Neue Informationen zur Nvidia Geforce GTX 650 Ti: GK106-220 und 768 Cuda-Kerne

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Zu der neuen Nvidia Geforce GTX 650 Ti gab es bereits zahlreiche Gerüchte. Die Karte wird vermutlich am 9. Oktober vorgestellt werden - Hermitage Akihabra hat aber bereits Informationen zur Karte. Am interessantesten: Die GPU verfügt anscheinend über mehr Cuda-Kerne als vorerst angenommen.

Zu der GTX 650 Ti von Nvidia gab es schon zahlreiche Gerüchte - Hermitage Akihabara veröffentlichte nun wieder interessante Neuigkeiten. Statt der vorerst angenommenen 576 soll die Grafikkarte nun doch über 768 Rechenwerke verfügen. Der GPU-Takt soll 925 MHz betragen. Als Grafikchip nutzt die GTX 650 Ti einen GK106, außerdem soll ein Gigabyte GDDR5-Speicher installiert sein. Wem das zu wenig ist, kann zu dem Modell mit zwei Gigabyte greifen. Der Speicher soll mit 2.700 MHz arbeiten und über ein 128-Bit-Interface angebunden sein.

Mit Strom wird die Karte über einen 6-Pol-Stecker versorgt. Mit dem Asus-Kühler soll es möglich sein, den Chip um 14 Prozent besser zu kühlen und das mit wenig Geräuschemission. Im PCGH-Preisvergleich ist die Karte bereits gelistet, in Deutschland jedoch noch nicht verfügbar. Für das Modell mit einem Gigabyte werden etwa 140 Euro fällig, für etwa 20 Euro mehr wird es die zwei-Gigabyte-Variante geben. Der offizielle Release der Karte ist für den 9. Oktober geplant.

Hintergrund zu Nvidia Geforce

Im Herbst 1999 erschien mit der Geforce 256 die erste Geforce-Grafikkarten von Nvidia. Die Geforce war - ihrem Namen folgend - der erste funktionierende Chip im Consumer-Bereich mit einer Transform-and-Lighting-Einheit in Hardware. Die Performance wurde aber eher durch die vier (anstelle nur zweier) Rendering-Pipelines erreicht. Diese wurden jedoch vom zunächst verwendeten SDR-RAM so stark gebremst, dass man wenig später eine mit DDR-Speicher ausgestattete Version namens Geforce DDR nachschob. Bis heute veröffentlicht Nvidia unter der Geforce-Marke ihre Endkunden-Grafikchips. Mehr zu Nvidia Geforce gibt es auf unserer Themenseite

Quelle: Hermitage Akihabara

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    • Kommentare (4)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Manner1a Software-Overclocker(in)
        Vielleicht zielt man ja auch auf die HD 7770. Obwohl...die Preise werden´s wie immer richten

        Ich warte schon mal auf die nächste Generation. Habe schon 28nm...aufrüsten lohnt da nicht, zumal die Karte noch Garantie hat.
      • Von Manner1a Software-Overclocker(in)
        Vielleicht zielt man ja auch auf die HD 7770. Obwohl...die Preise werden´s wie immer richten

        Ich warte schon mal auf die nächste Generation. Habe schon 28nm...aufrüsten lohnt da nicht, zumal die Karte noch Garantie hat.
      • Von M4xw0lf Lötkolbengott/-göttin
        Die 768 "Kerne" sind nicht weiter verwunderlich, anhand der GTX660 sieht man ja, dass 576 nicht mal entfernt reichen würden, um die HD7850 zu erreichen. Wird auch so wohl schon nicht zum Gleichstand reichen.
      • Von Hansvonwurst Lötkolbengott/-göttin
        Ich würde mal schätzen: 14% weniger Temperaturdifferenz zur Raumtemperatur im Vergleich zum Referenzdesign.
      • Von Kleebl00d PC-Selbstbauer(in)
        "Mit dem Asus-Kühler soll es möglich sein, den Chip um 14 Prozent besser zu kühlen und das mit wenig Geräuschemission."
        Ach so, mit dem Asus-Kühler also... Besser Kühlen heißt vermutlich kühler, oder?
        14% was denn eigentlich? Absolute Temperatur in Kelvin? Also ca 40°C kühler?
        Und was auch interessant: kühler als was?

        Boar, wie dumm solche Marketing-Allgemein-Plätzchen sind
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