[PLUS] 18 UHD-Monitore für Gamer im Vergleichstest für 2023
PCGH Plus: Hochauflösend und hochfrequent sind keine Gegensätze mehr bei Gaming-Monitoren. Wir testen 18 aktuelle Modelle mit 4K/UHD und 120 oder 144 Hz. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 01/2023.
Endlich 4K?
Grafikkarten sind endlich wieder einigermaßen bezahlbar - zumindest einige von ihnen. Einerseits hat die Mining-Krise die GPU-Evolution etwas ausgebremst, sodass 4K-Gaming noch immer nicht im Mainstream angekommen ist. Andererseits gibt es nun potente neue Grafikkarten - allerdings ist es nun normal geworden, dass diese vierstellig kosten. Dass die Geforce RTX 4090 teuer werden würde, hatte jeder erwartet. Aber dass auch die RTX 4080 16GB kaum für unter 1.500 Euro zu haben ist, enttäuscht. Wir wagen es kaum zu raten, wo eine RTX 4070 einsteigen wird. AMD hingegen bietet einen kleinen Lichtblick mit 999 US-Dollar UVP des neuen Top-Modells Radeon RX 7900 XTX. Wir erwarten hierzulande UVPs zwischen 1.200 und 1.250 Euro. Das offiziell nur 100 Dollar günstigere Modell darunter, die RX 7900 XT, wird unterdessen voraussichtlich 1.100 Euro kosten. Die Verfügbarkeit wird darüber entscheiden, wie hoch der reale Markt(auf)preis ausfallen wird.
Auf dieser Seite
- 1 DisplayHDR 400: kein HDR
- 2 "4K" ist synonym zu "UHD"
- 3 Welchen 4K-Monitor zum Zocken?
- 4 Neun "alte" und sieben neue Monitore im Test
-
5
Wie wir Monitore testen
- 5.1 AOC Porsche Design Agon Pro PD32M
- 5.2 Acer Predator XB323QK
- 5.3 Philips Momentum 329M1
- 5.4 Samsung Odyssey G7 S28AAG70
- 5.5 Gigabyte M32U
- 5.6 Asus ROG Strix XG43UQ
- 5.7 Gigabyte Aorus FO48U
- 5.8 LG Ultragear 27GN950-B
- 5.9 Asus TUF VG28UQL1A
- 5.10 AOC U28G2XU
- 5.11 Viewsonic Elite XG320U
- 5.12 Sony Inzone M9 U27M90
- 5.13 LC-Power LC-M27-4K-UHD-144
- 5.14 Asus ROG Swift XG27UQR
- 5.15 Gigabyte M28U
- 5.16 Corsair Xeneon 32UHD144
- 5.17 MSI Optix MPG321UR-QD
- 5.18 Gigabyte S55U
- 6 Testtabellen
Es ist auch bei Monitoren ein Hauch von Evolution spürbar, während die bei LCDs ohnehin ziemlich schleichend stattfindet. So ist in den meisten Mittelklasse-Modellen eine Farbtiefe von 10 Bit weit verbreitet, wenn auch "nur" mit 8 Bit und Framerate Control (FRC). Das bedeutet, dass das Panel 8 Bit, also 256 Farbabstufungen nativ anzeigt und die anderen hin zu 1.024 Abstufungen mit einem schnellen Wechsel zweier Abstufungen darstellt. Die Anführungszeichen bei "nur" sind Absicht, denn einerseits ist der Unterschied zu echten, nativen 10 Bit kaum sichtbar, andererseits spielt sich in der Praxis fast alles in 8 Bit ab. Der praktische Vorteil hält sich also in Grenzen, genauso wie der Unterschied zwischen 120 und 144 Hz. Bei den Fernsehern finden wir "nur" 120 vor, während sich die 144 Hz unter Gaming-Monitoren besser vermarkten.
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Folgende Produkte finden Sie im Test:
- Acer Predator XB323QK
- AOC Porsche PD32M
- AOC U28G2XU
- Asus ROG Strix XG27UQR
- Asus ROG Strix XG43UQ
- Asus TUF VG28UQL1A
- Corsair Xeneon 32UHD144
- Gigabyte M28U
- Gigabyte M32U
- Gigabyte Aorus FO48U
- Gigabyte S55U
- LC-Power LC-M27-4K-UHD-144
- LG 27GN950-B
- MSI Optix MPG321UR-QD
- Philips Momentum 329M1
- Samsung Odyssey G7 S28AG70
- Sony Inzone M9 U27M90
- Viewsonic Elite XG320U
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