MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort

Gleich vorneweg: Wir vergeben das Prädikat "innovativ". Das stammt diesmal nicht aus dem Produktmarketing. Nein, mit der Softwaresteuerung hat sich MSI diese Auszeichnung verdient, denn der Monitor kann etwas, was bislang noch keiner kann. Wir haben uns die Steuerung angesehen und natürlich auch den Rest des Monitors ausführlich getestet. Ob er auch mit dem Panel brillieren kann, erfahren Sie in diesem Test.

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MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort
Quelle: PC Games Hardware

Wie andere große PC-Marken decken auch die Taiwaner von MSI nahezu alle Hardware-Komponenten ab. Bei den Monitoren mischen sie erst seit letztem Jahr mit. MSI veröffentlichte zunächst einen Gaming-Monitor mit Full HD und 144 Hertz, den Optix G24C. Mittlerweile listet der Preisvergleich insgesamt 12 verschiedene Modelle. Sie haben alle 144 Hertz, Freesync und das gekrümmte VA-Panel gemeinsam. Anfang dieses Jahres stellte MSI auf der CES die neue MPG-Serie vor und wartete mit zeitgemäßer WQHD-Auflösung auf. Die zwei neuen 27-Zöller, einer in Full HD und einer in WQHD, überraschten mit einigen neuen, einzigartigen Features. Das ist einerseits die RGB-LED-Leiste an der unteren Rahmenkante - andererseits ein softwareseitiges On-Screen-Display (OSD), welches einen komfortablen Zugriff auf die Einstellungen erlaubt. Auf der CES haben uns die Neuheiten begeistert und wir hofften, dass auch das Panel selbst den positiven Ersteindruck bestätigt. Das neue Flagschiff der Monitor-Armada von MSI ist nun der Optix MPG27CQ, welchen wir hier testen. Es gibt mit dem MPG27C auch eine Full-HD-Version des Monitors.

MSI Optix MPG27CQ im Test: Ausstattung, Ergonomie und Anschlüsse

Vom Design her ähnelt der MPG27CQ den ROG-Modellen von Asus. Mit denen hat MSI nämlich den charakteristischen Dreibein-Fuß gemein, nur wirft dieser kein LED-Licht auf den Tisch, wie die Asus-Gaming-Modelle. Im Gegensatz zu diesen ist der MPG auch schwarz-rot und nicht dunkelgrau-orange gehalten. Er ist um 12 Zentimeter in der Höhe verstellbar, lässt sich um die vertikale Achse um je 40 Grad nach links und rechts schwenken (swivel) sowie um zwanzig Grad nach hinten und fünf Grad nach vorne neigen. Für die volle Ergonomie zeitgemäßer Monitore fehlt eigentlich nur die sogenannte Pivot-Funktion für den Hochkantbetrieb des Displays. Die würde beim gekrümmten Panel aber ohnehin wenig Sinn ergeben. Beide MPG-Monitore verfügen über eine VESA-Aufnahme in den für Monitore üblichen Maßen 100 × 100 mm. Dabei geben sie sich transportfreudig: Über eine Arrettierung ist das Display vom Standfuß einfach abnehmbar.

Die Anschlussausstattung fällt durchschnittlich aus, die Rückseite weist einmal Displayport 1.2 und zweimal HDMI 2.0 auf. Dazu sei erwähnt, dass er auch die gleichzeitige Darstellung zweier Signalstellen unterstützt. Der Monitor bietet außerdem einen USB-3.0-Hub bestehend aus zwei Typ-A-Buchsen. Ein Typ-B-Anschluss muss mit dem PC verbunden werden. Über diese USB-Verbindung laufen RGB-Steuerung per Steelseries Engine beziehungsweise MSI Mystic Light und das softwareseitige OSD. Per Tasten lässt sich die wechselnde RGB-Beleuchtung im nativen Monitor-OSD nicht ändern, sondern nur ein- oder ausschalten. Neben der Einschalttaste verfügt der Monitor über einen kleinen Fünf-Wege-Stick an der Rückseite, mit dem es komfortabler ist, sich durch das OSD zu hangeln als bei einem Modell mit mehreren einfachen Drucktastern.

Bildergalerie

MSI Optix MPG27CQ im Test: On-Screen-Display und Software

MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD (21) Quelle: PC Games Hardware MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD (21) Wie eingangs schon erwähnt, handelt sich die Softwaresteuerung um das "Killer-Feature" der MPG-Monitore von MSI. Auf der MSI-Produkt-Website lädt man sich einfach ein kleines Tool namens Gaming OSD herunter, auf dem man nicht nur alle OSD-Funktionen komfortabel vorfindet, sondern eigens erstellte Profile auch mit einer beliebigen Exe-Datei verknüpfen kann. Das ist insofern sinnvoll, als dass für jedes Spiel individuelle Monitor-Einstellungen konfiguriert werden können, die auch noch automatisch aktiviert werden.

Außerdem kann jeder Regler mit einem Tastenkürzel belegt werden, was praktisch ist, um etwa den Schwarzwert in dunklen Szenen aufzuhellen, die Bildschirmhelligkeit je nach Tageszeit per Tastatur zu regulieren, das virtuelle Fadenkreuz ein- und auszublenden oder bei mehreren Bildquellen die Bild-in-Bild-Funktion zu aktivieren. Wer die Monitor-Profile oft und gerne ausgiebig nutzt, wird am Software-Komfort seine helle Freude haben. Sowohl Umfang als auch Einstellungsmöglichkeiten im Menü sind vielfältig - das ist MSI gut gelungen.

Neben dem Standardprofil gibt es wie bei jedem zeitgemäßgen Monitor mehrere Farbprofile. Die meisten sind nicht wirklich brauchbar, da sie den Kontrast verringern und/oder Farbdarstellung verfälschen. Die Profile versteht man eher als Vorschläge, da das "Designer"-Profil etwa nicht die beste Farbtreue aufweist (sondern das Standardprofil) oder sich das "Cinema"-Profil nicht unbedingt am besten fürs Filmschauen eignet. Für die bestmögliche und natürlichste Farbdarstellung gilt auch beim MPG27CQ: Besser im Standardprofil bleiben und allenfalls das als Ausgangslage für eigene Profile verwenden.

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Wie schon erwähnt, benötigt die RGB-Beleuchtung des Streifens an der unteren Kante sowie die der Rückseite eine extra App - nämlich die aktuelle Steelseries Engine. Alternativ lässt sie sich mit eingeschränktem Funktionsumfang auch per MSIs Mystic-Light-Software, wie man sie zum Beispiel von den Mainboards kennt, steuern. Mit der Steelseries-Variante können auch andere Steelseries-(fähige-)Geräte konfiguriert werden. Von einer RGB-Beleuchtung kann man halten, was man möchte. Was uns aber an der Steelseries-kompatiblen gefällt, ist, dass sie für bestimmte Spiele mit nützlichen Funktionen belegt werden kann. Eine Tastaturbeleuchtung oder eben der RGB-Streifen hier am MPG27CQ kann etwa als Lebens- oder Munitionsanzeige in Counter Strike: Global Offensive fungieren. Leider gibt es bislang nur wenige Spiele, welche die Steelseries-Funktionen für die Beleuchtung unterstützen. Neben CS: GO finden wir etwa Plugins für Dota 2 und Minecraft. Wer ausschließlich ästhetische Funktionen wünscht, kann die Beleuchtung natürlich auch per App individuell in allen Regenbogenfarben blinken lassen.
MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD (26) Quelle: PC Games Hardware MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD (26)

MSI Optix MPG27CQ im Test: Bildqualität und Reaktionszeiten

Wir unterscheiden gerne zwischen Standbildqualität und Bewegtbildqualität. Bei Ersterem handelt es sich um die Farbdarstellung, die idealerweise für Bildbearbeitung taugt. Die bewegte Qualität hingegen ist dem "Photoshopper" egal, da sich Bilder selten schnell bewegen - hiermit meinen wir geringe Schlieren und ein scharfes Bild in schnellen Szenen, damit das Bild selbst im flotten Multiplayer-Shooter scharf bleibt. Schlieren werden etwa von (langsamen) Reaktionszeiten bei Farbwechseln verursacht, was technisch bedingt bei einem LCD stehts einige Millisekunden dauert. Deswegen sind niedrige Reaktionszeiten für Gamer umso wichtiger. Wir verwenden bewusst den Plural, um zu betonen, dass ein Monitor nicht nur eine Reaktionszeit hat, wie Marketing und Datenblätter suggerieren möchten. Je nach Farbe oder Kontrast kann die Zeit, die ein Pixel benötigt, die Farbe zu wechseln, durchaus variieren. Im Datenblatt steht meist der Bestwert bei einem Grauwechsel, was auch die entsprechende ISO-Norm erlaubt. Wir messen 20 Farbwechsel und protokollieren den Durchschnitt.

MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD (12) Quelle: PC Games Hardware MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD (12) Zur Standbildqualität: Die MSI-Monitore haben allesamt VA-Panels, die technisch bedingt einen höheren Kontrast aufweisen als TN- oder IPS-Displays, die meist nur auf ein Verhältnis von circa 1.000:1 kommen. Beim MPG27CQ aber messen wir einen ziemlich niedrigen Schwarzwert und kommen auf den hervorragenden Kontrast von ca. 2.800:1. Da das Schwarz also etwas dunkler ist, wirken die Farben insgesamt umso knackiger. Die Maximalhelligkeit von 435 cd/m² ist fast schon terrassentauglich - in der Praxis werden in etwa nur 150 cd/m² benötigt. Standardmäßig sind 80 Prozent in der Helligkeit eingestellt, die für den Alltag gut und gerne noch mal halbiert werden können.

Die Farben wirken subjektiv zwar ziemlich natürlich ohne Mankos, mit unserer Messung zur Farbtreue (in Delta-E 2000) prüfen wir die Tauglichkeit für Bildbearbeiter. Die durchschnittliche Farbabweichung mit einem Delta-E-Wert von 5 ist ziemlich durchschnittlich für ein Gaming-Modell. Ein niedrigerer Wert könnte man durch eine Kalibrierung erreichen. Die Messung zeigt einen leichten Blaustich, der fürs Auge natürlich wirkt, da das Tageslicht ebenso eher ins Blaue geht. Es handelt sich also um ein solides Niveau, dass bis zur Hobby-Bildbearbeitung ausreicht.

Wir kommen zur eingangs erwähnten Bewegtbildqualität, die für Spieler relevanter ist als etwa die Farbtreue: Die durchschnittliche Reaktionszeit ermitteln wir auf 4,1 Millisekunden. Das ist ein guter Wert, an den auch relativ schnelle IPS-Panels oder etwas langsamereTN-Panels herankommen. Dieses Niveau resultiert in wenig Schlieren, was uns zunächst auch gefällt. Wie jedes zeitgemäße Modell verfügt auch der MSI-Monitor über ein sogenanntes Overdrive, wodurch die Subpixel übersteuert werden, damit sich die Flüssigkristalle etwas schneller drehen beziehungsweise die Farbe schneller wechselt. Im OSD ist diese Funktion im Menüpunkt "Reaktionszeit" zu finden. Dort können wir zwischen "normal", "schnell" und "am schnellsten" wählen. Im OSD ist eine Option namens "Anti Motion Blur" zu finden. Die macht jedoch nichts anderes, als die Reaktionszeit auf die höchste Stufe zu setzen. Natürlich möchte ein Spieler die kürzeste Reaktionszeit, also warum nicht die schnellste Option? Vorsicht.

Hier weist der MPG27CQ nämlich eine kleine Schwäche auf: Ist das Overdrive-Niveau zu hoch, werden die Schlieren vom sogenannten Ghosting ersetzt. Statt eines schmierenden Schweifes ist bei Bewegungen nun ein hässlicher Schatten zu sehen, der oft noch mehr stört als die Schlieren. Viele Monitore bieten daher mehrere Abstufungen im Overdrive, um einen guten Kompromiss aus Schlieren und Schatten zu finden - nicht aber der MPG27CQ. Denn auf höchster Stufe (Reaktionszeit "am schnellsten") wird zum viel zu starken Overdrive zusätzlich die sogenannte Low-Motion-Blur-Technik (LMB) aktiviert. Sie soll Schlieren durch ein (nicht sichtbares) Ein- und Ausschalten der Hintergrundbeleuchtung eliminieren, was beim MSI-Monitor in der Praxis jedoch keine Wirkung zeigt. Das Ghosting ist hier genau so vorhanden wir auf mittlerer ("schneller") Stufe, das Bild wird kein Stück schärfer, sodass man sich die beiden Stufen eigentlich gleich schenken kann. Die Unschärfereduzierung ist hier vollkommen misslungen. Von der marketingträchtigen einen Millisekunde Reaktionszeit kann selbst mittels LMB keine Rede sein.

Bewegungsartefakte mit und ohne Overdrive

Reaktionszeit "normal" Reaktionszeit "schnell"

(Ghosting-Test von testufo.com, Ufo-Speed: 960 px/s, In Bewegung fotografiert mit 1/30 Verschlusszeit)

MSI Optix MPG27CQ im Test: Input Lag und Übertaktung

Wir messen mit dem Leo-Bodnar-Tool, das nur am HDMI-Eingang und nur in Full HD misst, eine Signalverzögerung von 10,7 Millisekunden. Der Wert ist nicht isoliert von der Pixel-Reaktionszeit, sodass er nicht mit anderen Messmethoden vergleichbar ist. Dennoch ist er ein Indikator für eine mögliche spürbare Verzögerung, wovon der Monitor noch weit entfernt ist. Im OSD finden wir einen Schalter für "Zero Input Lag", der aber das Messergebnis nicht beeinflusste. Damit wird der Scaler im Monitor umgangen, um einige Millisekundern herauszuschinden, hier fügt er anscheinend keine Verzögerung hinzu.

Mit 144 Hz in WQHD ist die Displayport-Bandbreite schon ziemlich gut genutzt. Wir haben dennoch geprüft, ob über eine Übertaktung einige Hertz mehr herauszuholen sind. Und tatsächlich lässt sich der Monitor mit 146 Hz ohne Framedrops betreiben. Erst mit 147 Hz sind einige Lücken zu finden. Da die Übertaktung nur wenige Hz herausschlägt und auch nicht ganz risikofrei ist, lohnt sie sich hier nicht.

MSI Optix MPG27CQ im Test: Fazit

Wir freuen uns in der Redaktion über die waschechte Software-Innovation des MPG27VQ und hoffen, dass sich andere neue Gaming-Monitore davon eine Scheibe abschneiden. Ein softwareseitiges OSD hat beispielsweise auch LG, nicht aber mit dem üppigen Funktionsumfang, der individuellen Belegung von Monitorfunktionen mit Tastenkürzel oder gar die Profilverknüpfung mit Exe-Dateien. Damit bietet MSI einen richtig gut gelungenen Komfort-Knaller und beweist, dass zu einem guten Monitor nicht nur ein gutes Panel gehört. Am Panel selbst hingegen haben die Taiwaner es leider mit dem Overdrive zu gut gemeint, das ein dickes Ghosting hinterlässt, welches auch die Low-Motion-Blur-Technik nicht kompensieren kann. Bleibt zu hoffen, dass MSI das etwa mit einem Firmware-Upgrade noch ausbügelt.

Hätte sich MSI nicht den Overdrive-Schnitzer geleistet, wäre der MPG27CQ vielleicht die gelisteten 740 Euro wert. Verglichen mit der Konkurrenz ist das nämlich für einen Freesync-Monitor ziemlich stattlich. Samsungs C27HG270 beispielsweise weist ähnliche Spezifikationen auf, nur eben ohne den schönen Software- und RGB-Schnickschnack, kostet aber "nur" rund 570 Euro. Dafür beherrscht er offiziell Freesync 2 und (ein bisschen) HDR. Der MSI muss also noch auf dieses Preisniveau sinken, um konkurrenzfähig zu werden.

Testtabelle MSI Optix MPG27CQ  
Produktname Optix MPG27CQ
Hersteller MSI
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. € 740,-/ausreichend
PCGH-Preisvergleich [url=www.pcgh.de/preis/1461866778]www.pcgh.de/preis/1461866778[/url]
Ausstattung (20 %) 1,87
Anschlüsse 2× HDMI 2.0, 1× Displayport 1.2, 2× USB-A 3.0
Max. Auflösung/Pixeldichte/Diagonale 2.560 × 1.440/108,8 ppi/27 Zoll
Panel-Typ/Diagonale VA/66,2 cm
Netzteil/Vesa-Halterung Extern/100 × 100 (belegt)
Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) 10,6 kg/62 cm × 56 cm × 37 cm
Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. Nein/+20°/​-5°/12 cm
Garantie 2 Jahre
Sonstiges/Zubehör Programmierbare Software, Programmierbare LED-Streifen (Steelseries), Fünf-Wege-Joystick, Low Motion Blur
Eigenschaften (20 %) 1,66
Betrachtungswinkel horizontal/vertikal 170/160 Grad
Bildwiederholrate/VRR 48-144 Hz/Freesync
Farbtiefe/Farben 8 Bit/16,7 Mio. Farben
Kontrastverhältnis/Schwarzwert 2876:1/0,2 cd/m²
Max. Leistungsaufnahme/Stand-by 55,2 Watt/0,5 Watt
Leistung (60 %) 1,78
Input Lag 10,7 ms
Farbabweichungen (ø Delta E 2000) 5,3
ø Reaktionszeit (Min.-Max.) 4,1 ms (2,4-5 ms)
Max. Helligkeit, Abweichungen 434,3 cd/m², Bis 7 %
Schlieren-/Korona-Bildung sichtbar/sichtbar
Endnote 1,77
+ Innovative Software
+ Hoher VA-Kontrast
- Sichtbare Schlieren
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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort

        Der overdrive ist genauso schnell, wie auf der mittleren Stufe.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort

        Der overdrive ist genauso schnell, wie auf der mittleren Stufe.
      • Von 0ssi
        AW: MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort

        Das ist natürlich blöd. Man sollte es dem Anwender überlassen wie viel Overdrive er bei der Bur Reduction nutzen möchte. Vielleicht kann man es per Softwareupdate/Firmware updaten !?
        Bei Samsung war es glaube ähnlich, die 1.Charge des C24FG70 hatte Overdrive bei Fast/Schnell bereits etwas zu aggressiv wodurch es bissl Overshoot/Ghosting/lilane Doppelkonturen gab.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort

        Es gibt einen extra Regler dafür und der schaltet automatisch den schnellsten overdrive an.
      • Von 0ssi
        AW: MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort

        Nochmal eine wichtige Frage: Wird die Blur Reduction wirklich erst auf höchster Overdrive Stufe zugeschalten oder wie bei Samsung bereits bei Response Time Fast /Reaktionszeit Schnell ?
      • Von cecinit-mortem Schraubenverwechsler(in)
        AW: MSI Optix MPG27CQ im Test: Steelseries-RGB und Software-OSD erhöhen den Komfort

        Ich finde ja so Tools und Apps bei/für Hardware sind maximal ein Nice to Have Feature. Das Ganze wird zum Problem wenn Hardware gewisse Features unterstützt aber für die Steuerung dieser Features diese Software benötigt. Das Problem an der Software ist meistens, dass diese nicht aktuell gehalten wird oder Bugs besitzt. Und meistens wird vom jeweiligen Hersteller leider auch die WArtung der Software "vergessen".
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