Praxis: Onboard-Komponenten

0
News Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Praxis: Onboard-Komponenten Die Integrationsdichte aktueller Mainboards wird immer höher. PC Games Hardware zeigt, welche Onboard-Komponenten Sinn machen und welche nicht.

Aktuelle Mainboards sind wahre Tausendsasa! Ausgestattet mit allen nur erdenklichen Features und Goodies buhlen sie um die Gunst der Käufer. 6-Kanal-Sound muss es schon sein, auch auf unzählige USB-2.0-Ports will niemand mehr verzichten, von diversen Serial-ATA- und/oder IDE-Raid-Controllern erst gar nicht zu reden. Ein modernes Mainboard bringt all diese Features "onboard" mit, die noch vor etlichen Jahren teuer erkauft werden mussten. Wir untersuchen die Chips in unserer neuen Serie "Onboard-Komponenten".

>> Der ATX-Anschluss
Die Entwicklung auf dem PC-Sektor geht so rasend schnell voran, dass leicht die Relationen zur verstrichenen Zeitspanne in Vergessenheit geraten können. In der Bilderserie haben wir ein paar Fotos eines 386er-Mainboards von 1991 ausgegraben. Wie man unschwer erkennen kann, ist diese Platine völlig nackt. Einzig und allein ein Tastatur-Controller mit DIN-Anschluss befindet sich auf dem Board, da dieser elementarer Bestandteil des XT-/AT-Designs ist. Kein Druckeranschluss, keine seriellen Ports, nicht einmal mit IDE-Anschlüssen kann dieses Mainboard dienen. Damals musste der System-Integrator all diese Komponenten noch als separate ISA-Steckkarten nachrüsten und es gab auch noch kein genormtes Anschluss-Panel wie heute beim ATX-Design. Daher mussten Anschlüsse wie LPT (Drucker) oder COM (Maus) ohnehin per Slotblende nach außen geführt werden.

Den vollständigen Praxis-Artikel finden Sie in der PC Games Hardware Ausgabe 11/2004.

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

0
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk