Nie wieder Bluecreens
Ihr System zeigt sich hin und wieder von der launigen Seite? Sie wollen sichergehen, dass die neu verbaute Hardware 100 Prozent stabil läuft? PC Games Hardware zeigt, wie Sie Ihren PC auf Stabilität testen und Schwachstellen finden. Schnelle Prozessoren und gute Übertaktungs-Erfolge in Ehren, aber was nützt Geschwindigkeit, wenn das System nicht stabil arbeitet? Wir zeigen deshalb, wie Sie ein optimal stabiles System bekommen. Zuerst muss man sich darüber klar werden, dass der PC in zahlreiche Sektionen aufgeteilt ist, die separat auf Stabilität getestet werden müssen. Wenn ein System stundenlang an einem Distributed-Computing-Projekt wie Seti @ home herumrechnet, bedeutet dies noch lange nicht, dass es bei einem AGP-lastigen Spiel nicht sofort alle Viere von sich streckt.
>> TIPP 1: Netzteile
Beginnen wir daher mit der Stromversorgung. Aktuelle Hochleistungs-PCs verbrauchen ungleich mehr Strom als ihre betagten Vorgänger. Wenn Sie Ihr System erst kürzlich aufgerüstet und dabei das alte Netzteil weiterverwendet haben, dann sollten Sie im Falle von Instabilitäten dort anfangen zu suchen. 350 Watt sollten es heute schon sein, um noch angemessene Reserven zu haben. Doch die Gesamtleistung allein ist nicht ausschlaggebend. Es gibt auch 400-Watt-Netzteile, die nichts taugen, und 300-Watt-Netzteile, die aus hochwertigen Komponenten bestehen und daher nicht nur zuverlässig, sondern auch leise sind. Beachten Sie dazu bitte unsere Netzteil-Tests in Ausgabe PCGH 03/2004. Dort ist für jeden Anspruch und Geldbeutel ein passendes Produkt dabei. Außerdem finden Sie im aktuellen Heft einen Praxisguide zu Netzteilen.
Den vollständigen Praxis-Artikel finden Sie in der PC Games Hardware 05/2004.
