Datengiganten im Griff
Wie Sie eine Festplatte unter Windows betriebsbereit machen und welche Tools Ihnen das Betriebssystem von Haus aus bietet, erklären wir Ihnen in diesem Praxisartikel. Der Einbau einer neuen Festplatte ist eigentlich kinderleicht: Daten- und Stromkabel anschließen und fertig. Einige Einstellungen müssen allerdings zusätzlich im Betriebssystem vorgenommen werden, damit der neue Speicherplatz zur Verfügung steht.
>> TIPP 1: Der richtige Anschluss
Aktuelle IDE-Festplatten benötigen für eine maximale Leistung ein 80-poliges IDE-Kabel, wie es beispielsweise jedem aktuellen Mainboard beiliegt. Im Idealfall hängt die Systemplatte dabei exklusiv etwa am ersten IDE-Anschluss, die zweite Festplatte und ein optisches Laufwerk dann am zweiten IDE-Anschluss. Beachten Sie dabei die "Master"- und "Slave"-Jumperung. Bei SATA-Festplatten brauchen Sie die Festplatte nur an einen freien SATA-Stecker anschließen, eine manuelle Jumperung ist nicht nötig.
>> TIPP 2: Festplattentools unter Windows XP
Windows bietet ein komfor-tables Tool, mit dem Sie (neue) Festplatten einrichten können. Um zu dem Verwaltungsprogramm zu gelangen, gibt es zwei Wege. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz und wählen Sie im erscheinenden Menü den Optionspunkt "Verwalten" an. Im sich nun öffnenden Fenster klicken Sie im linken Bereich auf "Datenspeicher" und anschließend auf "Datenträgerverwaltung".
Den vollständigen Praxis-Artikel finden Sie in der PC Games Hardware 08/2004.
