Thinkvision P49w-30: Der "perfekte Arbeitsmonitor" mit Ethernet, Thunderbolt 4 und 32:9?
Der breite Thinkvision P49w-30 ist Lenovos erster 49-Zoll-Monitor im 32:9-Format. Er wurde nun im Vorfeld zur CES 2023 neben einer Reihe anderer Monitore angekündigt. Ihm fehlt konsequent alles, was einen Gaming-Monitor so ausmacht, denn er soll als Arbeitsmonitor dienen. Er punktet daher mit der Ausstattung: Thunderbolt 4, Ethernet oder ein KVM-Switch bietet Lenovo hier - allerdings zu einem stolzen Preis.
Der ThinkVision P49w-30 folgt dem Trend der ultrabreiten 32:9-Monitore, die im Gaming-Bereich immer häufiger anzutreffen sind, und bietet Ihnen einen herrlichen Überblick, um nicht zu sagen: Panoramablick, auf PC-Spiele und -Anwendungen. Im Gegensatz zu den meisten 32:9-Monitoren ist dieser Monitor ganz klar auf den Business-Bereich ausgerichtet. Laut Lenovo richtet sich dieser Monitor an "Wissensarbeiter, deren Arbeit zwei oder mehr PCs erfordert, um verschiedene Funktionen gleichzeitig auszuführen."
Mit seiner Business-Ausrichtung fehlt diesem Monitor die Unterstützung von Nvidia G-Sync und AMD Freesync, aber bietet immerhin eine Auflösung von 5.120 x 1440 Pixeln bei (nur) 60 Hz. Die Displayfläche entspricht zwei 27-Zöllern im herkömmlichen 16:9-Format mit WQHD-Auflösung, also 2.560 x 1.440 Pixeln. Mit "3800R" ist der Bildschirm leicht gekrümmt, deutlich weniger als ähnliche Gaming-Panels. Überdurchschnittlich ist dank "IPS Black" das Kontrastverhältnis des LCD-Panels von 2000:1. Damit ist der Schwarzwert in etwa nur halb so hell wie das von herkömmlichen IPS-Panels. Durchschnittlich, aber absolut ausreichend fällt hier die Maximalhelligkeit von 350 cd/m² aus. 10 Bit an Farbtiefe (8 Bit + FRC) und 98 Prozent Abdeckung des DCI-P3-Farbraums.
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Satte Ausstattung: Thunderbolt 4, Ethernet und 140 Watt USB-PD
Außerdem verfügt er über insgesamt 13 Anschlüsse, darunter zwei Thunderbolt 4-Anschlüsse, die zudem mit bis zu 140 Watt (Power Delivery) ein Notebook laden können, was ein zusätzliches Netzteil überflüssig macht. Dank seines Seitenverhältnisses können Sie ihn dank eKVM auch als zwei separate 16:9-Monitore verwenden. Und wenn Sie mehr als zwei Monitore benötigen, unterstützt er auch die Verkettung (Daisy Chain) von bis zu zwei weiteren QHD-Monitoren mit der Thunderbolt-4-Out-Konnektivität.
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Insgesamt verfügt der Monitor über 13 Anschlüsse, davon fünf Videosignal-Eingänge, zweimal HDMI 2.1, einmal Displayport 1.4 und zweimal Displayport 1.4 per Thunderbolt 4. Er ist also eine großartige Option für Multitasker mit mehreren Signalquellen. Allerdings hat das auch seinen Preis, was nicht zuletzt auch an der Thunderbolt-Lizenz liegen dürfte. Während er in den USA mit 1.700 US-Dollar vorgestellt ist, werden hierzulande satte 2.300 Euro fällig.

In meinem Fall kann ich auf die Dockingstation verzichten, da wäre dann tatsächlich das Equivalent von Dell interessanter für mich.
Aber wenn neuer Monitor dann sollten der 144hz können, wo man wieder bei Samsung landet.
Eigentlich bin ich ganz zufrieden mit meinen 3x 27z 16:9 wqhd Monitoren, der Rand hilft Dinge schön sauber zu trennen, aber man muss halt den Kopf ständig etwas drehen, da würde ich lieber 2x 49z 32:9 stapeln.
Allerdings 16zu10
Das zu10 möchte ich nicht mehr missen - das zu9 ist mir in der Höhe einfach zu wenig...
Wer in 4K unterwegs ist, da sieht es natürlich wieder anders aus. Immer das was man braucht und will.