LG stellt zwei neue High-End-Monitore vor: EA93 für Heimkino-Fans im 21:9-Format
Auf der IFA hat LG zwei neue hochwertige LCDs vorgestellt: Beide Modelle besitzen ein IPS-Panel und sollen vor allem Heimkino-Fans, aber auch Grafikprofis ansprechen. Der EA93 bietet beispielsweise das fürs Kino typische 21:9-Bildformat. Der EA83 stellt laut Hersteller 99 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums dar - damit soll er besonders Grafikprofis begeistern.
LG hat auf der IFA durchaus außergewöhnliche neue Modelle präsentiert. Besonders der EA93 setzt auf das ausgefallene 21:9-Bildformat und sticht damit aus der Masse an LCDs hervor. Zudem wurde ein IPS-Panel verbaut. Auf einem Format von 29-Zoll werden 2.560 x 1.080 Bildpunkte dargestellt. Die maximale Helligkeit wird mit 300 Candela pro Quadratmetern angegeben. Durch die Screen-Split-Technologie lässt sich der Monitor in bis zu vier Bereiche aufsplitten, was beim Arbeiten helfen soll. So können beispielsweise auch zwei verschiedene Geräte gleichzeitig angeschlossen werden.
Die Reaktionszeit für den EA93 von Grau zu Grau soll laut Hersteller fünf Millisekunden betragen. Der Blickwinkel beträgt horizontal, als auch vertikal 178 Grad betragen. Das LCD bietet Anschlüsse für Dual-DVI, HDMI (2 x), USB 3.0, Displayport, PC-Audio und Kopfhörer.
Der EA83 wurde laut LG auf die Anforderungen von Fotografen, Designern, Filmemachern oder anderen Grafikexperten entwickelt. Die WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) soll auf dem 27-Zoll großen LCD für eine ausreichende Pixeldichte sorgen. Als besonderes Feature wird allerdings der extrem große Farbraum beworben. So soll der Bildschirm 99 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums abdecken. Im Lieferumfang sind bereits Hard- und Software zur Farbkalibrierung beigelegt. Die maximale Helligkeit liegt laut der Spezifikationen bei 350 Candela.
Die Reaktionszeit soll ebenfalls fünf Millisekunden für Grau zu Grau betragen. Auch der Blickwinkel soll, wie für IPS-Panels typisch, vertikal als auch horizontal 178 Grad betragen. Als Anschlüsse stehen Dual-DVI, HDMI, USB 3.0, Displayport und Kopfhörerausgang zur Verfügung. Die Geräte sind derzeit noch nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet.
Selbst für Shooter ist das sekundär optimal.
Es ist erst zu breit, wenn es aus meinem Sichtfeld verschwindet.
Und der hier hat schon wieder x1080
(bei Full-HD-Geräten sehe ich das ja noch zu 1% ein, weil man sich die Skalierung von Filmen spart, die 99% der Nutzungsdauer eh nicht dargestellt werden. Aber bei 2560er Breite muss man eh skalieren - da kann man auch gleich 1200er Höhe nehmen)
Blöd nur, dass Monitore auch andere Dinge darstellen sollen und z.B. für Texte und Tabellen gelten ganz andere Anforderungen. Für Strategiespiele auch.
Wenn viele keinen Platz dafür haben, wird sich das Format sowieso nicht als Standard etablieren.
Das Kino hat genau dieses Format. Der Sinn ist also, Filme im echten Kinoformat ohne Balken ansehen zu können.
Das Format gab es schon bei den guten alten Röhrenfernsehern.
Wer beschwert sich über 16:9? Gut, ich kenne Leute, die wollen immer noch 5:4 Monitore haben, da man bei Textseiten weniger scrollen muss...
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Ich sprach über Computer. Dort wird das auch kommen. Beim lesen macht dieses sehr schlechte Verhältnis Kopfschmerzen. Nicht wenige 400 Wissenschaftler (+nochmal so viele Hilfskräfte) beklagen sich darüber. Auch ist die Leserlichkeit schlechter.
Und bei der Breite: Wo soll man diese Geräte denn hinstellen? Viele hatten/haben schon beim 16:9 Platzmangel.
Ein richtiger 21:9 TV, so wie Philips ihn im Angebot hat, hat 58" und wird wohl sehr selten für Sat TV verwendet. Das tut sich doch freiwillig keiner an.