Praxis: Ruckelfrei spielen

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Praxis: Ruckelfrei spielen Plötzliche Aussetzer sorgen in Netzwerkspielen für Frust - selbst wenn sie nur Sekundenbruchteile andauern. Wir fahnden nach den Ursachen und geben Tipps für ruckelfreies Spielvergnügen. An gelegentlichen Ausetzern ist nur selten die gemächliche CPU oder die Grafikkarte schuld. Meist hat der Rechner zu wenig RAM und muss während des Spiels Daten von der Festplatte nachladen - Far Cry (dt.) ist hierfür das Paradebeispiel. Wenn der Speicher ausreicht, liegt es dagegen häufig an Softwareproblemen.

>> TIPP 1: Optimale Virenscanner
Aktuelle Virenscanner stören den Spielfluss im Regelfall nicht. Deshalb sollten die Tools - gerade bei Online-Spielen - im Hintergrund aktiv bleiben. Problematisch wird es, wenn neben dem Spiel große Datenmengen geladen werden. Viele Virenscanner prüfen dabei die zu übertragende Datei immer wieder und verursachen dadurch eine hohe Systemlast. Besonders groß ist der Leistungsverlust bei der gleichzeitigen Nutzung von Filesharing-Tools. Doch auch der Internet Explorer stört, weil Dateien erst temporär zwischengespeichert und dann rechenintensiv ins Zielverzeichnis kopiert werden. Temporäre Verzeichnisse vom Virenscan auszunehmen, brachte übrigens keinen messbaren Erfolg. Auch das Abschalten der zweiten Engine in GDatas AVK 2004 verhinderte im Test nicht alle Ruckler. Unser Tipp: Lassen Sie große Dateien von Downloadmanagern direkt in das Zielverzeichnis laden und verzichten Sie auf gleichzeitiges Filesharing. Nutzen Sie auf langsameren Rechnern einen Virenscanner mit niedriger Systembelastung wie Panda oder NOD32.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in PCG Hardware Ausgabe 11/2004.

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