Preise für Breitbild-LCDs sollen weiter fallen

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Immer häufiger lassen sich auf den Tischen deutscher Spieler Monitore im Breitbildformat finden. Besonders beliebt sind Bildschirme aus dem 20-Zoll bzw. 22-Zoll-Segment.

Berichten einiger Marktforscher zufolge sollen besonders die Preise der Monitore des beliebten 22-Zoll-Formates noch einigen Spielraum nach unten haben Berichten einiger Marktforscher zufolge sollen besonders die Preise der Monitore des beliebten 22-Zoll-Formates noch einigen Spielraum nach unten haben Kein Wunder, bieten diese aktuell doch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwar wurde zu Beginn des Jahres noch über eine Erhöhung der LCD-Panelpreise im März spekuliert, doch hatten die Monitorhersteller ihre Lager anscheinen genügend gefüllt, sodass die erwarteten Lieferengpässe ausblieben.

Dank stetig steigender Beliebtheit nimmt auch die Nachfrage proportional zu, wodurch die Preise für Monitor- und Notebook-Displays im letzten Monat um durchschnittlich ein bis zwei US-Dollar gefallen seien. Laut Meldungen einiger Marktforscher hätten dabei besonders die bereits erwähnten 22-Zoll-Displays noch genügend Luft nach unten.

Aufgrund des knapperen Angebots sollen die Preise für 19- und 20-Zoll-Widescreen-Panels im März aber dennoch leicht steigen. Keine Veränderung hingegen soll es im TV-Bereich der 32-Zoll-Modelle und ihrer kleineren Verwandtschaft geben, während LCD-TVs mit größeren Bilddiagonalen nochmals billiger werden sollen. So zumindest berichten die Kollegen bei Prad.de.

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