HP verklagt Schüler
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Schöne, neue Medien-Welt. Frage: Was macht ein Weltkonzern, um auch bei einer nicht eindeutigen Rechtslage seine Interessen gegenüber einer Privatperson durchzusetzen? Richtig! Er droht, die "schuldige" Person, in diesem Fall einen 16-jährigen Schüler, auf 130.000 Euro zu verklagen. So geschehen, als der Weltkonzern Hewlett-Packard auf die Webseite von Layth Ibrahim (www.hp-world. de, www.hp-world.com) aufmerksam geworden ist. Thema der Seite war:
"Homepages selber bauen". Mittlerweile landet man beim Ansurfen dieser Adressen auf einer offiziellen HP-Seite, da der Schüler natürlich das finanzielle Risiko scheut, sich mit einem Weltkonzern anzulegen. Hoffentlich bleibt dies ein Einzelfall und wird nicht zur Regel.
