Focus SGX-650 im Test: Seasonics Ausflug in den SFX-Formfaktor
Seasonic hatte bisher keine Netzteile im Zwergenformat SFX respektive SFX-L angeboten. Das hat sich in den letzten Monaten geändert, weshalb wir neugierig geworden sind und uns den ersten Stromzwerg der Taiwaner in der 650 Watt starken Version in die Redaktion geholt haben.
Auf dieser Seite
- 1 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Das gebotene Paket
- 2 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
- 3 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Effizienz
- 4 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Lautheit
- 5 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Spannungsstabilität
- 6 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Hold Up Time
- 7 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Restwelligkeit
- 8 Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Fazit
Seasonics neustes Netzteil im SFX- beziehungsweise SFX-L-Format wurde bereits im Rahmen der Computex 2018 in einem passiv gekühltem Build von Monsterlabo vorgestellt. Die kleinen Spannungswandler sind für Seasonic eine Premiere und werden innerhalb der Focus-Serie geführt, angeboten werden die Netzteile in einer 650 Watt und 450 Watt Version. Zusätzlich wurde den Focus SGX Stromspendern die Gold-Zertifizierung der 80-Plus-Initiative ausgestellt und Seasonic gibt auf die Geräte zehn Jahre Garantie. Wir wollen auf den kommenden Zeilen klären, ob Seasonics Ausflug in den SFX-L-Formfaktor positiv ausfällt oder nicht.
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Das gebotene Paket
Die beiden angebotenen Versionen haben ein vollmodulares Design bekommen und besitzen die Abmessungen 125 × 125 × 63,5 mm (Breite × Tiefe × Höhe). Damit sind beide Netzteile innerhalb des Intel-Standards im SFX-Formfaktor verortet, der zwar eine etwas geringe Größe von 125 × 100 × 63,5 mm vorgibt, gleichzeitig die Tiefe aber nicht in Stein meißelt. Für die bessere Unterscheidung zu Netzteilen mit einer Tiefe von 10 cm wird deshalb oft vom SFX-L-Formfaktor gesprochen. Die Ausstattung fällt recht normal aus, so liegt dem Stromspender ein 40 cm langes ATX-Kabel bei und ein ebenso langes CPU-Kabel mit einem P4- beziehungsweise P8-Stecker (EPS12V). Bei einem ATX-Netzteil sind diese Dimensionen etwas zu kurz geraten, bei einem SFX-L aber vollkommen ausreichend - man will ja schließlich mit einem kleinen Netzteil alles im Rechner etwas kompakter haben. Des Weiteren sind sechs Sata-Anschlüsse an zwei 60 cm langen Kabeln vorhanden und drei Pata-Stecker an einem 65 cm langen Kabel liegen auch bei. Die Sata-Stecker finden sich dabei auf 30 cm, 50 cm und 60 cm Höhe, wohingegen die Pata-Anschlüsse auf 30 cm, 50cm und 65 cm liegen. Ein Multi-GPU-Betrieb ist mit zwei Daisychain-PCI-Express-Kabeln möglich, die jeweils über zwei 6+2-Pin-Stecker verfügen. Die Anschlüsse an den Kabeln sind auf 40 cm und 50 cm Höhe vorzufinden. Den provisorischen Floppy-Disk-Stecker gibt es natürlich auch noch im Jahre 2018, bei diesem Netzteil hat er eine Länge von 10 cm und wird über einen Pata-Anschluss angebracht.
| Kabel | Länge [cm] | Anschlüsse pro Kabel | andere Anschlüsse am Kabel |
|---|---|---|---|
| 1 x (20+4) ATX-Stecker | 40 | 1 | nein |
| 1 x (4+4) CPU-Stecker (EPS) | 40 | 1 | nein |
| 2 x (6+2) PCIe-Stecker | 50 | 1 | nein |
| 2 x SATA-Stecker* | 30/50/60 | 3 | nein |
| 1 x PATA-Stecker* | 30/50/65 | 3 | nein |
| 1 x Floppy-Adapter | 10 | 1 | nein |
In einem kleinen Handbuch sind auf einer Seite Warnungen und Problemlösungen sowie die Garantiebedingungen zusammengefasst - leider etwas zu spartanisch ausgefallen. Besonders gefallen hat der Netzteilüberbrücker, mit dem sich der Spannungswandler auch im ohne Verbraucher starten lässt. Daneben gibt es noch Kabelbinder, in Plastik- und Klett-Optik, um die Flachbandkabel schön im SFX-Gehäuse verstauen zu können. Kaltgerätestecker (C13/C14) und Montageschrauben sind natürlich im Lieferumfang inbegriffen, genau wie eine Adapterblende für ATX-Gehäuse.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Focus SGX-650 (1)
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
Seasonics Focus Gold SGX Netzteil ist ein Singlerail-Spannungswandler, der über eine 12-Volt-Schiene verfügt, die 648 Watt respektive 54 A ausgeben kann. Die Nebenspannungen sind wie bei anderen Herstellern auch, normal dimensioniert worden, so geben die 3,3- und die 5-Volt-Leitung gemeinsam 100 Watt aus, verfügen aber jeweils über 20 A. Die 5-Volt-Standby- und die -12-Volt-Leitung können 15 Watt beziehungsweise 3,6 Watt ausgeben. Obwohl der ATX-Standard die Betriebstemperatur bis zu 50 °C bei 100 Prozent Auslastung vorschreibt, macht Seasonic hier nicht ganz mit. Bis 80 Prozent darf die Temperatur ruhig 50 °C betragen, zwischen 80 und 100 Prozent Last dürfen es aber nur noch 40 °C sein. Warum auch Seasonic hier sich gegen den Intel-Design-Guide stellt lässt sich nicht ausmachen, auf der Verpackung ist diese Information jedenfalls nicht angebracht. Bei den Schutzmechanismen wurde nicht gespart und die altbekannte Phalanx aus den "Secure Six" Schutzschaltungen ist mit OVP, UVP, OPP, SCP und OCP implementiert worden.
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Effizienz
Mit der 80-Plus-Initiative ist es dem Kunden auf einen Blick möglich, zu erkennen wie effektiv der Stromspender arbeitet und wieviel Abwärme im Einsatz entsteht. Das Focus SGX verfügt hat wie bereits erwähnt eine Gold-Zertifizierung bekommen und sollte deswegen Wirkungsgrade von 92 Prozent bei Halblast erreichen, unter Volllast muss es 89 Prozent leisten und bei 20 prozentiger Last sollte das Netzteil im europäischen Netz immer noch eine Effizienz von 90 Prozent aufweisen können. Der Spannungswandler erreicht alle Vorgaben im 230-Volt- und 115-Volt-Netz, sodass der Durchschnitt insgesamt bei 90,34 Prozent liegt. Der aktive Leistungskorrekturfaktor, der nicht nur daran beteiligt ist, wie effizient ein Netzteil arbeiten kann, sondern auch Oberschwingungen im Netz vermindert, liegt bei fünf Prozent Last bei 0,721. Bereits bei zehn Prozent Last steigert sich die APFC (active power factor correction, aktiver Leistungskorrekturfaktor) auf 0,846 und erreicht bei Halblast sogar 0,969 und im Durchschnitt liegt ein Korrekturfaktor von 0,887 vor. Bei festen Lasten zeigt das Netzteil einen Wirkungsgrad von 75,15 Prozent bei 25 Watt (entspricht 3,85 Prozent Last) bei 250 Watt sind es dagegen schon 91,82 Prozent Effizienz. Der Sweetspot für eine möglichst effektive Nutzung liegt zwischen 35 und 55 Prozent Auslastung.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Focus SGX-650
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Lautheit
Seasonic bewirbt das Netzteil mit einem Fanless- und Silent-Modus, dabei soll der lüfterlose Betrieb bis 30 Prozent Last, sprich 195 Watt. Danach springt die aktive, aber geräuscharme Kühlung mit einem 120-mm-Lüfter an, der über ein Fluid-Dynamic-Lager verfügt. In unserem Testparcours ist die Kühlung jedoch nach 20 Prozent Last angesprungen, jedoch zeigten die Umdrehungen bis zu einer Last von 30 Prozent geringere Werte weshalb wir davon ausgehen, dass zwischen 20 und 30 Prozent Last der Trigger für die aktive Kühlung im Netzteil liegt. Sobald also der Spannungswandler bei 165 Watt Last anspringt, emittiert er 0,3 Sone Lautheit. Bei 30 Prozent Last steigt dieser Wert um das Dreifache auf 0,9 Sone, bei Halblast ist 1 Sone vernehmbar. Zwischen 70 und 90 Prozent Last steigt die Lautheit auf 2,1 Sone und gipfelt bei 2,5 Sone bei Volllast. Damit ist das Netzteil ab circa 60 Prozent Last wahrnehmbar, unter Volllast dann auch deutlich hörbar.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Focus SGX-650
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Spannungsstabilität
Das SFX-Netzteil von Seasonic verfügt auch als Stromzwerg über eine gute und strikte Spannungsregulation. Lediglich die -12-Volt-Schiene, also eine recht unwichtige Stromzufuhr, springt hier etwas aus der Reihe: Dort haben wir den größten Spannungsdrop (4,3 Prozent) und die stärkste Abweichung von der Idealspannung (3,03 Prozent) gemessen. Dies liegt höchstwahrscheinlich an der Natur der Generierung der -12-Volt-Leitung. In Corssload-Szenarien, also wenn die 12-Volt-Schiene und beispielsweise die 5-Volt-Leitung gleichzeitig stark belastet werden - hier möchte man wissen, inwieweit sich die Belastungen der einen Leitung auf die andere auswirken. Bei gruppenregulierten Netzteilen ist dies beispielsweise ein Problem (lesen Sie dazu die Netzteilkaufberatung, die auch nützliche Informationen zu Bauteilen und Etappen in einem Netzteil behandelt), spannungsregulierte moderne Netzteile sollten mit diesem Umstand recht gut zurechtkommen. Die wichtige 12-Volt-Leitung zeigt hier einen Spannungsabfall von 0,43 Prozent und eine Abweichung von maximal 1,14 Prozent, es besteht also kein Grund zur Sorge, da alle Grenzwerte deutlich unterschritten wurden.
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Hold Up Time
Die Hold Up Time ist von der Kapazität der Kondensatoren auf der Primärseite abhängig, da diese viel Energie speichern und das Netzteil so auch im Falle eines Stromausfalls ganz normal weiterlaufen kann. Viele Hersteller erreichen deshalb nicht die Stützzeit, da sie an bestimmten Bauteilen sparen und deshalb der in den ATX-Standards geforderte Wert oft unterschritten wird. Im Focus SGX kommt ein 470 µF starker Primärkondensator der Firma Nippon-Chemicon aus Japan zum Einsatz, der für 400 V und 105°C ausgelegt ist. Damit schafft das Netzteil eine Hold-Up-Time von 20,56 ms. Das Power-Good-Signal funktioniert auch nach den Vorgaben und das Netzteil schaltet 4,36 ms vor der Spannungsschwelle von 11,4 Volt ab.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Focus SGX-650 (5)
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Restwelligkeit
Die Restwelligkeit ist eine Mischspannung, die beim Gleichrichten des Wechselstroms entsteht, da hier ein kleiner Anteil der Wechselspannung zurückbleibt. Dieser Ripple kann ab einem bestimmten Wert Daten zerstören oder sogar Hardware beschädigen, indem beispielsweise sich die Temperatur in den Kondensatoren erhöht und diese dadurch deutlich schneller altern. Mit Hilfe von Glättkondensatoren wird die Restwelligkeit gesiebt, im Seasonic Focus SGX liegt beispielsweise auf der 12-Volt-Schiene ein Ripple von 37,33 mV vor. Bei den Nebenspannungen zeigt sich die Mischspannung in Form von 26,5 mV auf de 3,3-Volt-Leitung, 36 mV auf der Standby-Leitung und 47,5 mV auf der 5-Volt-Leitung. Den größten gemessenen Ripple fanden wir auf der -12-Volt-Schiene mit 70,5 mV. Die Werte sind auch hier alle noch im Rahmen, lediglich das Ergebnis für die 5-Volt-Leitung ist etwas suboptimal, da der Grenzwert bei 50 mV liegt. Da sind wir bisher besseres von Seasonic gewöhnt.
Quelle: PC Games Hardware
Seasonic Focus SGX-650 (4)
Seasonic Focus Gold SGX-650 im Test: Fazit
Der Abstecher der Taiwaner in die SFX-Welt hat sich positiv gestaltet, auch wenn es an mancher Stelle vielleicht etwas zu meckern gibt. Die Probleme die Spannungswandler mitbringen, die in diesem Zwergenformat konstruiert werden, machen auch nicht vor einem Seasonic-Netzteil halt, auch wenn der Hersteller die aufkommenden Unannehmlichkeiten gut kompensiert hat. Erstmal ist der Temperaturbereich zu nennen, der nicht den ATX-Normen entspricht. Warum sich Seasonic dazu entschieden hat, bleibt ein Rätsel. Wie Seasonic in einem Garantiefall nachweisen möchte, dass das Netzteil bei 100 Prozent Last nicht über 40 °C betrieben wurde, ist ebenso mysteriös.
Nichtsdestotrotz verfügt der Spannungswandler über eine gute und strikte Spannungsregulation auch wenn die -12-Volt-Leitung etwas negativ aufgefallen ist. Dennoch blieben alle Werte hier im angedachten und harmlosen Rahmen. In Crossload-Szenarien zeigte sich der Stromspender im Schrumpfformat von seiner besten Seite: Spannungsdrop und -abweichung blieben alle unter 1,6 Prozent. Daher sollte eine starke Beanspruchung aller Spannungen keinerlei Probleme geben. Vorbildlich zeigt sich Seasonic auch wenn es um die Hold-Up-Time geht, die hier mit 20,56 ms über den Vorgaben von Intel liegt. Auch beim Ripple liegen alle Werte unter den festgesetzten Grenzen von Intel, lediglich die -12-Volt-Leitung kommt mit 47,5 mV dem Grenzwert von 50 mV sehr nahe.
Die Lautheit ist bei kleinen Netzteilen immer so eine Sache, auch wenn wie heir ein 120-mm-Lüfter verbaut wurde. Dennoch zeigt das Netzteil bis Halblast eine annehmbare und nicht wahrnehmbare Geräuschkulisse. Erst ab 70 Prozent Last gibt es was auf die Ohren, sodass man den Spannungswandler deutlich bei Volllast mit 2,5 Sone hören kann. Seasonics Premiere mit einem SFX-Netzteil lief gut, das darf man aber auch von jemanden erwarten, der seit 38 Jahren Netzteile herstellt. Deshalb gibt es beim Focus SGX auch nicht wirklich was zu meckern, da man gewohnte Qualität für einen recht SFX-L-typischen Preis bekommt und Seasonic sogar zehn Jahre Garantie auf das Produkt gibt. Wer also auf der Suche nach einem SFX-/SFX-L-Netzteil für einen HTPC ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.
| Produkt | Seasonic Focus SGX-650 |
|---|---|
| Modellnummer | SSR-650SGX |
| Hersteller | Seasonic |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 125,- Euro/befriedigend |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/sgx |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 650 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 2,00 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 30-60 cm/ 30-65 cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 1/3/6 Stück |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (40cm), 20+4 Pin (40cm) |
| 12-V-EPS-Stecker | kein zusätzlicher vorhanden |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 2 x 6+2 Pin (50 cm), zwei Einzelkabel mit jeweils zwei Steckern |
| Modulares Kabelsystem | ja |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | Aktiv, FDB |
| Handbuch/Garantie | Kurzanleitung, mehrsprachig/10 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben, Kabelbinder, ATX-Blende, Netzteilaktivator |
| Eigenschaften (20 %) | 1,35 |
| Kondensatoren primär | 1x Nippon Chemicon (400V, 270uF, 105°C) |
| Kondensatoren sekundär | Nippon Chemicon (16V, 3300 µF, 105 °C) |
| Abmessungen L x B x H | 125 x 125 x 63,5 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 100 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 648 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Single-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,86 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 87/91/92/90 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 75/89/92/91 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | 0/0,3/1/1,9/2,5 Sone |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,38 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,84-0,98 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 47,5/37,33/70,5/26,5/36 mV |
| Spannungsregulation | Gut |
| Fazit | 1,79 |
| ** Auslastung | + Gute Spannungsregulation |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | - Temperaturbereich nicht ATX-konform |