Die beste Spieleoptik

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Ati: Bis zu 50 % mehr Leistung. Ati: Bis zu 50 % mehr Leistung. Wer die Optik seiner Spiele verbessern will, setzt auf Kantenglättung und anisotropes Texturfiltern. Bei 10 Spielen haben wir mit 4 Grafikkarten geprüft, ob Sie FSAA und AF besser im Treiber oder Spiel aktivieren sollten.

Kantenglättung (FSAA) und anisotropes Texturfiltern (AF) gehören nicht erst seit der DirectX-9-Grafikgeneration zu den wichtigsten Faktoren für die Bildqualität in Spielen. Allerdings sind vor allem leistungsstarke DX9-Beschleuniger erstmals in der Lage, ein aufwendig programmiertes Spiel mit FSAA und AF flüssig und ohne übermäßig großen Peformance-Einbruch darzustellen. So sieht eine Spielszene mit Kantenglättung deutlich weniger "pixelig" aus, die Pixel entlang der Kanten "flimmern" nicht mehr so stark.

>> Anti-Aliasing und anisotropes Filtern
Doch wie funktioniert Anti-Aliasing (Kantenglättung)? Ein PC-Spiel rendert direkt in einen so genannten Back Buffer, bevor das Bild angezeigt wird. Wenn nun die Kantenglättung über den Treiber, Tools oder das Spiel aktiviert wird, werden die Informationen im Back Buffer so verändert, dass dieser zusätzliche Informationen zur Kantenglättung aufnehmen kann. Somit werden vor der Darstellung auf dem Monitor die Kanten geglättet. Problematisch wird diese Technik erst, wenn bestimmte Fullscreen-Effekte wie Tiefenunschärfe hinzukommen, bei denen die Zusatzdaten für die Kantenglättung nicht im Back Buffer erzeugt werden können. Splinter Cell, Halo und NfS: Underground haben deshalb Probleme mit Kantenglättung.

Den kompletten Artikel zum Thema Spieleoptik finden Sie in der PC Games Hardware 04/2004.

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