Neue OLED-Gaming-Monitore von Philips: Evnia 42M2N8900 und 34M2C8600
Im Rahmen der neu eingeführten Untermarke "Evnia" hat Philips zwei neue OLED-Monitore fürs Gaming vorgestellt. Es handelt sich um ein Modell mit dem bereits bekannten QD-OLED-Panel von Samsung im 21:9-Format in 34 Zoll Größe. Der 42er verwendet ein OLED-Panel mit 4K/UHD-Auflösung von LG. Beide sollen im Januar 2023 auf den Markt kommen.
Mit der Einführung einer eigenen Untermarke für Monitore und Peripheriegeräte nimmt Philips den PC-Gaming-Markt in großem Stil ins Visier. Die Firma TPV, welche Lizenznehmer der Marke Philips für Monitore ist, verwendet auch AOC und Agon als klassische (Gaming-)Monitor-Marken. Im Gegensatz zu diesen soll Evnia weniger martialisch ausfallen, eher dezent für eine ältere und breitere Zielgruppe.
"Evnia": Neue, cleane Gaming-Marke für erwachsene Gamer
Evnia wurde auf einer von uns besuchten Veranstaltung im Pariser Stade de France angekündigt. Es handelt sich um einen neuen Ansatz für die immer beliebter werdende Hardware, der darauf abzielt, Gaming für die breite Masse zugänglich zu machen. Philips geht davon aus, dass Konkurrenzprodukte oft ein stereotypes "Gamer"-Design aufweisen. Evnia soll daher beide Geschlechter ansprechen, und zwar in verschiedenen Preisklassen, von OLED- und QD-OLED-Monitoren der Spitzenklasse bis hin zu 27-Zoll-Allroundern für Gelegenheitsspieler.
Das Wort Evnia (griechisch: Εύνοια) setzt sich aus eu (gut) und nous (Geist) zusammen, was wörtlich übersetzt "guter Geist" und "kluges Denken" bedeutet. Evnia wird als Wort verwendet, um Interesse zu zeigen, jemanden oder etwas zu unterstützen und zu schützen. Es wird auch oft im Zusammenhang mit Glück verwendet. Mit anderen Worten: glückliche Schwingungen.
Das erste Modell, das das Licht der Welt erblicken wird, ist der Evnia 34M2C7600MV, ein gebogener 34 Zoll (3.440 × 1.440 Pixel) WQHD-Gaming-Monitor mit einem 165-Hz-VA-Panel, das mit 1.152 Mini-LED Local Dimming Zonen ausgestattet ist. Er unterstützt DisplayHDR 1400. Über das Modell haben wir bereits in einer separaten Meldung berichtet.
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Neue Gaming-OLEDs von Philips
Anfang 2023 wird Philips Evnia mit dem beiden OLED-Modellen 42M2N8900 und 34M2C8600 sowie dem LCD-Mainstream-Modell 27M2C5500W nachziehen. Diese Displays der Evnia-8000er-Serie werden zweifellos die Aufmerksamkeit von Enthusiasten auf sich ziehen. Der 42M2N8900 ist ein flacher 42-Zoll-OLED-Monitor mit 4K-Auflösung (3.840 × 2.160), 138 Hz Bildwiederholfrequenz und HDMI 2.1-Konnektivität, der für PC oder Konsole geeignet ist, und kostet nur 1.959 €. Der 34M2C8600, der mit 1.849 Euro ähnlich teuer ist, ist ein ebenso interessanter gebogener 34-Zoll-QD-OLED-Ultrawide-Bildschirm mit WQHD-Auflösung (3440 × 1440) und 175 Hz Bildwiederholfrequenz sowie HDR TrueBlack 400-Zertifizierung. Das Panel kennen wir bereits vom Dell Alienware AW3423DW.
Neben den Hauptmonitoren bringt die Marke auch mehrere Peripheriegeräte auf den Markt, darunter zwei Tastaturen (SPK8508 und SPK8708), zwei Mäuse (SPK9508 und SPK9708), zwei Headsets (TAG5208 und TAG7208) und ein Mauspad (SPL7508), die alle ab Juni 2023 auf den Markt kommen sollen und deren Design an die Evnia-Monitore angelehnt ist. Eine Philips-App wurde entwickelt, um die Evnia-Hardware zu steuern und zu synchronisieren.
Die anfänglichen Preise werden sicherlich aufhorchen lassen, doch Philips ist fest entschlossen, sich ein Stück von diesem lukrativen Kuchen zu sichern, gerade weil der Gaming-Anteil stetig wächst: Schätzungsweise 3,5 Milliarden Menschen werden laut Philips bis zum Jahr 2025 Spiele spielen, und der Markt für PC-Monitore ist bereits ein 9,7-Milliarden-Dollar-Geschäft.

Der 42M2N8900 ist ein flacher 42-Zoll-OLED-Monitor mit 4K-Auflösung (3.840 × 2.160), 138 Hz Bildwiederholfrequenz und HDMI 2.1-Konnektivität, der für PC oder Konsole geeignet ist, und kostet nur 1.959 €.
Aber im Ernst. Der dürfte ja quasi baugleich zum Asus ROG Swift OLED PG42UQ sein. Der wurde für 1.899,90 € eingeführt und liegt jetzt bei 1.700 €. Aber auch der ist hoffnungslos überteuert, wenn man berücksichtigt, dass die 42 Zoll OLED TVs bei 1.000 € liegen (OLED42C27LA bei Otto 1100 € minus 100 € Cashback von LG) und die haben ja sogar eine Smart TV-Box und einen Triple Tuner integriert. Der LG hat sogar Nvidia G-Sync und AMD FreeSync, falls jetzt jemand mit Lizenzen kommt.
Also lange Rede kurzer Sinn: Die Philipps und Asus OLED Monitore sind doch mal locker 1000 € zu teuer?!
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Ist das normal bei den Teilen?
Mein 42er OLED TV (Sony) ist mit 52 .... 67W angegeben im Durchschnitt.
Der gleich große LG 42 Zöller mit 52 ... 92W, je nach SDR oder HDR-Inhalt.
Daß da ein Monitor das dreifache verbraucht bei gleichem Panel ist unwahrscheinlich.
32" auf dem Schreibtisch geht gerade noch so.
34" gibt's doch schon lange von vielen Herstellern.
Natürlich ist es das gleiche Panel.