Nvidia Tegra 3: Erste Ergebnisse zur Leistung der integrierten GPU des Mikroprozessors
Nachdem Nvidia den Tegra 3 Anfang November erstmals offiziell vorstellte, sind nun erste unabhängige Benchmarks und Leistungseinschätzungen öffentlich geworden. Demnach wird im Vergleich zum Tegra 2 eine deutliche Steigerung erreicht, jedoch kann die aktuelle IGP, die beispielsweise in iPhone 4S und iPad 2 Anwendung findet, nicht überboten werden.
Mit dem Tegra 3, einem Quadcore-Chip auf ARM-Basis welcher unter anderem eine IGP enthält, dringt der vormals nur auf Grafikprozessoren spezialisierte Hersteller Nvidia weiter im Bereich von Tablet-PCs und Smartphones vor. Im Vergleich zum bereits vielfach beachteten Vorgänger Tegra 2 habe sich vor allem die Leistungsfähigkeit signifikant gesteigert, wohingegen die Leistungsaufnahme verringert worden sein soll.
In ersten verfügbaren unabhängigen Benchmarks bestätigen sich auch die hervorgehobenen Vorzüge im Vergleich zum Tegra-2-SoC (System on a Chip), jedoch kann die unter anderem in Apple's A5-Prozessor verwendete PowerVR-GPU SGX 543MP2 in Sachen Grafikleistung nicht überboten werden. Geräte wie iPhone 4S und iPad 2 wären in der Hinsicht den Modellen mit Nvidia-Äquivalent überlegen. So konnte beispielsweise die Redaktion von heise-online mit einem Tegra-2-Testgerät im Vergleich mit der externen GLBenchmark-Datenbank feststellen, dass der Tegra 3 seinen Vorgänger im entsprechenden Beispiel-Benchmark je nach Setting um knapp 40 Frames per Second aussticht. Der Tegra 2 erreicht in einer der Einstellungen 24,1 fps, wobei der neue Tegra 63,1 Bilder pro Sekunde vorweisen kann. Apple's iPhone 4S und iPad 2 mit PowerVR-GPU SGX 543MP2 werfen hingegen in der entsprechenden Konfiguration 73,1 fps respektive 88,8 fps in die Waagschale.
Erste Geräte mit Nvidia's Tegra 3 sollen im ersten Quartal 2012 ihren Weg auf den Markt finden. Wenn Sie mehr zu architektonischen Details des Systems on a Chip erfahren möchten, beachten Sie unseren passenden Artikel oder besuchen Sie direkt die PCGH-Themenseite zum Tegra 3.
Quelle: heise.de
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Denn 1. Android 2.3.7 kann nur Dual core und Android 4.0 hat Multi core.
2. Ice Cream Sandwich hat auch die neue Grafikoberfläche drin was die neuen Tegras beschleunigt.
War der Benchmark überhaupt auf so viele Kerne abgestimmt sodass er sie überhaupt nutzen konnte?
Und bei IOS die optiemierung genau auf diese Prozessoren ausgelegt ist.
Hässlichkeit und Ineffizienz pur. Jedes mittelmäßige Tegra2 Spiel sieht besser aus und könnte auf 60fps kommen. Auf Qualcommchipsätze bzw. Adreno GPUs läuft der nicht mal richtig. Da man nicht wirklich weiß wie der Benchmark programmiert wurde sehe ich das nur als ein schlechter Witz ohne jegliche Aussagekraft.
Außerdem kann man nicht ernsthaft die Leistung eines SoC anhand eines antiken Benchmarks bewerten. Ich sage doch auch nicht "guck mal mein GTX580 ist in 3DMark 99 schneller deine AMD ist kacke