frage leider nicht endgültig beantworten. Technisch ist es wohl bis jetzt einfacher quadratische Pixel zu fertigen als hexagonale Pixel, Wobei ein Vergleich verschiedener Architekturen doch recht interessant sein dürfte.
      Direkt zum Diskussionsende
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