Antec vs Bitfenix: Netzteil-Goldduell in der 750-Watt-Klasse im Test
Die Marken Antec und Bitfenix stellen alle möglichen Teile für einen gelungenen PC-Build her, so auch Netzteile. Wir haben uns von beiden Herstellern jeweils ein Goldexemplar eines Spannungswandlers geschnappt und auf den Testparcours geschickt. Einzige Voraussetzung waren: Ähnlicher Preis bei gleicher Leistung und gleicher Zertifizierung.
Auf dieser Seite
- 1 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Das gebotene Paket
- 2 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
- 3 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Effizienz
- 4 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Lautheit
- 5 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Spannungsstabilität
- 6 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Hold Up Time
- 7 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Restwelligkeit
- 8 Goldduell Antec gegen Bitfenix: Fazit
Goldduell Antec gegen Bitfenix: Das gebotene Paket
Fangen wir mit den Gemeinsamkeiten beider Netzteile an. Beiden Spannungswandlern ist neben der Größe von 150 x 140 x 86 mm auch ein fehlendes modulares Kabelmanagment gemein. Jedoch erlaubt das Antec Earthwatts noch SATA- und PCI-E-Kabel nach belieben anzuklippen, beim Formula von Bitfenix sind dagegen alle Kabel festverbaut. Ausgestattet kommen die Netzteile beider Hersteller mit jeweils 60 cm langen ATX-24-Pin-, 65 Zentimeter langen PCI-E- und 4+4-Pin-CPU-Kabeln. Obwohl Bitfenix nur zwei PCI-E-Stecker einpackt, sollte auch hier ein Multi-GPU-Betrieb möglich sein - bei Antec sind es vier Stecker. Für SATA-Festplatten legen beide Produzenten noch acht Anschlüsse bei. Hinzu kommen natürlich noch die drei Molex-Stecker bei Antec und vier bei Bitfenix. Diese sind auf mehrere Kabel mit unterschiedlichen Abständen zum Netzteil verteilt (Antec: 55 cm, 70 cm, 85 cm, 100 cm; Bitfenix: 50 cm, 65 cm, 80 cm, 95 cm), teilweise auch in Kombination der Steckertypen untereinander und Bitfenix erlaubt mit den beigelegten Kabelbindern, ein Festzurren nicht benutzter Kabel im Gehäuse. Daneben werden natürlich noch eine Gebrauchsanweisung und Befestigungsschrauben mitgeliefert. In Garantiefällen hat man zudem bei Bitfenix fünf Jahre die Möglichkeit sein Produkt umzutauschen, bei Antec sind es sieben.
Das gebotene Paket
| Kabel | Länge [cm] | Anschlüsse | modular? |
|---|---|---|---|
| 1 x (20+4) ATX-Kabel | 60 | 1 | nein |
| 1 x (4+4) CPU-Kabel | 65 | 2 | nein |
| 1 x (6+2) PCIe-Kabel | 55 | 2 | nein |
| 2 x SATA-Kabel | 50, 65, 80, 95 | 2, 3 | nein |
| 2 x PATA-Kabel | 80, 95 | 2 | nein |
| Kabel | Länge [cm] | Anschlüsse | modular? |
|---|---|---|---|
| 1 x (20+4) ATX-Kabel | 60 | 1 | nein |
| 1 x (4+4) CPU-Kabel | 65 | 1 | nein |
| 2 x (6+2) PCIe-Kabel | 65, 80 | 2 | nein |
| 2 x SATA-Kabel | 55, 70, 85, 100 | 4 | nein |
| 1 x PATA-Kabel | 55, 70, 85 | 3 | nein |
Goldduell Antec gegen Bitfenix: Leistungsdaten und Schutzschaltungen
Das Bitfenix Formula 750 Watt ist im Gegensatz zum Antec Earthwatts ein Multi-Rail-Netzteil mit vier 12-Volt-Schienen, die jeweils 25 A für CPU und Mainboard bereitstellen und 35 A für GPUs oder andere PCI-E-Karten. Insgesamt können alle vier Rails zusammen die Gesamtleistung von 750 Watt erbringen und die Nebenspannungen wurden in den üblichen Dimensionen gehalten: So bekommen die 3,3-Volt- und die 5-Volt-Leitung jeweils 22 A, um Festplatten und Co. zu betreiben und die 12-Volt-, sowie die 5-Volt-Standby-Leitung bekommen 0,5 A respektive 2,5 A. Hergestellt wird der Spannungswandler übrigens von CWT (Channel Well Technology), einem großen OEM-Produzenten für Netzteile.
Das Earthwatts Pro ist dagegen ein Single-Rail-Netzteil und basiert auf der Seasonic-Focus-Gold-Plattform. Dort haben die Leitungen etwas andere Dimensionen bekommen, sodass auf der 12-Volt-Schiene 744 Watt, sprich 62 A, erzeugt werden können. Die Nebenspannungen wurden mit 20 A für die 3,3- und 5-Volt-Leitungen, sowie 0,3 A respektive 3 A für die 12-Volt- sowie 5-Volt-Standby-Leitung ausreichend ausgestattet. In beiden Spannungswandlern kommt die DC-DC- und LCC-Topologie zum Einsatz, mit denen eine unabhängige Spannungsregulation von den anderen Leitungen möglich ist und hohe Effizienzwerte erreicht werden können. Beide Spannungswandler haben alle gängigen Schutzschaltungen wie Überhitzungs-, Überspannungs-, Unterspannungs-, Überlast-, Überstromschutz und eine Kurzschlusssicherung verbaut. Zudem setzten beide Hersteller noch mit der "No Load Operation" und der "Surge and Inrush Protection" zwei zusätzliche und bisher weniger gesehene Schutzschaltungen drauf. Diese sind dafür da, dass die Bauteile im Netzteil reibungslos funktionieren, auch wenn kein Verbraucher angeschlossen ist. Obwohl Antec auch einen Hitzeschutz verbaut hat, ist die angegebene Betriebstemperatur bei 0 bis 40°C - dies entspricht nicht den Vorgaben im ATX-Standard und wundert etwas, da Seasonics Focus Gold bei 50°C betrieben werden kann. Als Filterkondensatoren kommen sowohl im Antec als auch im Bitfenix Chemi-Con-Kondensatoren mit einer Temperaturbeständigkeit von 105°C zum Einsatz.
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Goldduell Antec gegen Bitfenix: Effizienz
Das 80-Plus-Zertifikat gibt einen ersten Anhaltspunkt, wie groß der Wirkungsgrad des Geräts ist und wie viel Energie als Wärme verloren geht. Beide Netzteile haben, wie bereits erwähnt, das Goldabzeichen von der us-amerikanischen 80-PLUS-Inititative für ein 115-Volt-Netz bekommen. Dieses fordert eine Mindesteffizienz von 87 Prozent bei einer Netzteilauslastung von 20 Prozent, sprich 150 W. Für eine Halblast werden 90 Prozent und für Volllast 87 Prozent verlangt. Im europäischen 230-Volt-Netz sehen die Ansprüche an das Netzteil schon anders aus, hier müssen bei einem Fünftel der Gesamtlast 90 Prozent, bei Halblast 92 Prozent und bei Vollast 89 Prozent Effizienz erreicht werden. Beide Netzteile erreichen sowohl im 230-Volt-Netz in Europa als auch im amerikanischen Pendant die nötigen Wirkungsgrade, um eine Goldzertifizierung in beiden Netzen zu erhalten. Der optimale Wirkbereich des Bitfenix liegt somit zwischen 20 und 75 Prozent Auslastung, wohingegen das Antec Netzteil eine optimale Auslastung zwischen 20 und 65 Prozent Last erfährt. Bei festen Lasten zeigt das Earthwatts einen Wirkungsgrad von 72 Prozent bei 25 Watt, bei 90 W sind es schon 87,8 Prozent, bei 250 W sind es 91,6 und bei 500 Watt kommt der Spannungswandler auf 90,8 Prozent Effizienz. Das Bitfenix liefert für die gleichen festen Lasten dagegen Wirkungsgrade von 70,7 für knapp drei Prozent Last, 89,4 für 90 Watt, 92,7 für 250 Watt und 91,2 für Zweidrittel der möglichen maximal Last.
Quelle: PC Games Hardware
Goldduell: Antec vs Bitfenix in der 750 Watt-Klasse: Wirkungsgrade beim Antec Earthwatts in einem 115-Volt- und 230-Volt-Netz
Quelle: PC Games Hardware
Goldduell: Antec vs Bitfenix in der 750 Watt-Klasse: Wirkungsgrade beim Bitfenix Formula in einem 115-Volt- und 230-Volt-Netz
Goldduell Antec gegen Bitfenix: Lautheit
Beide Netzteile zeigen einen relativ ruhigen Betrieb. Beim Antec wird eine Geräuschkulissen von 0,2 Sone bis zu einer Last von 40 Prozent aufrecht erhalten, die dann auf 0,4 Sone bei 450 Watt ansteigen. Erst ab einer Last von circa 80 Prozent steigt die Lüfterkurve rasant auf 1,2 Sone an und ist im oberen Lastbereich hörbar, da hier bei 675 Watt 1,6 Sone erreicht werden. Bei Volllast sinkt die Lautheit des Spannungswandlers auf 0,7 Sone wieder ab. Das Bitfenix hält dagegen die niedrige Lautheit bei 0,2 Sone bis zu einer Last von 525 Watt, steigt dann nach weiteren 75 Watt Last auf 0,7 Sone und erreicht bei Volllast 0,9 Sone. Somit ist vor allem bei energiehungrigen Systemen der Bitfenix Spannnungswandler der leisere.
Quelle: PC Games Hardware
Goldduell: Antec vs Bitfenix in der 750 Watt-Klasse: Lautheit des Antec Earthwatts
Quelle: PC Games Hardware
Goldduell: Antec vs Bitfenix in der 750 Watt-Klasse: Lautheit des Bitfenix Formula
Goldduell Antec gegen Bitfenix: Spannungsstabilität
Laut ATX-Standard ist eine Abweichung von fünf Prozent von der Idealspannung erlaubt und ein Spannungsabfall darf maximal zehn Prozent betragen. Das Bifenix Formula zeigt mit 1,1 Prozent auf der 12-Volt-Schiene einen geringen Spannungsdrop, lediglich auf der -12-Volt-Leitung fällt die Spannung auf 3,76 Prozent unter der Idealspannung. Die Spannungsabweichung beträgt dagegen auf der wichtigen 12-Volt-Schiene nur 0,83 Prozent. Auch hier zeigt die bereits erwähnte -12-Volt-Leitung die größte Differenz zur Idealspannung mit 3,24 Prozent. Das Antec-Netzteil zeigt ein ähnliches Verhalten: 0,17 Prozent kann die Spannung abweichen respektive 0,17 Prozent fallen. Genau wie beim Formula zeigt das Earthwatts auf der -12-Volt-Leitung mit 3,01 Prozent Abweichung und 2,99 Prozent Abfall die größte Differenz zur ATX-Idealspannung. Damit sind alle Werte im Toleranzbereich. Insgesamt ist die Spannungsregulation in beiden Spannungswandlern als gut zu beurteilen. Antec: Antec hat hier die saubere (auch wenn beide gut sind) Spannungsregulation und bekommt somit den Punkt.
Goldduell Antec gegen Bitfenix: Hold Up Time
Laut ATX-Standard muss das Netzteil den Rechner noch 16 ms lang mit Strom versorgen. Die Zeit zwischen Abziehen der Energiequelle und Abschalten des Netzteils wird Hold Up Time oder Stützzeit genannt. Diese fällt oft den Sparmaßnahmen der Hersteller zum Opfer, da hierfür hochkapazitive Stützkondensatoren benötigt werden und so sieht man öfters diese "Sparmaßnahmen" bei niedrigeren Einstufungen innerhalb 80-PLUS-Initative. Das Antex Earthwatts 750 Watt verfehlt den Wert leider um fünf Milisekunden mit 11 ms Hold Up Time. Aber auch das Bitfenix Formula zeigt im Testpacours nur geringfügig bessere Werte und erreicht hier 13,3 ms. Unentschieden: Kein Netzteil bekommt einen Punkt, da beide nicht die Hold Up Time einhalten
Quelle: PC Games Hardware
Goldduell: Antec vs Bitfenix in der 750 Watt-Klasse: Hold-Up-Time des Antec Earthwatts
Quelle: PC Games Hardware
Goldduell: Antec vs Bitfenix in der 750 Watt-Klasse: Hold-Up-Time des Bitfenix Formula
Goldduell Antec gegen Bitfenix: Restwelligkeit
Als Restwelligkeit (Ripple) bezeichnet man den Anteil an Wechselspannung in der geglätteten und gleichgerichteten Gleichspannung, es handelt sich also um eine Mischspannung, die bei der Stromwandlung entsteht. Die ideale Ausgangsgleichspannung würde in einem Oszilloskop als Linie erkennbar sein, durch die Überlagerung mit Wechselstrom kommt es aber zu einer Welle mit zusätzlichen Ausschlägen. Kondensatoren glätten diese Ausschläge auf ein Minimum, sodass Hardware hierdurch nicht beschädigt werden kann. Das Antec Earthwatts zeigt hier eine saubere Unterdrückung der Restwelligkeit auf 67,1 mV innerhalb der 12-Volt-Schiene. Die anderen Leitungen bleiben mit den gemessenen Werten stets deutlich unterhalb der im Intel-ATX-Standard geforderten Richtwerte von 120 mV für -12- und 12-Volt und 50 mV für die Nebenspannungen. Anders sieht es beim Bitfenix Formula aus: Hier werden auf der 12-Volt-Schiene zwar geringere 51,7 mV gemessen und die anderen Spannungen bleiben auch im Rahmen der Messwerte, aber die 5-Volt-Standby-Leitung erreicht hier einen geringfügig größeren Wert als zugelassen mit 61,6 mV.
Goldduell Antec gegen Bitfenix: Fazit
Beide Netzteile geben sich nicht viel, was durchaus zu erwarten ist, da beide einer ähnlichen Preiskategorie und Effizienzklasse angehören. Sie zeigen eine gute Spannungsregulation mit geringen Abweichungen oder Drops auf den unterschiedlichen Leitungen, auch in Crossload-Szenarien sind beide Spannungswandler für den Ernstfall gewappnet und zeigen hier nur geringe Veränderungen in der Spannungsstabilität. Obwohl das Antec Earthwatts nur eine Betriebstemperatur bis 40°C hat, wurden in beiden Netzteilen alle gängigen Schutzschaltungen verbaut - auch der Temperaturschutz. Bei der Lautheit kann das Bitfenix Formula abräumen, da hier nie mehr als 0,9 Sone erreicht werden. Im Earthwatts werden dagegen Geräuschkulissen um die 1,6 Sone erreicht, die hörbar sind und Silent-Enthusiasten zu laut sein wird. In punkto Restwelligkeit zeigen beide Netzteile eine saubere Unterdrückung, nur das Bitfenix auf 5-Volt-Standby-Leitung ist marginal über den Grenzwert. Außerdem kann das Antec mit einer etwas besseren Handhabung im Kabelmanagment punkten, schließlich müssen hier nicht benutzte Kabel nicht im Gehäuse verstaut, sondern können einfach abgeklippt werden. Hier entscheidet also die persönliche Präferenz: Lautheit oder aufgeräumteres Innenleben des PCs - im Rest unterscheiden sich die beiden Netzteile quasi kaum.
| Produkt | Bitfenix Formula 750 Watt |
|---|---|
| Modellnummer | BP-FM750ULAG-7R |
| Hersteller | Bitfenix |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 90,- Euro/befriedigend |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/Bitformula750 |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 750 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 2,25 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 50-95cm/ 80-95cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 0/4/2 Stück8 |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (65cm), 20+4 Pin (60cm) |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 6 x 6+2 Pin (55cm) |
| Modulares Kabelsystem | nein |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | Aktiv, 120-mm-FDB-Lüfter |
| Handbuch/Garantie | Kurzanleitung, mehrsprachig/5 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP, NOL, SIC |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben, Plastikkabelbinder |
| Eigenschaften (20 %) | 1,43 |
| Kondensatoren primär | Chemicon 680µF, 400V, 105°C |
| Kondensatoren sekundär | Chemicon |
| Abmessungen L x B x H | 140 x 150 x 86 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 120 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 750 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Multi-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,67 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 89/92/93/90 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 71/89/93/91 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | 0,2/0,2/0,2/0,4/0,9 Sone |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,35 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,68-0,98 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 40,6/51,5/71,7/56,9/61,6 mV |
| Spannungsregulation | gut |
| Fazit | 1,74 |
| ** Auslastung | Gute Spannungsregulation und leise |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | Ripple auf 5-V-SB-Leitung zu hoch |
| Produkt | Bitfenix Formula 750 Watt |
| Produkt | Antec Earthwatts Gold Pro 750 |
|---|---|
| Modellnummer | EA750GPRO |
| Hersteller | Antec |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 90,- Euro/befriedigend |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/Antecearth750 |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 750 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 1,84 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 55-100cm/ 55-85cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 0/3/8 Stück |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (65cm), 20+4 Pin (60cm) |
| 12-V-EPS-Stecker | --- |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 4 x 6+2 Pin (65,80cm) |
| Modulares Kabelsystem | ja, teilmodular |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | Aktiv, 120-mm-Fluid-Dynamic-Bearing-Lüfter |
| Handbuch/Garantie | Kurzanleitung, mehrsprachig/7 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP, SIC, NLO |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben |
| Eigenschaften (20 %) | 1,43 |
| Kondensatoren primär | Chemicon, 400V, 390µF und 105°C |
| Kondensatoren sekundär | Chemicon |
| Abmessungen L x B x H | 140 x 150 x 86 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 100 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 744 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Single-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,60 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 87/91/92/90 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 72/88/92/91 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | 0,2/0,2/0,3/1,2/0,7 Sone |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,38 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,80-0,98 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 25,9/67,1/35,9/32,9/25 mV |
| Spannungsregulation | gut |
| Fazit | 1,61 |
| ** Auslastung | Gute Spannungsregulation |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | Hold-Up-Time knapp verpasst |
