Sapphire-Netzteile der Fire-PSU-Serie mit 80-Plus-Zertifikat jetzt auch in Deutschland
Mit dem Fire PSU 625W wagt sich Grafikkartenhersteller Sapphire auf den Netzteilmarkt und will dort sowohl Gamer als auch Büroanwender ansprechen.
Quelle: Sapphire
Sapphire Fire PSU 625W
Grafikkartenspezialist Sapphire bietet seine Netzteile jetzt auch in Deutschland an. Den Start macht das Fire PSU 625W, dass sowohl für Büroanwender als auch für Gamer interessant sein soll. Multi-GPU- und Crossfire-Lösungen werden unterstützt.
Das Sapphire Fire PSU besitzt Aluminium Kondensatoren, die für mehr Stabilität und Betriebszuverlässigkeit sorgen sollen. Sapphire bietet 3 Sets DC-12V-Ausgangsleistung mit bis zu 500W und DC 3.3V, 5V Ausgangsleistung mit bis zu 140W. Die gesamte Nutzleistung iliegt bei 625W, was auch der echten Ausgangsleistung entspricht. Darüber hinaus unterstützt es Active PFC, das den Leistungsfaktor auf bis zu 0,99 verbessert, den AC Klirrfaktor verringert und Energie spart. Die Effizienz soll bei 88 Prozent liegen.
Der Lüfter mit 120 mm Durchmesser ist geregelt, der dank speziellem Design einen besonders guten Airflow generieren soll. Die Produktseite des Sapphire Fire PSU 625W gibt weiteren Aufschluss.
Weitere Netzteile der Sapphire Gaming Edition sollen folgen. Im PCGH-Preisvergleich ist das Sapphire Fire PSU 625W bereits ab knapp 130 Euro lagernd gelistet.

1. Ist dann das Netzteil wahrscheinlich teurer als der ganze rest des PC´s
2. 625 Watt braucht man NIEMALS in einem Bürorechner da reichen MAX. 400W und das wäre schon viel
Da sieht man mal wieder wie weit es mit diesem Watt wahnsinn noch geht....
solche offensichtlichen fehler müssen doch einfach nicht sein.
Leider verwenden inzwischen sehr viele Menschen diese Hilfe in Form eines Werkzeugs zur Textherstellung. Man macht sich kaum noch Gedanken, wie etwas geschieben wird, die automatische Korrektur bügelt das dann schon wieder aus.
Und daß ein "das" nach einem Komma zu "dass" korrigiert wird, ist einer der Standards solcher Programme, die nunmal den Inhalt eines Textes nicht erfassen können, und daher auch nicht die berühmte "jenes, welches"-Gegenprobe machen können.
solche offensichtlichen fehler müssen doch einfach nicht sein.