Asus ROG Strix XG279Q im Test: Premium-Modell im Monitor-Sweetspot
Beim ROG Strix XG279Q beweist Asus, dass das Unternehmen technische Weiterentwicklung nicht auf große Monitore beschränkt. Stattdessen versucht der Hersteller, sich im hart umkämpften Wettbewerb der 27 Zoll großen WQHD-Monitore mit dem Extra an Leistung abzuheben. Wie gut das beim ROG Strix XG279 gelingt, haben wir getestet.
Asus hat ein Händchen dafür, die Top-Modelle der ROG-Serie optisch deutlich von Monitoren anderer Hersteller oder gar der eigenen, günstigeren TUF-Serie abzuheben. Die Kombination aus dem Standfuß mit seinen drei Beinen und zentralem Leuchtelement ist genau so einzigartig wie die abgerundete anthrazitfarbene Rückseite mit dem ROG-Emblem. RGB-Leuchtelemente sind sinnvoll ins Design eingebunden und stechen nicht so sehr hervor wie bei anderen, generell unauffälligeren Modellen. So erscheint der 27 Zoll große ROG Strix XG279 auffälliger als manch größerer Monitor.
Auffällig sind auch seine inneren Werte. Sein 144-Hertz-IPS-Panel ist ohne verbundene Qualitätseinbußen auf 170 Hertz übertaktbar, weshalb wir im Folgenden vom 170-Hertz-Panel sprechen. Eine Besonderheit des XG279Q ist sein ELMB-Sync. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich das von Asus als Extreme-Low-Motion-Blur bezeichnete Hintergrundflimmern, das nun auch in Verbindung mit Freesync funktioniert. Dies war zuvor aufgrund eines gleichmäßigen Flimmerns und der dagegen variablen Bildwiederholrate nicht möglich. Durch die Technik wird das Bild zwar dunkler, die Bewegungsunschärfe wird jedoch reduziert. Mehr dazu im passenden Abschnitt unseres Tests.
Quelle: PC Games Hardware
Von vorne dominiert vor allem der Standfuß das ansonsten dezente Erscheindungsbild
Die Konkurrenz im WQHD-IPS-Segment ist groß. Zwar nutzen viele Mitbewerber nur reine 144-Hertz-Panels, der Unterschied zu den 170 Hertz des Asus ist jedoch nicht deutlich sichtbar. Als Premium-Modell verlangt Asus für den XG279Q rund 900 Euro. HP X27i und Acer XV272UP kosten mit 144 Hz und IPS jeweils nicht mehr als 400 Euro. Benq schickt den EX2780Q für rund 490 Euro mit Fernbedienung und Lichtsensor ins Rennen und der Asus TUF Gaming VG27AQ kommt für rund 500 Euro sogar mit 165-Hz-Panel daher. Da kommt die Frage auf, was der ROG Strix XG279Q besser macht, um den deutlichen Aufpreis zu rechtfertigen. Soviel können wir schon jetzt verraten, ganz ohne Argumente geht Asus nicht in diese Diskussion.
Ausstattung: Erwartungsgemäß gut ausgestattet
Die Ausstattung des ROG Strix XG279Q wird eines aktuellen Premium-Modells gerecht. Der Standfuß ist flexibel und nicht nur um insgesamt 12 cm in der Höhe verstellbar, sondern ebenfalls bis zur Pivot-Funktion drehbar. Horizontal lässt sich das Display außerdem um insgesamt 25 Grad neigen. Für Video-Zuspieler stehen zwei HDMI-2.0-Anschlüsse und ein Displayport-Steckplatz von Typ 1.2 zur Verfügung. Zwei USB-A-3.0-Buchsen stehen für den Anschluss eines Headsets oder zum Beispiel von externem Speicher bereit. Außerdem ist ein USB-B-Steckplatz in Version 3.0 vorhanden. Als besonderes Extra verfügt der Asus auch über integrierte Lautsprecher.
Während HP X27i, Acer XV272UP und TUF Gaming VG27AG mit den ergonomischen Vorzügen des XG279Q problemlos mithalten können, kann der Benq mit seinem starren Standfuß hier nicht punkten. Bei der Anschlussvielfalt übertrumpft der Acer XV272UP den Asus um zwei weitere USB-A-Anschlüsse. Der Benq hat auch einen USB-C-Anschluss mit Displayport an Bord, kommt aber dafür ganz ohne USB-Anschlüsse für externen Speicher oder andere Geräte daher.
Bildqualität: Das Nonplusultra bei WQHD und IPS
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Strix XG279Q: Farbtreue, Helligkeit und Schwarzwert
IPS-Panels sind weder so kontrastreich wie VA-Gegenstücke noch bieten sie die Reaktionszeiten von TN-Modellen. Trotzdem sind sie häufig die erste Wahl auf der Suche nach einem Gaming-Monitor. Neben ihrer bauartbedingten Blickwinkelstabilität sind gute, moderne IPS-Monitore die perfekten Allrounder. Ihre Reaktionszeiten nähern sich denen von TN-Modellen zumindest an. Außerdem kommen sie ohne die bei VA typischen Reaktionszeit-Ausreißern bei dunklen Farbwechseln aus. Dadurch leidet ihr Bild potenziell weniger unter Schlieren. Außerdem überzeugen IPS-Panels mit einer hohen Farbstärke. Vom Panel eines Premium-Monitors verlangen wir daher nicht nur, dass er die IPS-Stärken ausspielt. Er sollte zudem bei Reaktionszeit und Kontrastreichtum überzeugen.
Standbildqualität: Heller Stern am HDR-400-Firmament
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Strix XG279Q: Abdeckung sRGB-Farbraum
Das Display des XG279Q ist lediglich für Vesas DisplayHDR 400 zertifiziert. Das hält das verbaute Panel jedoch nicht davon ab, im SDR-Betrieb fast schon zu helle knapp 500 cd/m² und im HDR-Betrieb eine Spitzenhelligkeit von mehr als 650 cd/m² zu erreichen. Beim Gaming profitiert man jedoch nur bedingt von dieser Tatsache. Die wenigsten richten ihre Monitore schließlich in Richtung Fenster aus. In normal beleuchteten Räumen reicht selbst die Hälfte des Maximalwerts locker aus. HP X27i und Acer XV272UP liefern mit rund 331 beziehungsweise 340 cd/m² ausreichend helle Bilder. Benq EX2780Q und Asus TUF Gaming VG27AG sind mit 380 cd/m2 und 405 cd/m² bereits sehr hell. Die hohe Maximalhelligkeit des XG279Q geht leider auch mit einer hohen Minimalhelligkeit einher. Diese beträgt mehr als 85 cd/m² und kann lichtempfindliche Gamer in abgedunkelten Räumen blenden. Der Schwarzwert von 0.43 cd/m² ist bestenfalls durchschnittlich, führt jedoch gemeinsam mit der hohen Maximalhelligkeit zu einem für IPS-Verhältnisse guten Kontrastwert von über 1150:1. Dieser wird nur vom HP X27i mit 1230:1 merklich übertroffen.
Überzeugend ist auch die Farbstärke des Asus ROG Strix XG279Q. Der Monitor stellt mit seinem 8-Bit-Panel mehr als 1,2 Millionen Farben dar. Damit deckt er einen Großteil des fürs Gaming wichtigen sRGB-Farbraums und des größeren Adobe-RGB-Raums ab. Mit einer Anzahl von rund eine Million darstellbarer Farben offenbaren HP X27i und TUF Gaming VG27AQ eine etwas farbärmere Darstellung. Letzterer stellt dafür diese Farben mit einer Delta-E-Abweichung von 1,6 nach Kalibrierung besonders treu dar. Die Farbtreue des XG279Q ist mit einer Abweichung von 2,6 durchschnittlich. Das Schlusslicht bildet an dieser Stelle der Acer XV272UP mit einer Abweichung von 3,2. Selbst dieser Wert sorgt maximal bei ambitionierten Grafik-Bearbeitern für einen negativen Eindruck. Fürs reine Gaming ist eine perfekte Farbtreue nicht zwingend notwendig.
Bewegtbildqualität: IPS-Höchstgeschwindigkeit und 170 Hertz
Zwei Eigenschaften sind bei aktuellen Monitoren maßgeblich dafür verantwortlich, dass bewegte Bilder vom Beobachter als möglichst scharf wahrgenommen werden. Diese sind einerseits eine schnelle Bildwiederholrate und andererseits die niedrige Pixel-Reaktionszeit. Mit einer Bildwiederholrate von 170 Hertz, also 170 Bildern pro Sekunde, überbietet der Asus die Konkurrenz. Der Unterschied zwischen 170 und 144 Hertz ist jedoch nicht für jeden sichtbar; der Unterschied zum 165-Hertz-Panel des TUF Gaming VG27AQ überhaupt nicht.
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Strix XG279Q: Schlierenbildung
(testufo.com/ghosting, 960 px/s)
Die Pixelreaktionszeit sagt aus, wie lange ein Pixel für den Farbwechsel benötigt. Dieser geschieht in Flüssigkristalldisplays durch die Neuausrichtung der Kristalle. Während IPS-Panels hier generell langsamer sind als TN-Modelle, setzen Monitor-Hersteller auf verschiedene Techniken, die die Reaktionszeiten beschleunigen oder das Bild auf andere Art schlierenfrei erscheinen lassen. Die gängigste Lösung ist der sogenannte Overdrive. Hier wird eine Spannung an das Flüssigkristall-Panel angelegt, die den Kristallen ermöglicht, schneller die Ausrichtung zu ändern. Das Ergebnis ist bestenfalls ein schlierenfreies Bild. Ist der Overdrive zu stark, entsteht Ghosting (ein heller Lichtschleier oder eine Invertierung). Der Asus ROG Strix XG279Q bietet fünf verschiedene Overdrive-Stufen. Bei der mittleren Stufe (3/5) erzielten wir das bestmögliche Bild, ohne dass Ghosting auftrat. In 20 Messungen mit verschiedenen Farbwechseln erreichte der Asus eine durchschnittliche Reaktionszeit von 3,3 Millisekunden. Dieser Wert stellt den aktuellen IPS-Bestwert dar und verdrängt die bisherigen Spitzenreiter Viewsonic XG270QG und den Panel-Zwilling LG 27GL850 mit 4,5 beziehungsweise 4,7 ms auf Platz 2. Von den aktuellen Monitoren kommt der HP X27i diesem Wert mit 4,9 ms am nächsten. Am weitesten abgeschlagen ist der Benq mit 8 ms.
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Strix XG279Q: Ghosting bei ELMB
(testufo.com/ghosting, 960 px/s)
Neben dem Overdrive kommt beim Asus XG279Q auch die Low Motion Blur-Technologie des Herstellers zum Einsatz. Diese trägt die Bezeichnung Extreme Low Motion Blur. Erstmals funktioniert diese auch bei aktiviertem Freesync. Deshalb nennt Asus die Option des XG279Q ELMB-Sync. Ein schnelles Flimmern des Hintergrundlichts reduziert bei dieser Funktion zwar die Gesamthelligkeit, lässt das Bild jedoch noch schärfer erscheinen. Nicht jeder Nutzer verträgt dieses Flimmern. Bei manchen führt es zu Kopfschmerzen. Beim XG279Q kommt hinzu, dass das Overdrive im ELMB-Sync-Modus zu stark eingestellt ist. Somit entsteht Ghosting. Benötigt wird die Technik bei den kurzen Reaktionszeiten des Asus allerdings ohnehin nicht.
Damit es beim Spielen nicht zu Bildrissen kommt, setzt der XG279Q auf Freesync mit G-Sync-Kompatibilität. Diese Technik sorgt dafür, dass sich die Bildwiederholrate des Monitors den von der Grafikkarte übermittelten Bildern anpasst. Dies funktioniert beim Asus bis zu einer Bildwiederholrate von 139 Fps einwandfrei.
Input Lag: Hier gibt es keine Bestmarken
Der Input-Lag bezeichnet die Zeit, die ein Monitor benötigt, um eingehende Video-Signale anzuzeigen. Dadurch, dass diese Zeitspanne üblicherweise nur mehrere Millisekunden beträgt, wird sie selten direkt wahrgenommen. Sie hat dennoch Einfluss auf unser Spielerlebnis. Ein niedriger Input-Lag ist außerdem ein Vorteil im kompetitiven Spiel, wo wenige Millisekunden über Sieg und Niederlage entscheiden können.
Wir messen den Input Lag mit dem sogenannten Leo Bodnar-Tool. Dieses ist in der Lage, Videosignale über HDMI an einen Monitor zu übertragen und die Bildschirmreaktion mittels Sensor zu erfassen. Als Ergebnis zeigt das Tool den Input-Lag an. Dieser gilt nur für die Nutzung dieses Tools. Der Input-Lag einer Computer-Maus ist dementsprechend ein anderer. Hier steht schließlich noch die Datenverarbeitung des PCs zwischen dem Mausklick und der Anzeige am Monitor. Die Messungen des Tools erlauben einen einfachen Vergleich mehrerer Monitore. Wir messen den Lag an drei verschiedenen Positionen des Bildschirms: oben, in der Mitte und unten. Als wichtigsten Vergleichswert betrachten wir den Wert der Bildschirmmitte, da sich hier für gewöhnlich die meiste Action abspielt.
Der Input-Lag des Asus XG279Q ist mit 12,7 Millisekunden vernünftig. Selbst der in diesem Bereich sehr gute Benq schneidet nur 3 Millisekunden besser ab.
Bildergalerie
Fazit: Bester 27-Zoll IPS-Monitor zu einem extremen Preis
Der Asus ROG Strix XG279Q bewegt sich als 27-Zoll-Monitor mit WQHD-Auflösung und seinem 170-Hertz-Panel im Sweetspot der Gaming-Monitore. Dementsprechend groß ist das Geräte-Angebot in diesem Bereich. Da wirkt es fast unverschämt, dem Gerät ein Preisschild von rund 900 Euro zu verpassen. Unser Testdurchlauf hat diesen Eindruck relativiert. Schließlich hat der Monitor eine neue Bestmarke bei den für ein schlierenfreies Bild so wichtigen Reaktionszeiten gesetzt. Gerade bei dem Versuch, das technisch Machbare auszureizen, investieren Hersteller viel Geld, ohne vorab zu wissen, ob die Bemühungen von Erfolg gekrönt sind. In diesem Fall steht die von uns gemessene Zeit von durchschnittlich 3,3 Millisekunden für diesen Ansatz. Abseits dieses Wertes bietet der Asus mit einer flotten Bildwiederholrate von 170 Hertz, gutem Kontrast und Farbstärke alles, was sich ein Gamer wünschen kann. Er schneidet durch die Bank überdurchschnittlich ab.
900 Euro für einen 27-Zoll-Monitor sind dennoch ein Betrag, den nur die ausgeben werden, die nicht auf die extreme Reaktionszeit von 3,3 Millisekunden verzichten möchten. Gamer mit normalem Preis/Leistungs-Bewusstsein finden eine gute Auswahl an tollen Monitoren für weniger als die Hälfte des Preises vor. Als besonderer Preis/Leistungs-Tipp hat sich der HP X27i erwiesen, dessen Reaktionszeit von 4,9 Millisekunden die meisten Spieler zufriedenstellt. Außerdem ist auch sein Input-Lag mit 9,3 Millisekunden erfreulich gering und sein Kontrast mit 1.230:1 beachtlich. Mit weniger als 990.000 darstellbaren Farben ist er jedoch etwas farbarm. Den relevanten sRGB-Farbraum deckt er dennoch zum großen Teil ab. Wer mit dem Gedanken spielt, das Gerät mit seiner grünen Zierleiste zu erwerben, muss allerdings damit leben, dass es komplett ohne USB-Anschlüsse daherkommt.
Wer etwas mehr Premium für sein Geld möchte, sollte sich den LG 27GL850 genauer anschauen. Bislang hatte dieser gemeinsam mit seinem Panel-Zwilling Viewsonic XG270QG den Titel als schnellster IPS-Monitor inne. Beide müssen sich nun geschlagen geben. Das ändert nichts daran, dass die Reaktionszeit des LG mit 4,7 Millisekunden noch immer beachtlich ist. Außerdem ist er mit einem aktuellen Preis von rund 530 Euro bezahlbar. Der 27GL850 ist zwar nicht höhenverstellbar, bietet jedoch die gleiche Anschluss-Vielfalt wie der Asus und ist mit über 1,3 Millionen darstellbaren Farben sehr Farbstark. Weniger überzeugend ist sein Kontrast von weniger als 770:1. Dieser ist vor allem dem hohen Schwarzwert geschuldet. Wir haben etwas mehr als 0,4 cd/m² gemessen.
Für rund 400 Euro bietet Acer mit dem Nitro XV272UP einen tollen Allrounder mit einer Reaktionszeit von 5,6 Millisekunden, einem Kontrast über 1100:1 und farbstarkem Panel mit über 1,25 Millionen darstellbaren Farben. Seine Ausstattung ist mit allen ergonomischen Features des Asus komplett und trumpft außerdem mit zwei weiteren USB-Ports auf. Selbst sein Input-Lag ist erfreulich niedrig, sodass die etwas geringere Reaktionszeit der einzige Punkt ist, in dem er im direkten Vergleich deutlich den Kürzeren zieht. Der Wert von 5,6 ms ist jedoch für Gamer mit normalen Ansprüchen mehr als ausreichend, was eine geringe Schlierenbildung im Test auch optisch bestätigte.
| Diagonale | 27 Zoll |
|---|---|
| Produktname | ROG Strix XG279Q |
| Hersteller | Asus |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. € 900,-/mangelhaft |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/2210823 |
| Ausstattung (20 %) | 1,73 |
| Anschlüsse | 2× HDMI 2.0, 1× DP 1.2,, 2x USB-A 3.0, 1x USB-B 3.0 |
| Max. Auflösung/Pixeldichte | 2.560 × 1.440/108,8 ppi |
| Panel-Typ/Diagonale | IPS/68,6 cm |
| Netzteil/Vesa-Halterung | Extern/100x100 (belegt) |
| Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) | 7 kg/61,1 cm × 42,2 cm × 27,0 cm |
| Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. | Ja/-5°,20°/12 cm |
| Garantie | 3 Jahre |
| Sonstiges/Zubehör | Sicherheitsschloss (Kensington), Beleuchtung im Standfuß (RGB), Beleuchtung auf Rückseite (RGB), Fadenkreuz, FPS-Anzeige, OC bis 170 Hz, Lautsprecher |
| Eigenschaften (20 %) | 2,19 |
| Bildwiederholrate/VRR | 48-170 Hz/Freesync (G-Sync Compatible) |
| Farbtiefe/Farben | 8 Bit/16,7 Mio. Farben |
| Kontrastverhältnis/Schwarzwert Max. | 1157:1/0,4 cd/m² |
| Leistungsaufnahme/Stand-by | 66,9 Watt/0,4 Watt |
| Leistung (60 %) | 1,51 |
| Input Lag (Leo Bodnar Tool) | 12,7 ms |
| Farbabweichungen (ø Delta E 2000) | 2,6 |
| ø Reaktionszeit (Min.-Max.) | 3,3 ms (2,2-4,2 ms) |
| Max. Helligkeit, Abweichungen | 498,9 cd/m², Bis 13 % |
| Schlieren-/Korona-Bildung | wenig/keine |
| Endnote | 1,69 |
| + | Nahezu schlierenfrei |
| + | Hohe Maximalhelligkeit |
| - | Viel zu teuer |


Erst mal die ganzen verschiedenen Panelarten, von denen jede ihre eigenen Vor- und Nachteile hat, aber keine einfach DIE beste ist. Dann ständige Panellotterien. Plötzlich haben die Dinger auch noch Lüfter, auf die auch niemand Bock hat. Irgendwie macht Monitorkauf - im Gegensatz zum Rechnerkauf - einfach keinen Spaß und war früher, zu Röhrenzeiten, viel unkomplizierter.
Wobei Panellotterien ist zum erstenmal höre.
Selbst billige TFTs (~150€) haben ein brauchbares Bild. Pixelfehler und Co. habe ich seit 15+Jahren nicht mehr erlebt.
Vielleicht hatte ich einfach nur Glück
Ich habe mich vom Eizo nur getrennt weil die nichts "besseres" haben.
Habe nun nun den Acer X27P da ich 4k, besseres HDR und mehr als 60 Hz auf 27er haben wollte.
Der Lüfter höre ich primär nur Nachts wenn ich nicht tippe und keine Musik / YT an habe => dennoch nicht optimal.
Muss Dir aber mit den Röhrenzeiten recht geben.
~Sony F520 als 21er einmal auf dem Schreibtisch gewuchtet (war sicher 30kg schwer das Ding) aber dann Ruhe.
2XXX * 1XXX @ 80Hz und ein 1A Bild
Zu kaufen ist der noch für ~990€.
Aber nur bei einem Händler.
Der TFT ist meines Wissen der beste Freesync TFT da er ab 30Hz funktioniert. (Hat zwei Stufen)
Leider klappt bei ihm nicht Freesync mit NV Karten (Artefakte).
Am Ende ist es doch nur ein ganz normaler Monitor da vom HDR außer nem jucken im Schritt bei manche einem "Angeber" nix übrigbleibt .
Bin dafür das die Spezifikation FÜR HDR auch darauf besteht das es ein 10Bit Panel ist und nicht nur darauf guckt ob das SIGNAL verarbeitet werden kann und die "Spitzenhelligkeit" stimmt .... btw. wer zur Hölle will eig. 1000 Nits ins Auge bekommen ? Braucht man da schon Sonnencreme damit man sich net die Gesichtshaut verbrutzelt ? *g*