Die schiefe Kartonwand vom Testlabor, böse Blicke und imposante Testaufbauten - Die PCGH-Woche in Bildern
Nach der Abgabewoche sind viele Teammitglieder mit dem Beseitigen der Hinterlassenschaften aus der stressvollen Crunch Time beschäftigt. Aber einige Kollegen nutzen die Zeit aber auch für einen Urlaub. Wie immer heißt es jedoch: Nach der Abgabe ist vor der Abgabe, weshalb die Arbeiten für die noch weit in der Zukunft liegende PCGH 09/2015 angelaufen sind.
Egal ob für online oder für das gedruckte Heft - neue Produkte kommen fast jeden Tag in der Redaktion an. Über welche Testmuster sich die Redakteure diese Woche gefreut haben, wollen wir Ihnen in diesem Artikel zeigen. Dazu sind wir mit der Fotokamera durch die PC-Games-Hardware-Redaktion gelaufen und haben jedes neue Testsample abgelichtet. Hier sind uns nicht nur neue Produkte vor die Kamera gekommen, auch der eine oder andere interessante Testaufbau musste sich dem Blitzlicht stellen. Wir bieten Ihnen jeden Sonntag immer um 11.45 Uhr einen aktuellen Rückblick.
Die Themen der Woche
Mit dem Auslaufen der Produktion für die PCGH 08/2015 starten wir in eine Phase, wo wir zur Abwechslung mal fünf Wochen Zeit haben, das Heft zu füllen. Viele der Kollegen nutzen die verlängerte Abgabefrist aber auch dafür, in den Urlaub abzutauchen und auszuspannen. So waren diese Woche Tom, Daniel sowie am Freitag auch noch Raff und Herr Stöwer abwesend. Deshalb fällt der Umfang der aktuellen PCGH-Chronik etwas niedriger als üblich aus. Die verbleibende Mannschaft feilte natürlich auch sofort nach der Abgabe weiter an den Inhalten für Website und Heft. So machten die Grafikgurus Raff und Carsten den Test der Radeon R9 Fury X für Online hübsch, während sich Phil dem Ganzkörperunterhosenträger Batman widmete. Passend zur Jahreszeit startete Torsten die Arbeit an einem Artikel, der ihm wie seiner CPU das Planschen mit Wasser ermöglichte. Reinhard ergründete dagegen, was man mit einem System und 64 GiByte RAM sinnvollerweise anfangen könnte. Was sonst noch so passierte, lesen Sie in den Bildern der Woche.
17 um genau zu sein. Die meisten Messwerte kann das System aber zum Glück automatisch mitteln. Ich habe nur ein Auge darauf, wann es sich eingependelt hat und warte dann 15 Minuten um die Mittelwerte zu notieren. Einzig die Druckmessungen werden dreifach von Hand repliziert. Da gibt es aber auch keine Schwankungen in der Messgröße und ich muss nur die Ablesegenauigkeit (Springen zwischen zwei werten) kompensieren.
Für den kommenden Artikel gab es aber wirklich viel zu messen, da neben dem Durchfluss und Druckabfall auch noch zeitgleich Radiator-, GPU-Kühler- und CPU-Kühlerleistung erfasst wurden – und allein für letztere muss man die Temperatur von 8 Kernen berücksichtigen.
Für den kommenden Artikel gab es aber wirklich viel zu messen, da neben dem Durchfluss und Druckabfall auch noch zeitgleich Radiator-, GPU-Kühler- und CPU-Kühlerleistung erfasst wurden – und allein für letztere muss man die Temperatur von 8 Kernen berücksichtigen.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
@ Gamer, besser eine Schraube über als wenn eine fehlt.
Bild 1: Er musste doch nicht das ganze Wochenende bei den Kartons verbringen oder?
Bild 2: Das man bei sovielen Anzeigen noch den Überblick hat
Bild 3: Bei euch war es aber kalt, das er einen Pulover an hat.
Bild 4: Nicht so schlimm wenn eine Schraube fehlt, so bekommt die Karte mehr Luft