Praxis: Source Engine
Mitte August lud Valve zum Counter-Strike-Source-Beta-Test auf den hauseigenen Steam-Server. Wir nutzten die Gelegenheit, um erste Benchmarks mit der neuen Source-Engine von Half-Life 2 zu machen.
Stand Counter-Strike bisher in der Kritik, so richtete sich diese nicht etwa gegen das Spielprinzip. Vielmehr musste sich das beliebte Räuber-und-Gendarm-Spiel den Vorwurf gefallen lassen, technisch und grafisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein. Valve hat reagiert und spendiert der neuesten Variante nun die Source-Engine, die auch bei dem bereits mit Spannung erwarteten Half-Life 2 ihren Dienst verrichten wird. Wer im Besitz von Counter-Strike: Condition Zero oder eines Half-Life 2-Gutscheins ist, kann sich die Beta-Version via Steam herunterladen und anspielen. Zusätzlich sind nun erste Benchmarks mit der Half-Life 2-Engine möglich, da ein so genannter "Video Stress Test" in die Grafikoptionen sowie eine Funktion zum Aufnehmen und Abspielen von Timedemos in die Engine integriert sind. Die Ergebnisse unserer Leistungsmessungen sowie Eckdaten der Engine können Sie im Folgenden nachlesen.
>> Sehenswerte Spieloptik
Ein Aushängeschild für die Leistung der Source-Engine ist auf jeden Fall die DirectX-kompatible Grafik-Engine. Deren Renderer unterstützt Pixel und Vertex Shader 1.0-2.0 - eine Unterstützung für das Shader-Modell 3.0 ist bei Valve ebenfalls im Gespräch.
Den vollständigen Artikel finden Sie in PCG Hardware 11/2004.
