Corsair SF600 Platinum im Test: Platinierter leiser Kraftzwerg
Corsair hat das eigene Netzteil-Portfolio für den SFX-Formfaktor aktualisiert, sodass die SF-Serie nun auch in drei Platinum-Iterationen zu haben ist. Neben der Effizienz wurde aber noch an anderen Stellschrauben gedreht und der größte Kritikpunkt aus dem Vergleichstest in der Ausgabe 02/2018 ist nun Geschichte.
Bereits vor einigen Jahren haben hat Corsair eine SFX-Netzteil-Serie auf den Markt gebracht, die sich namentlich nicht vom jetzigen Probanden unterschied, lediglich in der Zertifizierung der 80-Plus-Initiative. Damals konnte dieses Goldnetzteil das beste Ergebnis in einem SFX-Vergleichstest in der Ausgabe 02/2018 einfahren, denn die gemessenen Werte zur Spannungsregulation waren nahezu perfekt. Nur die Lautheit, die typischerweise bei SFX-Spannungswandlern deutlich zu Buche schlägt, hatte damals dem Gold-SF600-Netzteil dazwischen gegrätscht und eine Spitzennote verwehrt. Corsair hat sich aber mit dem guten Ergebnis nicht zufriedengegeben und die SFX-Stromspender zurück ins Labor geschickt, um noch mehr aus dem Produkt zu holen. PC Games Hardware hat sich deshalb den aktuellen SFX-Vertreter von Corsair, das SF600 mit der Platinum-Zertifizierung, in die Redaktion geholt, um den Stromzwerg einer erneuten Begutachtung zu unterziehen. Das bessere Werte rauskommen, ist fast schon sicher, aber kann Corsair die Lautheit des Spannungswandlers reduzieren oder muss man sich wieder mit dem altbekannten Wermutstropfen eines SFX-Netzteil arrangieren?
Corsair SF600 im Test: Die Ausstattung
Die neuste Iteration der SFX-Netzteile von Corsair kann in drei verschieden starken Varianten erstanden werden, die bei 450 Watt für den schwächsten Vertreter beginnt und bei 750 Watt beim leistungsstärksten endet. Genau wie die Leistung sind auch die Preise gestaffelt, je nachdem wieviel Power man haben möchte, gibt man zwischen 100 und 150 Euro aus. Mit den Abmessungen 125 × 100 × 63 mm (B × T × H) ist dieses Netzteil genau in den Größenspezifikationen des SFX-Formats, wobei die Tiefe nicht vorgeschrieben ist. Corsair hat bei der Platinierung des Netzteils auch noch ein besonderes Schmankerl passend zum Edelmetall eingepackt, denn die Kabelstränge sind alle einzeln mit flexiblen Paracord-Hüllen gesleevt - selbst bei den SATA- und Molex-Kabeln. Das Kabelpaket für das SF600 fällt naturgemäß bei einem SFX-Netzteil etwas kürzer aus, beachten Sie das, sofern Sie den Spannungswandler in einem ATX-Gehäuse betreiben wollen. Deshalb bietet das ATX-24-Pin-Kabel auch nur 30 Zentimeter Länge und das EPS-4+4-Pin-Kabel 40 Zentimeter. Für den PCI-Express-Support liegen zwei Kabel mit je einem 6+2-Pin-Stecker - also kein Daisychain-Kabel - vor, die jeweils eine Länge von 50 Zentimetern haben. Für die Peripherie sorgen vier SATA- und drei Molexstecker. Dabei ist das SATA-Kabel 445 mm lang und hat ungefähr alle 10 Zentimeter (10/11,5/11,5 cm) einen Anschluss, das Molex-Kabel ist dagegen nur 330 mm lang und hat eine ähnliche Verteilung der drei Stecker. Der obligatorische Floppy-Disk-Anschluss liegt bei diesem Netzteil nicht bei, dafür aber eine ATX-Blende, sollten Sie sich doch entscheiden, das Netzteil in einem größeren Gehäuse zu betreiben. Daneben liegen noch etliche Kabelbinder in Plastik- und Klettoptik bei, der essentielle Kaltgerätestecker sowie vier Befestigungsschrauben. In einer Bedienungsanleitung sind dann noch mal alle wichtigen Kenngrößen des Spannungswandlers zusammengefasst, inklusive Lüfterkurve und Effizienzwerten.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair SF600 Platinum im Test: Ausstattung
Des weiteren bewirbt Corsair das SFX-Netzteil mit den schon fast zum guten Ton gehörenden "japanischen Kondensatoren", einem Zero-RPM-Modus, den es auch schon beim Gold-Vertreter aus dem letzten Test gab und einem "innovativen Innendesign", welches Sie in der Bildergalerie genauer bestaunen können. Zunächst aber zu den Leistungsdaten, denn schließlich kauft man sich ein Netzteil aus einem Grund: Energie!
Corsair SF600 im Test: Leistung und Effizienz
Wie einst beim SF600 mit Gold-Zertifizierung, hat sich wieder Corsair an den Netzteil-Produzenten Great Wall gewandt, um den wirklich guten SFX-Spannungswandler in der Platinum-Version noch besser zu bekommen. Das vollmodulare Single-Rail-Netzteil kann auf der 12-Volt-Schiene die kompletten 600 Watt bereitstellen, die Nebenspannungen sind mit 120 Watt für 3,3-Volt- und die 5-Volt-Schiene normal dimensioniert. In dem kleinen Kraftpaket sind außerdem alle gängigen Schutzschaltungen verbaut, man muss sich also keine Sorgen über Kurzschlüsse, Überspannung, Überstrom oder zu heißen Temperaturen machen (im Detail verbaut: OVP, UVP, OPP, OCP, OTP, SCP, Einstromschutz, Stoßspannungsschutz, NLO). Corsair hält sich an die Empfehlungen des Intel-ATX-Design-Guides und gibt zusätzlich die Betriebstemperatur des Netzteils mit bis zu 50°C an.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair SF600 Platinum im Test: Effizienz
Mit der 80-Plus-Initiative und den Zertifizierungsstufen kann der Kunde auf einen Blick die Effizienzleistung des Netzteils erkennen und so einen ersten Anhaltspunkt über die Abwärme oder die Qualität des Spannungswandlers bekommen. 80 Plus deswegen, weil vor 15 Jahren ein Stromspender mindestens einen Wirkungsgrad von 0,8 bei Halblast aufweisen musste - heute schaffen Titanium-Netzteile 0,96. Ein Platinum-Exemplar muss im europäischen 230-Volt-Stromnetz eine Effizienz von 94 Prozent hinlegen, um eine Platin-Zertifizierung zu bekommen. Das SF600 erreicht die Vorgaben in einem 115-Volt- und 230-Volt-Netz, der durchschnittliche Wirkungsgrad über den gesamten Lastverlauf liegt bei 91,44 Prozent. Selbst bei gerade mal bei 30 Watt, also fünf Prozent der Gesamtleistung, schafft es der Spannungswandler mit einer Effizienz von 82 Prozent zu arbeiten. Damit ist dieses Netzteil im Leerlauf effektiver als die ersten Kandidaten der 80-Plus-Initiative von vor 15 Jahren. Erst beim Messen mit gerade mal 4,17 Prozent Last oder 25 Watt konnte ein Wirkungsgrad unter 80 Prozent (78,4) ermittelt werden.
Der aktive Leistungskorrekturfaktor wird benötigt, um Oberschwingungen im Netz zu vermeiden, aber auch um den Strom aus der Steckdose effizienter verarbeiten zu können. Bei 30 Watt (5 Prozent Last) liegt der Wert dafür bei 0,67, aber bereits bei zehn Prozent Belastung steigert sich die APFC auf 0,81, bei Halblast sind es 0,96 und bei Volllast 0,98. Im Durchschnitt liegt der Korrekturfaktor bei 0,86 und ist damit im Mittelfeld verortet.
Corsair SF600-Vergleich
Corsair SF600 im Test: Lautheit und Kühlung
Generell sind SFX-Netzteile bei der aktiven Kühlung durch die eigene Größe im Nachteil. Einerseits können deshalb nur kleine Lüfter genutzt werden und andererseits entsteht viel mehr Wärme in einem kleineren Volumen. Die eingesetzten Lüfter müssen dann oft eine bessere Kühlleistung erbringen als ähnlich dimensionierte ATX-Kandidaten, sodass die Rotoren schneller sich drehen und dadurch mehr Geräusche entstehen. Auch beim letzten SFX-Vergleichstest, in dem das SF600 Gold vertreten war und als bester Spannungswandler abschnitt, konnte der güldene Vorgänger des aktuellen Testexemplars Sachen Lautheit nicht überzeugen - 2 Sone bei Halb- und 6,4 Sone bei Volllast verhinderten damals eine bessere Note als 1,97. Im aktualisierten Platinum-Vertreter kommt nicht nur wieder der Zero-RPM-Modus zum Einsatz, der eine passive Kühlung bis 90 Watt respektive 15 Prozent Last erlaubt, sondern auch eine angepasste und verbesserte Lüfterkurve.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair SF600 Platinum im Test: Lautheit
Nach 90 Watt Last wird der 92 mm große Rifle-Bearing-Lüfter aktiv und produziert 0,6 Sone bei knapp 1.200 Umdrehungen pro Minute. Diese Lautheit wird bis zu einer Auslastung von 55 Prozent gehalten, erst dann steigt die Lautheit auf 1,3 Sone, ist also ab diesem Zeitpunkt wahrnehmbar. Die Geräuschkulisse steigt dann kontinuierlich an, sodass bei 80 Prozent Last das Netzteil mit 2,3 Sone zu vernehmen ist. Die Lautheit gipfelt schließlich in 3,3 Sone bei Volllast, sodass man im oberen Drittel mit 1,6 bis 3,3 Sone beschallt wird. Verglichen mit dem Ergebnis des SF600 Gold in der Ausgabe 02/2018 kommt dies nahezu einer Halbierung der Lautheit gleich, sodass dieser Spannungswandler nun auch ohne Ohrenbluten im oberen Lastbereich betrieben werden kann.
Corsair SF600 im Test: Spannungsstabilität
Ein gutes Netzteil muss die Spannung gut regulieren können, damit die PC-Komponenten genau die Energie bekommen, die sie benötigen. Das Corsair SF600 Platinum weißt eine äußerst strikte und sehr gute Spannungsregulation auf, die Abweichung von der Idealspannung beträgt beispielsweise auf der 12-Volt-Schiene gerade mal 0,39 Prozent - ein extrem niedriger Wert. Lediglich die 3,3-Volt-Nebenspannung zeigt eine Abweichung von 1,89 Prozent und die 5-Volt-Standby-Leitung kommt auf 1,61 Prozent. In Crossload-Szenarien kann sich die Spannungsregulation ebenso behaupten, sodass es auf der 12-Volt-Leitung maximal zu einer Abweichung von 0,44 Prozent und einem maximalen Spannungsdrop von 0,51 Prozent kommt. Der maximale Abfall im Spannungsverlauf von 0 bis 100 Prozent Last kann man auf der 5-Volt-Standby-Leitung mit 2,31 Prozent sehen, auf der 12-Volt-Schiene sind es dagegen marginale 0,18 Prozent.
Corsair SF600 im Test: Restwelligkeit
Beim Gleichrichten des Wechselstroms bleibt ein kleiner Anteil der Wechselspannung zurück, der als Ripple oder Restwelligkeit bezeichnet wird. Ist diese Mischspannung zu groß, können Daten beschädigt werden oder gar die Hardware schneller altern. Deswegen muss für eine einwandfreie Stromversorgung der Ripple mit Siebkondensatoren herausgefiltert, sprich geglättet, werden. Im SF600 Platinum kommen Nippon Chemi-Con (KY, 105°C) und Rubycon (YXJ, 105°C) als Filterkondensatoren zum Einsatz, sodass alle Werte deutlich unter den festgesetzten Grenzen bleiben. Die 12-Volt-Schiene zeigt beispielsweise eine Restwelligkeit von 51,8 mV, auf der 3,3-Volt-Leitung kann eine Mischspannung von 22,1 mV beobachtet werden und die 5-Volt-Nebenspannung hat einen Ripple von 17,2 mV.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair SF600 Platinum im Test: Restwelligkeit auf der 12-Volt-Schiene
Quelle: PC Games Hardware
Corsair SF600 Platinum im Test: Restwelligkeit auf den Nebenspannungen 3,3-Volt und 5-Volt
Corsair SF600 im Test: Hold Up Time, PG-Signal und Inrush
Mit der Hold Up Time, die auch Stützzeit genannt wird, wird die Zeitspanne beschrieben, wie lange ein Netzteil im Falle eines Stromausfalls noch Energie an die dahinter angeschlossene Hardware liefern muss. Laut Intel-ATX-Design-Guide sind das 16 ms, die die Hersteller über Stützkondensatoren erreichen. Im SF600 kommt ein Nippon Chemi-Con (KMZ) mit 470µF, 420 V maximale Betriebsspannung und 105°C-Temperatureinstufung. Das Netzteil verfehlt leider ganz knapp den angestrebten Wert um wenige Millisekunden, sodass nur noch 12,7 ms ein PG-Signal nach dem Energieverlust vorliegt und das Netzteil dann abschaltet. Dennoch erreicht der Spannungswandler die kritische Schwelle von 11,4 V erst nach 16,02 ms und es werden 3,32 ms benötigt, bevor das PG-Signal verschwindet und 11,4 Volt erreicht werden. Der Einschaltstrom erreicht einen Maximalwert von 43,2 Ampere mit einem kurzfristigen Overshoot auf 48,8 A.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair SF600 Platinum im Test: Hold Up Time
Quelle: PC Games Hardware
Corsair SF600 Platinum im Test: Einschaltstrom
Corsair SF600 im Test: Fazit
SFX-Netzteile haben es echt nicht einfach, schließlich sind sie enger bepackt und können nicht mit normalgroßen Lüftern gekühlt werden. Das alles trägt dazu bei, das Spannungswandler im SFX-Formfaktor in der Regel im oberen Lastdrittel extrem laut werden - Werte über fünf Sone gehören da schon fast zur Regel und nicht zur Ausnahme. Corsair hat mit dem OEM-Produzenten Great Wall das SFX-Netzteil SF600 von 2017 überarbeitet und in einigen Belangen verbessert. Allen voran die Effizienz, sodass bei der aktuellen Iteration ein Upgrade auf ein Platinum-Zertifikat herausgesprungen ist - vorher war nur Gold drinnen. Der größte Kritikpunkt des güldenen Vertreters war damals die Lautheit, die bei Volllast mit 6,4 Sone zu Buche schlug und so das obere Lastdrittel nur mit erheblichen auditiven Einschränkungen genutzt werden konnte. Jetzt hat Corsair mit Great Wall die Lüfterkurve angepasst, denn am Aufbau des Netzteils oder am gewählten Lüfter hat sich nichts geändert. Dadurch ist der Spannungswandler bei Volllast nur noch halb so laut und bis 55 Prozent Last nahezu nicht wahrnehmbar.
Auch die anderen Aspekte wurden an die Platinum-Effizienz angepasst, sodass das Netzteil eine sehr gute und strikte Spannungsregulation vorlegt. Crossload-Szenarien oder andere schnelle Lastwechsel auf den Volt-Schienen sind für diesen Spannungswandler kein Problem. Das SF600 Platinum zeigt beispielsweise auf der 12-Volt-Schiene einen Abfall der Spannung über den Lastverlauf von gerade mal 0,18 Prozent und eine Abweichung von der Idealspannung von 0,39 Prozent. Lediglich die Hold Up Time wird nicht eingehalten, dafür stimmen alle anderen Werte bezüglich der Volt-Schwelle von 11,4 V und dem PG-Signal.
Alles im Allen hat Corsair es tatsächlich geschafft, ein sehr gutes Netzteil noch besser zu machen. Der SFX-Formfaktor hat sich schon immer als schwierig herausgestellt, weil man sich eben mit viel Leistung auf kleinem Raum herumschlagen muss - Tücken wie die Kühlung und die daraus resultierende Lautheit inbegriffen. Nichtsdestotrotz ist dies eins der besten SFX-Netzteile, die man aktuell auf dem Markt kaufen kann und dazu sogar noch das leiseste, das einen 92-mm-Lüfter verbaut hat. Mit einem Straßenpreis von 110 Euro, einzeln gesleevten Kabeln und sieben Jahren Garantie kann man hier fast nichts falsch machen (die Gold-Version kostet aktuell 105 Euro).
| Produkt | Corsair SF600 Platinum |
|---|---|
| Modellnummer | SKU CP-9020182-EU |
| Hersteller/OEM | Corsair/Great Wall |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | 110,- Euro/gut |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/sf600platin |
| Dauerleistung (Herstellerangabe) | 600 Watt |
| Ausstattung (20 %) | 2,16 |
| Kabellänge SATA-/Molex-Stecker | 44,5 cm/33cm |
| Anschlüsse Floppy/PATA/SATA | 0/3/4 Stück |
| 12-V-Anschluss/ATX-Stecker (Länge) | 4+4 Pin (40cm), 20+4 Pin (30cm) |
| 12-V-EPS-Stecker | Kein extra EPS-Stecker |
| PCI-E-Anschlüsse (Länge) | 2 x 6+2 Pin (40 cm), kein Daisy-Chain |
| Modulares Kabelsystem | ja, vollmodular und einzeln gesleevt |
| Lüfteranschlüsse | Nein |
| Kühlsystem (Lüftergröße, Art des Lagers) | aktiv, 92-mm-Lüfter, Rifle-Bearing-Lager |
| Handbuch/Garantie | Kurzanleitung, mehrsprachig/7 Jahre |
| Schutzschaltungen | OVP, UVP, OCP, OPP, OTP, SCP, NLO |
| Zubehör/Sonstiges | Kaltgerätestecker, Schrauben, Sticker, ATX-Blende, |
| Kabelbinder | |
| Eigenschaften (20 %) | 1,40 |
| Kondensatoren primär | 1x Rubycon (420V, 470uF, 105°C) |
| Abmessungen L x B x H | 100 x 125 x 63,5 mm |
| Belastbarkeit +3,3 V und +5 V | 120 Watt |
| Belastbarkeit +12-V-Schienen | 600 Watt |
| Aufteilung +12-V-Schienen | Single-Rail |
| Leistung (60 %) | 1,77 |
| Prüfung 80-Plus-Zertifizierung (115 Volt) | bestanden |
| Effizienz 10/20/50/100 %**(230 Volt) | 88/92/93/91 |
| Effizienz bei 25/90/250/500 Watt | 78/91/93/92 |
| Lautstärke 10/20/50/80/100 %** | 0/0,6/0,6/2,3/3,3 Sone |
| Leistungsaufnahme bei 45 mA ErP | 0,39 Watt |
| Leistungsfaktorkorrektur (PFC) 10 bis 100 %** | 0,80-0,98 |
| Restwelligkeit bei 100 % Last*** | 17,2/51,8/30,7/22,1/24,1 mV |
| Spannungsregulation | Sehr gut |
| Fazit | 1,78 |
| ** Auslastung | Sehr gute Spannungsregulation |
| *** +5V, +12V, -12V, +3,3V, +5Vsb | Bisher leisestes SFX-Netzteil mit 92-mm-Lüfter |

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Wenn die Gold-Version gerade 105,-€ kostet und diese hier 110,-€ fällt die Wahl ja verdammt schwer
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Wenn die Gold-Version gerade 105,-€ kostet und diese hier 110,-€ fällt die Wahl ja verdammt schwer