Switch 2: Nintendo beobachtet RAM-Preise "sehr genau"
Angesichts der historischen Speicherkrise beobachtet Nintendo die RAM-Preise bei der Produktion der Switch 2 "sehr genau" und lässt eine Erhöhung offen.
Im vergangenen November betonte Nintendo, dass trotz steigender Kosten vorerst keine Preiserhöhung für die Switch 2 geplant ist, doch die RAM-Krise traf zuletzt auch die neueste Konsole verstärkt. In einem Interview mit der japanischen Zeitung Kyoto Shimbun wurde Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa nun gefragt, welche Herausforderungen sich aus der geringeren Gewinnspanne der Switch 2 im Vergleich zur ursprünglichen Switch ergeben, wie VGC berichtet.
"Die Rentabilität von Hardware hängt von Faktoren ab, wie den Beschaffungsbedingungen für Komponenten, Kostensenkungen durch Massenproduktion und den Auswirkungen von Wechselkursen und Zöllen", erklärte Furukawa. "Es ist schwierig, dies zu verallgemeinern. Grundsätzlich wollen wir dieses Problem durch eine mittel- bis langfristige Verbesserung der Komponentenbeschaffung angehen."
Furukawa merkte außerdem an, dass die schnell steigenden Kosten für RAM zu einem Problem werden könnten, wenn sie so anhalten. "Wir beschaffen bei unseren Lieferanten auf der Grundlage unserer mittel- bis langfristigen Geschäftspläne, aber der aktuelle Speichermarkt ist sehr volatil", erklärte er. "Es gibt keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Gewinne, aber wir müssen die Entwicklung genau beobachten."
Nintendo beobachtet RAM-Preise und Zölle "sehr genau"
Auf die Frage, ob das Unternehmen seine Preise in Abhängigkeit von den zukünftigen Beschaffungskosten erhöhen könnte, antwortete Furukawa, dass dies hypothetisch sei und er dazu keine Stellungnahme abgeben könne. Später im Interview wurde der Nintendo-Präsident auch auf Auswirkungen durch US-Zölle angesprochen und merkte an, dass man zum Geschäftsjahresbeginn negative Auswirkungen von mehreren zehn Milliarden Yen prognostiziert und in der ersten Jahreshälfte auch entsprechende Auswirkungen verzeichnet habe.
Nintendo beobachte die hohen RAM-Preise und die Auswirkungen der Zölle sehr genau, so Furukawa. "Andererseits ist dies eine entscheidende Phase für unser Spielegeschäft, da wir die Einführung neuer Hardware vorantreiben und die Dynamik unserer Plattformen aufrechterhalten wollen. Wir arbeiten daran und beobachten die Situation dabei aufmerksam."
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Mit der switch war dann das interesse weg mit dem bezahlen fürs online zocken. Und von allen spielen die da kamen hat mich auch nur noch mario kart oder smash bros interessiert mit den preisen und dlc politik aber dann auch dieses interesse vergrault. Bei der switch2 gibts bisher auch einfach gar nichts mehr was mich catcht.. auch nichts, was angekündigt ist. Dazu ist mir nintendo zunehmend unsympathischer.
Schade, da ich nintendo mal echt cool fand. Insofern: ja, ich beobachte die auch ganz genau. Frustriert und mit ein wenig hoffnung. Die sinkt aber immer weiter. Eigl schon fast auf lego niveau.
"Schlechte Software" stimmt so einfach nicht. Was da an Switch-Games in den letzten Monaten von Nintendo veröffentlicht wurde, zählt qualitativ und quantitativ zum besten Lineup seit Langem. Auch, wenn man mit den Spielen persönlich nichts anfangen kann. Geschmack ist nicht gleich Qualität.
In puncto Abos liegt Nintendo preislich immer noch weit unter der Konkurrenz. Über das Angebot kann man sicherlich streiten. Da ist noch Luft nach oben.
Und die Anti-Emulationspolitik. Was soll man dazu noch sagen. Mal ganz simpel formuliert: Würdest du denn wollen, dass deine geistigen Schöpfungen kopiert und woanders vermarktet werden? Und welchem anderen Software-Entwickler ist das denn egal?
Die Pokémon Company mal als regelbestätigende Ausnahme ausgeklammert.
Es gab noch nie schlechtere Software, mehr Paywalls auf einem Konsolenökosystem, doch alleine wegen der Anti-Emulationspolitik hoffe ich doch, dass Nintendo eines Tages mal richtig auf die Schnauze fliegt.
Deren Müll war auch ohne RAM Krise schon um 50% Marge überteuert.
Mittlerweile ist es Volksschrei geworden. Video ist ne gute Zusammenfassung aller Problempunkte.
Das Video ist wie die typischen Anti-Nintendo-Sentiments wie immer voll von Doppelmoral und engstirnigen Sichtweisen, sodass die paar objektiven Kritikpunkte, falls sie denn noch auftauchen, völlig untergehen.
Ehrlich gesagt schaut sich das eher an, als ob ein junger amerikanischer Influencer Clicks farmen will, aber ich möchte nichts unterstellen, den Kanal kenne ich sonst nicht.
Lass den Millionen Menschen, die Spaß mit der Konsole und den Spielen haben, doch ihren Spaß, genauso wie die den Millionen High-End-PC-Gamern ihren Spaß lassen, die sich für vierstellige Beträge Grafikkarten von Konzernen holen, denen sie wahrscheinlich egaler sind, als Nintendo ihre Kunden.
Ich begrüße zumindest die Entscheidung, vorerst den Preis stabil zu halten so lange es eben geht. Andere Firmen sind da wesentlich schneller gewesen mit ihren Anpassungen.
Viele Grüße
IcheBins
Mittlerweile ist es Volksschrei geworden. Video ist ne gute Zusammenfassung aller Problempunkte.