Praxis: Eastereggs

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Praxis: Eastereggs Unter Filmemachern und Programmierern ist es bereits seit Jahrzenten gang und gäbe, kleine Überraschungen in ihre Werke einzubauen - so genannte Eastereggs. Diese reichen von Fußnoten bis hin zu Bonusspielchen, wie sie 3DMark01 bietet. Manche sind nur schwer zu entdecken, andere wiederum springen dem Beobachter geradezu ins Auge. Im Sience-Fiction-Klassiker Blade Runner wurde zum Beispiel der aus Star Wars bekannte Millennium Falke als Gebäude getarnt untergebracht. Im Gegenzug baute George Lucas ein aus Blade Runner stammendes Polizeivehikel in Episode I ein. Persönliche Ostereier sind ebenfalls beliebt: Das Programmierer-Team um John Carmack hinterließ in Doom 3 ein PDA, auf dem sich Gruß-E-Mails der Mitarbeiter befinden.

>> Sind Eastereggs gefährlich?

Per Definition sollen Eastereggs den Nutzer nur unterhalten. Sollte sich jedoch eine schädliche Zusatzfunktion in der Software befinden, spricht man hier von einem Virus oder Trojaner. Eastereggs können bei PC-Programmen oder -Spielen jedoch ungewollt zu Problemen führen: Die Zusätze werden von den Programmierern im Programmcode versteckt und von der Qualitätskontrolle nicht überprüft.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in PCG Hardware Ausgabe 11/2004.

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