Praxis: Strom sparen

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Praxis: Strom sparen Moderne Rechner werden immer leistungsstärker, doch damit steigt auch der Energiehunger. So können die Betriebskosten eines PCs leicht 200 Euro im Jahr übersteigen. Wir geben Ihnen wertvolle Spartipps.

Höhere Rechenleistung hat auch einen höheren Energieverbrauch zur Folge. Ein aktueller High-End-PC kostet Sie bis zu 200 Euro im Jahr (Betriebszeit acht Stunden pro Tag, Preis für eine Kilowattstunde: 19 Eurocent). Hinzu kommen noch die Stand-by-Zeiten, falls Sie den Rechner nicht über eine Steckerleiste abschalten. 70 Euro kann es sogar jährlich kosten, wenn der PC nur ausgeschaltet am Netz hängt. Damit die nächste Stufe der Okösteuer Sie nicht an den Bettelstab bringt, haben wir nützliche Tipps zum Thema Strom sparen zusammengetragen.

>>TIPP 1: Strom fressende Komponenten im Rechner
Die meiste Energie in einem PC verbrauchen Prozessor und Grafikkarte. So benötigen ein Pentium 4 3,4 GHz und eine Nvidia Geforce FX 5950 Ultra jeweils rund 100 Watt. Das sind zwei Drittel der Gesamtenergieaufnahme eines Rechners. Zum Vergleich: Eine Geforce4 Ti-4200 kommt mit maximal 40 Watt, ein Athlon XP 2000+ mit 60 Watt aus. Dazu kommen Mainboard und Festplatte mit 30 beziehungsweise 15 Watt. Arbeitsspeicher und Lüfter verbrauchen nicht mehr als drei Watt. Eine zusätzliche Soundkarte wie die Sound Blaster Audigy 2 benötigt um die 17 Watt. Der Rest (30 bis 50 Watt) wird vom Netzteil in Wärme umgewandelt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in PCG Hardware 12/2004.

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