PCGH 11/2019 im Handel (#229): 400 Grafikkarten im Effizienzvergleich, Undervolting bei Ryzen 3000, Soundkarten im Megatest, die beste GPU für Ryzen 3000 u.v.m. Auf DVD: RTS-Spiel We are the Dwarves

Die PCGH 11/2019 mit folgenden Artikeln: Grafiktreiber als Kauffaktor?, Lüftersteuerungen im Test, 11 Gold-Netzteile im Test, Mini-PCs auf Herz und Nieren geprüft, Pimp my PC 2019, Gaming Chairs Probe gesessen, drei neue 5700-XT-Designs auf dem Prüftstand, wie Spannungswandler arbeiten, Leistungsaufnahme von Grafikkarten im letzten Jahrzehnt u.v.m. Auf DVD: We are the Dwarves

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PCGH 11/2019 im Handel (#229): 400 Grafikkarten im Effizienzvergleich, Undervolting bei Ryzen 3000, Soundkarten im Megatest, die beste GPU für Ryzen 3000 u.v.m. Auf DVD: RTS-Spiel We are the Dwarves
Quelle: PC Games Hardware

PCGH Print: Die Highlights des Hefts im Überblick

Hier die wichtigsten Artikel im Kurz-und-knapp-Überblick - den vollständigen Heftinhalt finden Sie weiter unten.

  • Info: 400 GPUs im Effizienzvergleich
  • Test: Radeon RX 5700 XT: Neue Kühldesigns
  • Praxis: Die beste GPU für den Ryzen 3000
  • Praxis: Ryzen-3000-Undervolting
  • Test: Vier Mini-PCs
  • Test: Neun Soundkarten
  • Praxis: So arbeiten Spannungswandler
  • Test: Fünf Mainboard-Lüftersteuerungen
  • Test: Sechs Gaming-Chairs
  • Test: Elf Gold-Plus-Netzteile bis 650 Watt
  • Praxis: Pimp my PC 2019
  • Praxis: Treiber-Features geprüft

Die PCGH #229 11/2019 erscheint am 02. Oktober 2019 in gedruckter Form und am 27. September 2019 als digitaler Early Access. Das neue Heft beinhaltet die von PCGH gewohnte Mischung aus fundierten Produkttests, Praxisartikeln mit Tipps sowie lehrreiche Info-Artikel - hier ist für jeden PC-Interessierten etwas dabei. Die bewerteten Produkte in der Übersicht:

Hands-on-Test: 3 × Radeon RX 5700 XT

  • Gigabyte Radeon RX 5700 XT Gaming OC
  • Sapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+
  • Referenzkarte mit Alphacool Eisblock Aurora Plexi GPX-A

Test: 4 × Mini-PCs

  • Corsair One i160
  • MSI Prestige P100
  • Tuxedo Infinity Cube
  • ITX-Eigenbau mit Jonsbo UMX1 Plus

Test: 9 × Soundkarten

  • Asus Strix Soar
  • Asus Strix Raid DLX
  • Asus Xonar SE
  • Creative Sound Blaster X AE-5
  • Creative Sound Blaster AE-7
  • Creative Sound Blaster AE-9
  • Creative Sound Blaster X G1
  • Creative Sound Blaster X G6
  • Sharkoon Gaming DAC Pro S

Test: 5 × Mainboard-Lüftersteuerungen

  • Asrock Z390 Extreme4
  • Asus TUF Gaming X570-Plus
  • Biostar X570 Racing GT8
  • Gigabyte X570 Aorus Pro
  • MSI MPG X570 Gaming Edge Wifi

Test: 6 × Gaming-Chairs

  • Backforce Backforce One
  • DXRacer King Series OH/KS11
  • Nitro Concepts S300 EX
  • Sharkoon Elbrus 3
  • Speedlink Tagos XL
  • Tesoro Zone FX (F750)

Test: 11 × Gold-Plus-Netzteile bis 650 Watt

  • Super Flower Leadex III
  • Corsair RM (2019)
  • Be Quiet Pure Power 11
  • Sharkoon WPM Gold Zero
  • Enermax Revision DF 650 W
  • Cooler Master Reactor
  • Thermaltake ToughPower GF 1
  • Kolink Enclave 600 W
  • Chieftec Core 600 W
  • Silverstone ST65F-GS
  • Seasonic Focus GX-550

Sie sehen, die neue PCGH-Ausgabe ist wieder bepackt mit zahlreichen spannenden Themen. In der Bildergalerie befinden sich verkleinerte, stark komprimierte Vorschau-Ansichten fast aller größeren Artikel für einen ersten Eindruck - einfach mal reinklicken! Den Anfang macht der Heft-Inhalt im Überblick.

Bildergalerie

DVD-Ausgabe mit We are the Dwarves

Auf dem Datenträger der DVD-Ausgabe befindet sich in dieser Ausgabe We are the Dwarves (siehe unten). Außerdem haben wir vier Redaktionsvideos, eine Auswahl der wichtigsten Tools und Benchmarks sowie die zu Redaktionsschluss aktuellen Grafikkartentreiber mit auf dem Silberling platziert.
PCGH 11/2019 -  DVD-Inhalt Quelle: PC Games Hardware PCGH 11/2019 -  DVD-Inhalt
Vollversion: We Are The Dwarves
Alle drei Zwerge haben einen eigenen Skill-Tree. Die Protagonisten sind dabei jeweils Spezialisten für Stealth, Fern- oder Nahkampf. In We Are The Dwarves helfen Sie dem Zwergenvolk, im Weltall eine neue Heimat zu finden. Dabei erleben Sie einige Abenteuer. In genretypischer Iso-Perspektive streifen Sie mit drei Zwergen durch die Levels und beseitigen Gegner in gewohnter Hack&Slash-Manier.
Die Welt der Zwerge ist dem Untergang geweiht, die letzte Hoffnung für das gesamte Volk sind drei tapfere Zwergen-Astronauten, die ins Weltall aufbrechen, um eine neue Heimat zu finden. In typischer Hack&Slay-Manier steuern Sie diese drei Zwerge durch isometrische Levels, für Tiefgang sorgen die unterschiedlichen Spielweisen (Nahkampf, Fernkampf, Stealth) der drei Abenteurer samt jeweils eigenem Skill-Tree sowie die Möglichkeit, die Echtzeitkämpfe jederzeit zu pausieren, um Befehle zu geben oder sich einen Überblick zu verschaffen.

Installation
Bei unserer Vollversion zu We Are The Dwarves handelt es sich um einen Gratis-Code auf Gamesplanet.com. Dazu geben Sie den Code, den Sie wie gewohnt auf unserer Codekarte finden, unter www.pcgh.de/codes ein. Den Code, den Sie dort erhalten, geben Sie dann auf https://de.gamesplanet.com als Rabatt-Code ein, nachdem Sie das Spiel dort in Ihren Warenkorb gelegt haben. Dadurch ändert sich der Preis auf 0 Euro und Sie erhalten nach dem "Kauf" einen Steam-Code für das Spiel. Damit können Sie die Vollversion von We Are The Dwarves dann kostenlos herunterladen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dem Spiel!

Fakten zum Spiel

  • Genre: Action-Adventure
  • Publisher: Whale Rock Games
  • Veröffentlichung: 26. Februar 2016

Systemvoraussetzungen
Mindestens: Windows 7 / 8 / 10 64-bit, Intel Core 2 Duo oder besser, 4 GB RAM, Nvidia Geforce GTX 460 / AMD Radeon HD 5770 mit 512 MB VRAM, 10 GB freier Festplattenspeicher
Empfohlen: Windows 7 / 8 / 10 64-bit, Intel Core i5 oder besser, 8 GB RAM, Nvidia Geforce GTX 560 / AMD Radeon HD 6870 mit 1 GB VRAM, 10 GB freier Festplattenspeicher

PCGH Print/Digital: Einfach bestellen oder herunterladen!

Die aktuelle PCGH-Ausgabe kann bequem als Heft bestellt oder digital über Apps oder den Webshop heruntergeladen werden:

  • Jetzt kaufen: Die PCGH #229 11/2019 erscheint am 02. Oktober 2019 in gedruckter Form und ist bereits ab dem 27. September 2019 als digitaler Early Access erhältlich. Die Ausgabe können Sie auch bequem im Aboshop bestellen, entweder als gedruckte Version oder auch als Epaper.
  • Kiosk finden: Kein Händler in der Nähe, der PC Games Hardware führt? Dann ab auf die Website von Mykiosk.com. Dort sind sehr viele der Händler verfügbar: Einfach Adresse oder Postleitzahl angeben, dann das Heft und schon zeigt das Portal Händler in Ihrer Nähe.
  • PCGH als App (iOS, Android oder Kindle Fire): In der kostenlosen App können Sie Einzelhefte mit Videos, Galerien und mehr herunterladen, ein Abo abschließen und Leseproben ansehen.
  • PCGH im Browser lesen: Im Webshop lassen sich nach vorheriger RegistrierungEinzelausgaben und künftig auch ausgewählte Artikel oder Dossiers per Paypal kaufen.
  • Im United Kiosk findet sich ebenfalls die neue PC Games Hardware als PDF. Am einfachsten finden Sie PC Games Hardware über die Suchfunktion - dort kann auch gleich ein Abonnement abgeschlossen werden.
  • Onlinekiosk: Einzelausgaben und Jahresabo als PDF
  • iKiosk von Springer: Das PCGH-PDF können Sie digital auf der Website oder über die iKiosk-App von Springer bestellen. Die iKiosk-App gibt's für iOS bei iTunes und als Android-App bei Google Play.

PCGH Abonnement: Ein Abo lohnt sich mehr denn je!

PC Games Hardware gibt es in vielen Abo-Varianten: Hier finden Sie eine ständig aktuelle Übersicht über alle Prämien. Nach Wunschprämien fahnden Sie direkt im PCGH-Abo-Shop. Dort finden sich auch Infos zu Print- und Digitalabos.

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    • Kommentare (29)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von rolli Freizeitschrauber(in)
        Guten Tag,

        es ist wieder mal ein interessantes Heft geworden, das ich gerne gelesen habe.
        Wieder einmal wünsche ich mir allerdings, dass man unnötige englische Begriffe vermeidet.
        Im Netzteil-Artikel ist von "Recap" die Rede. Ich habe nach einer Weile schon verstanden, was gemeint war.
        Das ist jedoch meiner Ansicht nach kein normaler deutscher Sprachgebrauch - also bitte sprecht deutsch mit mir.
        Englische Fachbegriffe dürfen und müssen natürlich bleiben - ich glaube, niemand braucht einen "Hauptbrett"-Test.

        Vor einiger Zeit habe ich die Rechtschreibung im Heft bemängelt, das hat offenbar Wirkung gezeigt. Weiter so!
      • Von rolli Freizeitschrauber(in)
        Guten Tag,

        es ist wieder mal ein interessantes Heft geworden, das ich gerne gelesen habe.
        Wieder einmal wünsche ich mir allerdings, dass man unnötige englische Begriffe vermeidet.
        Im Netzteil-Artikel ist von "Recap" die Rede. Ich habe nach einer Weile schon verstanden, was gemeint war.
        Das ist jedoch meiner Ansicht nach kein normaler deutscher Sprachgebrauch - also bitte sprecht deutsch mit mir.
        Englische Fachbegriffe dürfen und müssen natürlich bleiben - ich glaube, niemand braucht einen "Hauptbrett"-Test.

        Vor einiger Zeit habe ich die Rechtschreibung im Heft bemängelt, das hat offenbar Wirkung gezeigt. Weiter so!
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Heidenpapst
        Der Artikel "400 GPUs im Effizienzvergleich" war interessant und es ist erstaunlich, wie neuere GPUs schneller rechnen bei weniger "Stromverbrauch". Die Anführungszeichen mußten sein, da sich Strom nicht verbraucht wie Öl oder Gas, sondern er wird durch jedes elektrische Gerät zu Wärme umgewandelt. Und da kommen wir auch gleich zu einem Rechenfehler, der überall gemacht wird, wenn es um Energieeinsparung geht. Alle elektrischen Geräte IM Haus heizen die Wohnung auf und entlasten damit die Heizung. Daher kann man mit allen Einsparungen nur ~50% von dem sparen, wie es immer theoretisch einem vorgerechnet wird. Man könnte sogar so weit gehen und sagen: An den Tagen, an denen die Heizung läuft, kann man (elektrische) Energie im Haus so viel verbrauchen, wie man will, die Heizkosten werden dadurch weniger.
        Wenn nicht ohnehin mit Strom geheizt wird (Pfui!*) steigt der Primärenergieverbrauch beispielsweise durch Heizen mit aus einem Gaskraftwerk gespeißter Hardware (Gesamteffizienz schätzungsweise 30-40 Prozent) gegenüber einer Gasheizung (annähernd 100 Prozent) auf das 2,5- bis 3-fache. Ökologisch gibt es also definitiv keinen Freifahrtschein und ökonomisch ist es wegen der höheren Preise für elektrische Energie (kWh-Preis circa das fünffache gegenüber Gas, Heizöl das zehnfache) noch arger.* Du müsstest mit 50 W PC-Abwärme 250 bis 500 W Heizungsleistung einsparen. Und das gilt auch nur im Winter, wenn geheizt wird. Bei guter Dämmung ist das aber in großen Teilen Deutschlands nur noch einen kleinen Teil des Jahres nötig (bei sehr guter Dämmung quasi gar nicht) und im Zuge der Klimaerwärmung gibt es umgekehrt immer mehr Leute, die im Sommer eine Klimaanlage nutzen. Da wird etwaige im Winter eingesparte Heizenergie dann im Sommer doppelt für die Kühlung verbraucht.

        Bezüglich der Begriffshandhabung: Es gibt keinen "Energieverbrauch", sondern nur eine Energieumwandlung. Da "Strom" für gewöhnlich "elektrischen Strom" und keine Wärme (/Wärmestrom) bezeichnet, gibt es aber sehr wohl einen "Stromverbauch" wenn elektrische in thermische Energie umgewandelt wird. Danach ist zwar noch genauso viel Energie da, aber kein "Strom" mehr. Wir versuchen den Begriff trotzdem zu vermeiden, aber neben der Einsteigerfreundlichkeit ist er manchmal auch zur Vermeidung von Wiederholungen angebracht.

        *: "elektrisch heizen" bezieht sich auf einfache Elektroheizungen. Wärmepumpen arbeiten auch auf Basis Strom, beziehen einen Teil der Energie aber eben auch aus der Umgebung und kommen so ebenfalls auf Faktor 5-10 bei Stromverbrauch und -Kosten wenn man die gleiche Heizleistung über Hardware erzielen möchte.
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Heidenpapst
        Der Artikel "400 GPUs im Effizienzvergleich" war interessant und es ist erstaunlich, wie neuere GPUs schneller rechnen bei weniger "Stromverbrauch". Die Anführungszeichen mußten sein, da sich Strom nicht verbraucht wie Öl oder Gas, sondern er wird durch jedes elektrische Gerät zu Wärme umgewandelt. Und da kommen wir auch gleich zu einem Rechenfehler, der überall gemacht wird, wenn es um Energieeinsparung geht. Alle elektrischen Geräte IM Haus heizen die Wohnung auf und entlasten damit die Heizung. Daher kann man mit allen Einsparungen nur ~50% von dem sparen, wie es immer theoretisch einem vorgerechnet wird. Man könnte sogar so weit gehen und sagen: An den Tagen, an denen die Heizung läuft, kann man (elektrische) Energie im Haus so viel verbrauchen, wie man will, die Heizkosten werden dadurch weniger.
        Was für ein Nonsense, mit El. Energie heizen ist natürlich wesentlich teurer
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Moin!

        Da möchte ich dir als Verfasser der 400 Grafikkarten-Messungen gar nicht widersprechen. Ein starker Gaming-PC eignet sich "leider" hervorragend dazu, kleine bis mittelgroße Räume zu heizen, das kann ich bestätigen.

        MfG,
        Raff

        P.S.: Auch wir sprechen normalerweise von "Leistungsaufnahme". Da es sich um einen grundsätzlich einsteigerfreundlich konzipierten Artikel handelt, steht da aber öfter mal der allgegenwärtige "Stromverbrauch".
      • Von Heidenpapst Schraubenverwechsler(in)
        Der Artikel "400 GPUs im Effizienzvergleich" war interessant und es ist erstaunlich, wie neuere GPUs schneller rechnen bei weniger "Stromverbrauch". Die Anführungszeichen mußten sein, da sich Strom nicht verbraucht wie Öl oder Gas, sondern er wird durch jedes elektrische Gerät zu Wärme umgewandelt. Und da kommen wir auch gleich zu einem Rechenfehler, der überall gemacht wird, wenn es um Energieeinsparung geht. Alle elektrischen Geräte IM Haus heizen die Wohnung auf und entlasten damit die Heizung. Daher kann man mit allen Einsparungen nur ~50% von dem sparen, wie es immer theoretisch einem vorgerechnet wird. Man könnte sogar so weit gehen und sagen: An den Tagen, an denen die Heizung läuft, kann man (elektrische) Energie im Haus so viel verbrauchen, wie man will, die Heizkosten werden dadurch weniger.
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