7 Wärmeleitpasten im Test

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7 Wärmeleitpasten im Test Wer eine moderne CPU hat und die Kühlung noch um ein paar Prozent verbessern will, sollte auf die Wahl der richtigen Wärmeleitpaste achten.
Die Wärmeentwicklung moderner Prozessoren ist in den letzten Jahren rapide angestiegen. Ohne Kühlung erreicht die CPU bereits wenige Sekunden nach dem Einschalten eine Oberflächentemperatur von knapp 300 Grad Celsius, was den sicheren Hitzetod für sie bedeutet. Nur einen Kühler zu verwenden, reicht in der Regel nicht mehr aus, denn zwischen Prozessor und Kühleroberfläche existieren immer winzige Unebenheiten, durch die sich isolierende Luftpolster bilden. Wärmeleitpaste schließt diese Lücke und sorgt für einen besseren Hitzetransfer. Für unsere Übersicht haben wir sieben unterschiedliche Produkte auf den Prüfstand gestellt. Als Testplattform diente uns ein Athlon 1.400C, zusammen mit dem leistungsfähigen Silver-Mountain-Kühler von Akasa. Gemessen wurden die Temperaturen durch den Temperaturfühler des Abit-KG7-Mainboards, einmal im Leerlauf und anschließend unter Vollauslastung. Um Letzteres zu simulieren, lief der Sandra-2001-CPU-Benchmark genau 15 Minuten lang bei geöffnetem Gehäuse. Manche Produkte auf Metallbasis benötigen angeblich eine längere Betriebszeit von bis zu 48 Stunden, bis sich die optimale Wärmeleitfähigkeit eingestellt hat - dies blieb in unserer Untersuchung allerdings unberücksichtigt.
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