Software fast umsonst
Ahead Nero für 4 Euro, Photoshop für ein Zehntel des Ladenpreises? Mit neuer OEM-Software und gebrauchten Lizenzen sparen Sie viel Geld - oder werfen es zum Fenster hinaus. Raubkopien sind billig, aber ungesetzlich. Und seit längerem bauen die Hersteller Fallen ein, die gefälschte Seriennummern erkennen und Nutzer mit kleinen Gemeinheiten im Spiel, beim Brennen oder DVD-Schauen bestrafen. Dabei muss Originalsoftware nicht teuer sein. Nicht nur bei Ebay gibt es preiswerte Original-Programme, die sich problemlos updaten lassen und ohne gewollte Fehler funktionieren. Wo es billige Software gibt, wer sie kaufen kann und mit welchen Einschränkungen Sie leben müssen, erfahren Sie hier.
>> TIPP 1: Sparversionen
Je beliebter eine Gruppe von Software ist, desto häufiger wird diese zusammen mit Hardware vertrieben. Die Hardwarehersteller zahlen allerdings nicht den vollen Einzelhandelspreis, sondern nur einen Bruchteil davon je ausgelieferter Lizenz. Ein bestimmter Teil dieser Lizenzen gelangt jedoch ohne Hardware auf den freien Markt und wird unter Zusätzen wie OEM- oder Bulk-Software verkauft. Noch günstiger kommen Schüler, Auszubildende und Studenten weg. Beispiel Microsoft: So genannte SSL-Lizenzen von Office 2003 und Windows XP Pro Update sind gut zwei Drittel billiger als die gleichwertigen Originalversionen.
Den vollständigen Praxis-Artikel finden Sie in der PC Games Hardware 06/2004.
