Das PCGH-Schiff ohne Käpt'n und Steuermann, der Spieleonkel im Sommerlook und AudioPhils Fachliteratur - Die PCGH-Woche in Bildern
Die just vergangene Produktionswoche war schon etwas Besonderes. Es war Urlaubszeit und nicht nur Herr Staudacher war in seine Südtiroler Heimat abgedüst. Das Meisterbüro blieb ebenfalls geschlossen und Raff, der alte Rocker, hatte sich für seinen Summer-Breeze-Besuch auch eine Woche frei genommen. Aber auch ohne jegliche Kontrolle und Leitung waren die werktätigen Redakteure fleißig.
Egal ob für online oder für das gedruckte Heft - neue Produkte kommen fast jeden Tag in der Redaktion an. Über welche Testmuster sich die Redakteure diese Woche gefreut haben, wollen wir Ihnen in diesem Artikel zeigen. Dazu sind wir mit der Fotokamera durch die PC-Games-Hardware-Redaktion gelaufen und haben jedes neue Testsample abgelichtet. Hier sind uns nicht nur neue Produkte vor die Kamera gekommen, auch der eine oder andere interessante Testaufbau musste sich dem Blitzlicht stellen. Wir bieten Ihnen jeden Sonntag immer um 11.45 Uhr einen aktuellen Rückblick.
Die Themen der Woche
Selbst wenn wir die Abwesenheit unserer Führungsriege ausgenutzt hätten und uns mehr eigenen Dingen als der Produktion der PCGH 10/2015 gewidmet hätten, würden wir das hier bestimmt nicht ausplaudern - der Meister und der Grafikguru lesen bestimmt mit ;-). Aber für Faulenzen war eh keine Zeit, denn unser leitender Kantenglättungskönig hatte natürlich für jeden Kollegen eine Arbeitsanweisung auf dem stets gefürchteten Seitenplan zurückgelassen. Unser Spieleonkel und Tastaturpapst, der sich ins Testlabor zurückgezogen hat, machte sich beispielsweise die ganze Woche durch laut vernehmbare Unmutsbekundungen bemerkbar. Er testete nämlich Midi-Gehäuse, musste jedoch erneut feststellen, dass in einigen Modellen wenig Platz zum Einbau ist, scharfe Kanten immer noch nicht der Vergangenheit angehören und dass generell bei Gehäusetests immer etwas nicht so läuft, wie es geplant ist. Unsere weißgraue Eminenz war aber nicht der einzige Redakteur, der unseren zum Glück klimatisierten Testraum belegte. Auch unser Forenboss mit dem Rauschebart war dort verstärkt anzutreffen. Für seinen Retro-Artikel, in dem mit steinalter Hardware von 2000 spielen will, lief nämlich längst nicht alles rund. Im Gegensatz zu Herrn Stöwer verkniff sich Herr Wilke allerdings die Flüche als sowohl Windows 98 als auch Windows XP sich partout nicht auf eine 500-Gigabyte-PATA-Festplatte installieren lassen wollten. Unserem AudioPhil dagegen entglitt gerade am Freitag der eine oder andere Fluch, weil die sehr frühe Version einen DX12-Spiels, in den es um Schwarze Löcher geht, noch überhaupt nicht Benchmark-freundlich war. Wie Sie in den Bildern unten sehen können, hat aber auch er etwas gefunden, was seine Nerven beruhigte.

Ach, dem "Herrn Praktikanten" wurden noch nicht die Feinheiten des "wir tun so als ob wir arbeiten" Prinzips erklärt?
Wahrscheinlich ist die Redaktion einfach zu jung und zu idealistisch und ihr macht das aus Spaß an der Sache. Das
findet sich leider in anderen Bereichen immer weniger, da beneide ich Euch oder besser, ich freue mich für Euch.
Genießt die Zeit der Freiheit und testet, was ihr sonst nicht testen durftet! Ich werde die nächste Ausgabe sorgfältig prüfen.
Der Unterschied zwischen einer Zeitschrift und jedem anderen Büro:
Am Ende des Monats sieht man schwarz auf weiß, wieviel gearbeitet wurde. Vortäuschen hilft also nicht.
dann lies die erste Zeile, zweiter Satz, nochmal. Ich als Vertippkönigin bin da ganz ruhig, aber etwas fehlerfrei zu melden ist gewagt, wenn es weiterhin Unstimmigkeiten gibt.
(Aua, nicht sperren, aua, ich sag sowas auch nie wieder, aua, lass meine Ohren los... )
Ansonsten ist doch in jedem Büro Zwergenaufstand, wenn die Entscheider gegangen sind. Aber den Anschein der Arbeit erhalten wir alle. Wir waren total fleißig, naaaatürlich.
MfG,
Raff
MfG,
Raff