PCGH 09/2016: GTX 1060 vs. RX 480, Low-Cost-Gaming mit Spiele-PCs für 400/500 Euro, DX12/Vulkan, 18× GTX 1070/1080. DVD-Plus: DSA Blackguards
Die PCGH 09/2016 bietet Specials zu Grafikkarten bis 300 € mit RX 480 & GTX 1060 sowie Low-Cost-Gaming-PCs für 400/500 €. Dazu Marktübersichten mit 18× GTX1070/1080, Wakü, Netzteilen & Gehäusen. Info/Praxis zu Doom (Vulkan), 3DMark (DX12), Eye-Tracking, Star Citizen u.m. Auf DVD: DSA Blackguards.
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PCGH Print: Highlights des Heft-Inhaltes im Überblick
Die wichtigsten und größten Artikel im Kurz-und-knapp-Überblick - der vollständige Heftinhalt befindet sich weiter unten.
- Special: Geforce GTX 1060 vs. Radeon RX 480
- Special: Low-Cost-Gaming
- Test: Marktübersicht Geforce 1080/1070
- Info: Doom & Vulkan
- Test: Modulare Wasserkühlungen
- Test: Netzteile
- Praxis: Eye Tracking
- Praxis: Backup-Funktionen von Windows
Quelle: PC Games Hardware
PCGH 09/2016 #191: Aufrüsttabelle Grafikkarten1080p GTX 1060/RX480
Wie gewohnt erscheint am ersten Mittwoch des Monats, dem 3. August, die neue Heftausgabe von PC Games Hardware - digital erhalten Sie das Heft bereits am 29.7. (PDF-Download - Download in den Apps oder im Browser).
Die PCGH 09/2016 (Ausgabe #191) bietet zwei aktuelle Specials: Zum einen den wohl für die meisten Leser spannendsten Vergleich des Jahres zwischen der Geforce GTX 1060 6GB und der AMD Radeon RX 480. Das Special Nr. 2 beschäftigt sich mit Budget-Gaming in Form sowohl eines 400- als auch eines 500-Euro-PCs. Dazu gibt es eine wie immer breite Aufstellung mit hohem Praxis- und Infoanteil, aber natürlich auch vielen Tests und Marktübersichten zu aktuellen Produkten rund um den Spiele-PC.
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Das erste Special-Thema dreht sich rund um den Grafikkarten-Showdown des Jahres im Bereich bis 300 Euro: Hier tritt AMDs Radeon RX 480 gegen Nvidias Geforce GTX 1060 6 GB an. Beide Karten versprechen modernste Feature-Sets samt DirectX-12- und Vulkan-Support sowie Unterstützung für kommende Display-Standards bis hinauf zu 240 Hz, 8K-Auflösung oder Hochkontrastbildern (HDR) und dazu mehr als ausreichende Leistung für die verbreitete 1080p-Auflösung auch in aktuellen Spielen. Ein wichtiges Element des Artikels: Die umfangreiche Aufrüst-Tabelle von 26 Ausgangskarten auf die getesteten Modelle samt Alternativen.
Quelle: PC Games Hardware
PCGH 09/2016 #191: Specials 01
Quelle: PC Games Hardware
PCGH 09/2016 #191: Specials 05
Special Nummer 2 schließt an den Budget-Gedanken an, geht aber noch einige Schritte weiter: Anstatt mit 300 Euro nur für die Grafikkarte auszukommen, gibt die Redaktion Empfehlungen für einen (fast) kompletten Spiele-PC mit Budgets von 400 respektive 500 Euro. Neben Hardware-Empfehlungen vornehmlich auf AMD-Basis gibt es Overclocking-Richtwerte, Benchmarks mehrerer aktueller und beliebter Spiele sowie Tuning-Empfehlungen auf welche In-Game-Einstellungen es sich am ehesten lohnt, zugunsten flüssig spielbarer Fps-Werte zu verzichten,
Im Grafikkarten-Bereich dieser PC-Games-Hardware-Ausgabe vervollständigt die Redaktion die große Marktübersicht von 18 Modellen der GTX-1070/1080-Reihe in der die wichtigsten der neuen Partnerkarten auf Herz und Nieren geprüft, vermessen und gegenübergestellt werden. Inklusive Lautheitsmessungen im schallarmen Raum sowie separate per PCI-Express-Extender gemessener Leistungsaufnahme der einzelnen Modelle. Von Asus über Gainward, Gigabyte, MSI und Palit bis Zotac sind alle namhaften Hersteller vertreten. Zusätzlich wird in einem Artikel über den neuen, DX12-nutzenden Time-Spy-Benchmark aus Futuremarks 3DMark-Reihe informiert und die Auswirkungen von ansychronous Compute analysiert. Eine Benchmarkreihe mit 20 Grafikkarten aus den letzten fünf Jahren rundet den Artikel ab. Zudem werfen die Redakteure einen genaueren Blick auf den Vulkan-Port von Doom und zeigen die derzeitigen Probleme der Geforce-Karten bei der Bildausgabe in diesem Titel unter der Vulkan-API auf.
Quelle: PC Games Hardware
PCGH 09/2016 #191: Prozessoren 01
Bei den Prozessoren richtet die Redaktion den Fokus dieser Ausgabe auf das Thema Wasserkühlung und dabei speziell auf Wakü-Kits. Welche Zusammenstellung überzeugt nicht nur mit der besten Leistung sondern kann sich auch in Sachen Lautheit sowie Reserven für die Zukunft und natürlich Erweiterbarkeit gut positionieren?
Der Infrastruktur-Bereich ist pickepackevoll mit einem bunten Mix der verschiedensten Themen. Neben einer Marktübersicht von Mittel- bis Oberklasse-Netzteilen im Bereich von 70 bis 150 Euro, in denen verschiedene Modelle mit 80-Plus-Gold- sowie Platin-Einstufung miteinander wetteifern, wirft die Redaktion auch einen Blick auf Gehäuse-Neuzugänge im Testlabor. Dabei geht es speziell um Midi- und Big-Tower-Modelle. Mit mehr oder weniger flexiblen Erweiterungen für PCI-Express geht es weiter: Kabel, Riser und mehr werden in Sachen Performance und vor allem Kompatibilität unter die Lupe genommen - Nerdgasm incoming. Immer mehr Spieler nicht nur von Simulationen schwören auf Eye-Tracking. Die Redaktion hat das Tobii Eye X ausprobiert. Ein Info-Artikel über Augen-Gesundheit und die Auswirkungen stundenlangen Spielens auf den Sehapparat rundet den Heftteil ab - zu Wort kommen unter anderem namhafte Experten aus der Forschung.
Der Bereich Spiele und Software befasst sich mit der DX12-Version von Total War: Warhammer. Praktisch wird es im Artikel über Backups - diesen sollte jeder Anwender gelesen und verinnerlicht haben, denn einmal verlorene Daten sind meist unwiederbringlich verloren!
In der Bildergalerie befinden sich verkleinerte, komprimierte Vorschau-Ansichten fast aller größeren Artikel für einen ersten Eindruck - einfach mal reinklicken! Den Anfang macht der komplette Inhalt im Überblick.
Bildergalerie
DVD: Vollversion und fünf Video-Artikel
Auf der PCGH-Heft-DVD befindet sich diesen Monat neben der Spiele-Vollversion Das Schwarze Auge: Blackguards fünf teils lustige, teils informative Video-Artikel im HD-Format sowie wichtige Treiber, Tools und Benchmarks. Hier der komplette DVD-Inhalt in der Übersicht:
Quelle: PC Games Hardware
DVD-Inhalt PCGH 09/2016 #191
PCGH Print / Digital: Einfach bestellen oder herunterladen!
Die aktuelle PCGH-Ausgabe kann bequem als Heft bestellt oder digital über Apps oder den Webshop heruntergeladen werden:
- Bestellen: Die PCGH #191 09/2016 erscheint am 3. August 2016. Die Ausgabe kann auch bequem im Aboshop bestellt werden, entweder als gedruckte Version oder auch als Epaper.
- Kiosk finden: Kein Händler in der Nähe, der PC Games Hardware führt? Dann ab auf die Website von Mykiosk.com. Dort sind sehr viele der Händler verfügbar: Einfach Adresse oder Postleitzahl angeben, dann das Heft und schon zeigt das Portal nahegelegene Händler.
- PCGH als App (iOS, Android oder Kindle Fire): In der kostenlosen App können Einzelhefte mit Videos, Galerien und mehr heruntergeladen, ein Abo abgeschlossen und Leseproben angesehen werden. Nun für Tablets und Smartphones!
- PCGH im Browser lesen: Im neuen Webshop lassen sich nach vorheriger Registrierung Einzelausgaben und künftig auch ausgewählte Artikel oder Dossiers per Paypal kaufen.
- Im United Kiosk findet sich ebenfalls die neue PC Games Hardware als PDF. Am einfachsten ist PC Games Hardware über die Suchfunktion zu finden - dort kann auch gleich ein Abonnement abgeschlossen werden.
- Onlinekiosk: Einzelausgaben und Jahresabo als PDF
- iKiosk von Springer: PCGH PDF kann digital auf der Webseite bestellt oder über die iKiosk-App von Springer bestellt werden. Die iKiosk-App gibt's für iOS bei iTunes und als Android-App bei Google Play.
PCGH Abonnement: Ein Abo lohnt sich mehr denn je!
PC Games Hardware gibt es in vielen Abo-Varianten: Hier eine ständig aktuelle Übersicht über alle Prämien. Nach Wunschprämien kann direkt im PCGH-Abo-Shop gefahndet werden. Dort finden sich auch Infos zu Print- und Digitalabos. Die Vorteile eines digitalen Abos werden in einem separaten Artikel erläutert.
PC Games Hardware Heftumfragen: Die Lesermeinung zählt
Wie immer können die Leser direkt im Feedback-Forum von PC Games Hardware nach einer mit nur wenigen Mausklicks abgeschlossenen, kostenlosen Registrierung ihre Meinung hinterlassen und so Einfluss auf die Gestaltung künftiger PCGH-Ausgaben nehmen. Jeder Leser sollte diese Chance zur Mitbestimmung nutzen.

In unserem schallarmen Raum läuft ein ansonsten passiv gekühlter PC. Das Grundrauschen - also die Untergrenze welches unser Meßgerät noch auflösen kann, liegt bei 0,1 Sone (16,7 db(A) glaube ich - keine Garantie hier für ±0,5 dB, dB-Angabe aus dem Gedächtnis!).
Wenn man bedenkt, dass die meisten handelsüblichen tragbaren Messgeräte überhaupt erst ab 30 dB(A) zu messen beginnen, ist unsere passiv-Messplattform auf alle Fälle sehr, sehr leise
- Wie ist denn genau der Testaufbau? Wie wird gemessen, was genau wird gemessen? Sind z.B. 2.0 Sone bei ner grafikkarte unter last NUR die grafikkarte? ist da das restsystem + Normale hintergrundgeräusche mit drin? Ist es im Gehäuse getestet oder nem offenen Testbench? Da würden mich die details interessieren, um das ganze besser vergleichen zu können ^^
Ich mein, bei ner Sone von 0 wäre es ja völlig lautlos , z.B. unter Idle. Aber der restliche PC erzeugt doch da auch geräusche. Daher ist das ganze ein wenig verwirrend ^^
Zwar sehr gut um GPU 1 mit GPU 2 zu vergleichen, aberwie viel Sone hat man denn im Raum wenn der PC z.B. im Desktop ist? Wird das irgendwo angegeben? Hab nämlich spontan nichts drüber gefunden.
Wäre nämlich gut zu wissen, um wie viel die subjektive Lautstärke mit einer bestimmten Grafikkarte ansteigt, wenn man vom Desktop betrieb in Spiele-Last wechselt.
In unserem schallarmen Raum läuft ein ansonsten passiv gekühlter PC. Das Grundrauschen - also die Untergrenze welches unser Meßgerät noch auflösen kann, liegt bei 0,1 Sone (16,7 db(A) glaube ich - keine Garantie hier für ±0,5 dB, dB-Angabe aus dem Gedächtnis!).
Auf jeden Fall is das ein himmelweiter Unterschied zu dem, was andernorts als "leise Umgebung" präsentiert wird - da gibt's dann oft Angaben wie "Raum ohne PC/PC aus: 39 dB". Es ist in unserem schallarmen Raum so leise, dass man das Blut in seinen Ohren rauschen hört - und das ist nicht übertrieben. Nach längerem Aufenthalt da drinnen wird's einem manchmal etwas mulmig...
Warum also geben wir 0 Sone an? Wir hören zusätzlich die Karte genau ab - sofern es Fiep-, Zirp- oder Pfeifgeräusche gibt, geben wir natürlich auch keine 0 Sone an. Das erfolgt nur bei Unhörbarkeit.
Denn wenn man die Lautstärke kennt, und die einer bestimmten Lüfterdrehzahl zuordnen kann, kann man denk ich doch eher drauf schließen, ob und wie viel Luft man da hat, wenn man die Lüfterkurve selbst etwas anpasst.
- Wie ist denn genau der Testaufbau? Wie wird gemessen, was genau wird gemessen? Sind z.B. 2.0 Sone bei ner grafikkarte unter last NUR die grafikkarte? ist da das restsystem + Normale hintergrundgeräusche mit drin? Ist es im Gehäuse getestet oder nem offenen Testbench? Da würden mich die details interessieren, um das ganze besser vergleichen zu können ^^
Ich mein, bei ner Sone von 0 wäre es ja völlig lautlos , z.B. unter Idle. Aber der restliche PC erzeugt doch da auch geräusche. Daher ist das ganze ein wenig verwirrend ^^
Zwar sehr gut um GPU 1 mit GPU 2 zu vergleichen, aberwie viel Sone hat man denn im Raum wenn der PC z.B. im Desktop ist? Wird das irgendwo angegeben? Hab nämlich spontan nichts drüber gefunden.
Wäre nämlich gut zu wissen, um wie viel die subjektive Lautstärke mit einer bestimmten Grafikkarte ansteigt, wenn man vom Desktop betrieb in Spiele-Last wechselt.
- Was ich bei den GPU Tests vermisse ist die angabe der Lüfterdrehzahl von den GPU-Lüftern, besonders unter last. Gibt's nen Grund, warum das weggelassen wird? Oder meint ihr, dass das in der praxis weniger relevant ist?
Denn wenn man die Lautstärke kennt, und die einer bestimmten Lüfterdrehzahl zuordnen kann, kann man denk ich doch eher drauf schließen, ob und wie viel Luft man da hat, wenn man die Lüfterkurve selbst etwas anpasst.
MfG,
Raff
Die Karte ist bei mir im 3Dmark in den beiden Tests "Icestorm" und "Icestorm Unlimited" deutlich langsamer als meine alte GTX 960 4G. In allen anderen Tests ist sie deutlich schneller, an meinem System hat sich absolut nichts verändert (außer halt, dass die Tests mit der 960 vor dem W10 Anniversary Update liefen und die mit der 1060 nun nach eben diesem) und die Tests lasse ich grundsätzlich in den Standardeinstellungen laufen. Hat da jemand eine Erklärung für mich Laien?
Ach, und ich kann in dem Tool "Gigabyte Xtreme Gaming Engine" den OC-Button (der flackert nur kurz, aber es bleibt der Gaming-Button aktiv) nicht anklicken, um die von Gigabyte angegebenen leichten OC-Werte zu erhalten. Ist das bekannt/bei noch jemandem so? (Bei der 960 vorher, ebenfalls von Gigabyte, hat das funktioniert)
Danke schonmal, falls wer Rat weiß.