Praxis-Check Netzteile

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Praxis-Check Netzteile Wirkungsgrad, Combined Power, Signalqualität - zu unserer Marktübersicht in Ausgabe 08/2004 hatten viele Leser wichtige Fragen. Wir haben die Testkandidaten erneut ins PCGH-Labor beordert und geben Antworten. Ein Netzteil zu vermessen und entsprechend zu bewerten, ist sehr kompliziert: Wir haben extra für diese Tests einen Labormessstand entwickelt, auf dem die Netzteile zeigen müssen, was sie können. Problem an diesem Messstand: Die Netzteile werden mit elektrischen Lasten getestet, die nur teilweise die Verhältnisse in einem PC widerspiegeln. Aus diesem Grund haben wir einige Netzteile noch mal in einem Dauertest überprüft. Als Service für unsere Leser liefern wir die Ergebnisse unseres Nachtests in diesem Artikel.

>> Der ATX-Anschluss
Schon der Einbau eines Netzteils kann zu beachtlichen Problemen führen. Erster wichtiger Knackpunkt ist die Länge des ATX-Anschlusskabels: Wer einen Bigtower oder ein Mainboard mit einem ungewöhnlichen Platinenlayout (ATX-Anschluss im unteren Bereich der Platine) besitzt, ist beispielsweise mit dem Acmax LP-9960-PFC aus unserer Marktübersicht schlecht beraten. Das ATX-Anschlusskabel ist bei diesem Gerät nur 35 Zentimeter lang. Checken Sie deswegen vor dem Kauf Gehäuse und Mainboard und messen Sie die nötigen Abstände nach. Wichtig: Das ATX-Anschlusskabel ist sehr dick und unflexibel. Deswegen sollten Sie zum gemessenen Abstand zwischen ATX-Mainboardanschluss und Netzteilhalterung mindestens 15 Zentimeter dazurechnen. Ansonsten sitzt das Kabel zu straff und das Mainboard wird unter Umständen beschädigt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der PC Games Hardware Ausgabe 10/2004.

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