NBA 2K25: Spieler gibt über 30.000 US-Dollar für Spielerkarten aus

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NBA 2K25: Spieler gibt über 30.000 US-Dollar für Spielerkarten aus
Quelle: 2K Games (Store)

Ein Youtuber gibt über 30.000 US-Dollar für Mikrotransaktionen in NBA 2K25 aus und ist erschüttert, dass er trotz dieser horrenden Summe nicht alle Spielinhalte freigeschaltet hat.

In der Debatte um Mikrotransaktionen in Sportspielen sorgt aktuell ein Fall aus der Community von NBA 2K25 für Aufsehen. Ein Spieler, bekannt als Youtuber 2KOG, hat innerhalb von nur fünf Monaten umgerechnet über 32.000 US-Dollar für Inhalte im Spiel ausgegeben.

Youtuber gibt über 30.000 US-Dollar aus

In einem auf der Plattform X aufgetauchten Clip zeigte der Content Creator eine Übersicht seiner Käufe im Playstation Store. Zwischen dem 31. März und dem 5. August 2025 erwarb er ausschließlich sogenannte Virtual Currency Packs, die in NBA 2K25 für den Kauf von Spielerpaketen und anderen Inhalten genutzt werden. Das teuerste dieser Pakete kostet rund 160 US-Dollar pro Transaktion. Die Ausgaben summierten sich auf exakt 32.831,68 US-Dollar.

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Besonders bemerkenswert ist, dass selbst diese enorme Investition nicht ausreichte, um alle der begehrtesten Karten im Spiel zu erhalten. Laut eigener Aussage wäre vermutlich ein ähnlich hoher Betrag notwendig, um die Sammlung zu vervollständigen. Der Spieler zieht daraus eine klare Lehre und warnt andere ausdrücklich davor, diesem Beispiel zu folgen. Die Jagd nach seltenen Karten oder Inhalten lohne sich weder für den Spielspaß noch für den Geldbeutel.

Trotz Ausgaben immer noch nicht alle Inhalte freigeschaltet

Er kritisierte zudem, dass die Belohnungen in keinem Verhältnis zu den Ausgaben stünden. Trotz des hohen finanziellen Einsatzes sei er weit davon entfernt, alle relevanten Inhalte freigeschaltet zu haben. Angesichts der bevorstehenden Veröffentlichung von NBA 2K26 am 5. September 2025 würden seine Investitionen zudem an Wert verlieren, sobald er auf den neuen Titel umsteige.

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Quellen: via Insider Gaming, Troydan via X

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Major_Fletcher Software-Overclocker(in)
        Wieder einer dieser Wale welche EA & Co in ihrem Vorgehen alles für genau diese Zielgruppe zu monetarisieren, bestätigen. Man muss doch keine 30k ausgeben um zu wissen, dass das keinen Spielspaß bringt. 🙈 Vor allem verdient der Typ, wenn er etwas mehr Reichweite hat, weit mehr als das was er ausgegeben hat easy nebenher mit seinem Content und Werbung.
      • Von Major_Fletcher Software-Overclocker(in)
        Wieder einer dieser Wale welche EA & Co in ihrem Vorgehen alles für genau diese Zielgruppe zu monetarisieren, bestätigen. Man muss doch keine 30k ausgeben um zu wissen, dass das keinen Spielspaß bringt. 🙈 Vor allem verdient der Typ, wenn er etwas mehr Reichweite hat, weit mehr als das was er ausgegeben hat easy nebenher mit seinem Content und Werbung.
      • Von CK_Asmodin PC-Selbstbauer(in)
        theoretisch kann er das von der Steuer absetzen als Betriebsausgabe wenn er das geschickt macht.

        und da wird's dann aus meiner Sicht problematisch. Content Creator juckt's im Normalfall nicht. Sie haben ja ihren Content und 3x Einnahmen aus Steuern, Vergütung der Plattform und ggf. noch Sponsoring vom Entwickler/ Publisher

        Die Kiddies oder vulnerablen Gruppen der Erwachsenen werfen einfach nur Geld raus...
      • Von DarthSouth Komplett-PC-Käufer(in)
        Alter Schwede! Fast $33k für Microtransaktionen in einem Spiel ausgegeben was immer noch €70 kostet? Und das bei einem Spielefranchise das jährlich zum Vollpreis mit zig Editionen erscheint? Oh man, das ist der Hammer! Hahahahahah

        Wegen Intelligenzbestien wie ihn da ist die Spieleindustrie so beschissen jetzt. Klar, dass er dies öffentlich macht und andere Menschen davor warnt verdient ein bisschen Anerkennung, dennoch sollte er nicht an seiner Spielesucht arbeiten(Therapie etc.) wird er sicher das gleiche bei NBA2K26 machen.

        Es ist einfach nur widerwärtig was aus der Spieleindustrie geworden ist. Da kann man nur hoffen, das der zweite gaming crash bald passiert und 95% der sogenannten AAA Publisher/Entwickler bankrott gehen.

        Alle Micro- und vor allem Macrotransaktionen gehören gesetzlich verboten, bei Free2Play Spielen könnte man eine Ausnahme machen. Doch selbst bei F2P sollte man eine Höchstobergrenze von vielleicht €5 einführen.

        'Aber es ist nicht dein Geld, was geht dich an wenn jemand MTX kauft?' - Doch, es geht mich und die ganze >Käufer< die Spiele kaufen was an. Jeder der MTX kauft sollte endlich verstehen, das sein Verhalten Publisher/Entwickler dazu ermutig, bei nächsten Spielen noch mehr MTX einführen. Und dann noch mehr und mehr, bis selbst bei Singleplayer Spielen man timesaver-MTX etc. kaufen kann. Ja richtig, wir sind bei dieser Absurdität schon längs angekommen(AC).

        Deswegen werden diese Spiele schon von Anfang an mit MTX im Sinn konzipiert, was sie im Endeffekt langweiliger macht wenn man keine MTX kauft. Echt abartig!
      • Von Homerclon Volt-Modder(in)
        Zitat
        Würden Sie so viel Geld für Mikrotransaktionen ausgeben?
        Nein, meine selbstgesteckte Grenze liegt bei 0,00 €.
      • Von Kondar Volt-Modder(in)
        Zitat

        NBA 2025
        Der Spieler zieht daraus eine klare Lehre und warnt andere ausdrücklich davor, diesem Beispiel zu folgen
        Zitat

        NBA 2024
        Der Spieler zieht daraus eine klare Lehre und warnt andere ausdrücklich davor, diesem Beispiel zu folgen
        Zitat

        NBA 2023
        Der Spieler zieht daraus eine klare Lehre und warnt andere ausdrücklich davor, diesem Beispiel zu folgen
        Zitat

        NBA 2022
        Der Spieler zieht daraus eine klare Lehre und warnt andere ausdrücklich davor, diesem Beispiel zu folgen
        usw.

        Gähn. Das einzig neue ist doch das das nun nicht Fifa sondern NBA ist.
        Bin mal gespannt wann der erste Youtuber Feuereffekte im Haus testet und daraus eine klare Lehre zieht und andere ausdrücklich davor warnt, diesem Beispiel zu folgen....
      Direkt zum Diskussionsende
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