Philips 275P4VYKEB: 27-Zöller mit 5K-PLS-Panel für 1.600 Euro auf der IFA
Im Rahmen der internationalen Funkausstellung hat Philips den 275P4VYKEB vorgestellt. Der löst als dritter Monitor mit 5.120 × 2.880 Bildpunkten, landläufig als "5K" bezeichnet, bei 27 Zoll auf und richtet sich mit Samsungs PLS-Technik an professionelle Anwender. Dementsprechend ist der Preis mit 1.600 Euro recht hoch angesetzt.
Bisher haben lediglich Dell und HP jeweils einen Monitor im Produktportfolio, der mit 5.120 × 2.880 Pixeln auflöst. Apple bietet mit dem iMac Retina 5K entsprechende All-in-One-Rechner an, Viewsonic hat den VP2785-5K auf der CES im Januar angekündigt. Philips hat jetzt auf der IFA den 275P4VYKEB vorgestellt, der ebenfalls auf die hohe Auflösung setzt und noch im kommenden Monat auf den Markt gelangen soll.
Statt eines AH-IPS-Panels von LG setzt Philips auf ein neues PLS-Modell von Samsung, das die gleichen Vorzüge wie eine hohe Blickwinkelstabilität und Farbtreue aufweisen soll. Um die im Vergleich zu Ultra HD (3.840 × 2.160) etwa 80 Prozent höhere Auflösung mit 60 Hertz erreichen zu können, wird die Verbindung mit zwei einzelnen Displayport-1.2-Kabeln benötigt. Eines alleine bietet nicht genügend Bandbreite für die 14,7 Megapixel. Schließt man nur ein Kabel an, stellt der Monitor wie auch die Konkurrenz also nur 3.840 × 2.160 Bildpunkte dar – Besserung wird in Zukunft erst Displayport 1.3 bringen.
Philips setzt den Fokus beim 275P4VYKEB auf professionelle Anwender. Das Display unterstützt dafür die Darstellung von 1,07 Milliarden Farben über 10 Bit. Zumindest Dell setzt dafür auf A-FRC-Technik (Advanced Frame Rate Converter). Eine Höhenverstellbarkeit und Pivot-Funktion runden den 275P4VYKEB nebst USB-Hub, zwei 2-Watt-Lautsprechern und Webcam samt Mikrofon ab. Fällig werden für das Gesamtpaket etwa 1.600 Euro; Dells und HPs Angebote kosten ähnlich viel.
Quelle: Philips (Produktseite), Golem

3x 5k Monitor im eyefinity ist dann ein sehr großer digitaler Fotorahmen mit einer fps von 1 bild/Minute
5K ist irgendwie sinnfrei. Filme und Serien kommen langsam in 4k, Spiele bieten auch langsam 4k an und auch sonst wird sich 4k durchsetzen. Danach 8k.
5k ist und bleibt eine niesche in der sich Apfel mal wieder als Alleinstellungsmerkmal reinsetzt (nach dem Motto, wir sind besser als alle anderen - wie auch das Retinadisplay mittlerweile eine Vergleichsweise mieserable PPI im vergleich zu anderen aufweist).
8k wird das bessere 5k werden
Ich habe zwar immer kleinere Monitore bis max. 28" gehabt, aber der neue Philips BDM4065UC mit seinen 39,5" reizt mich schon sehr. Leider aber auch "nur" 60Hz und kein IPS.
Aber was bringt einem ein 5K-Display wenn keine GPU (selbst im SLI/Crossfire-Modus) Spiele darauf ruckelfrei darstellen kann?
Das ist dann wirklich eher etwas für Profis aus dem CAD- oder sonstigem Grafikbereich.
Bringt lieber einen 4K-Monitor mit IPS-Panel, 120Hz und einer Größe ab 30"-40" raus. Dann bin ich sofort dabei.
Ich habe zwar immer kleinere Monitore bis max. 28" gehabt, aber der neue Philips BDM4065UC mit seinen 39,5" reizt mich schon sehr. Leider aber auch "nur" 60Hz und kein IPS.
5k ist schon nett aber auf 27" geht nichts ohne Skalierung und auch wenn viele Programme nachgebessert haben gibt es noch immer viele Programme die Probleme mit der Windowsskalierung haben. Beim Mac funktioniert das mit der Skalierung gut, verbraucht aber eine Menge Leistung. Zum Spielen braucht man bei 5k aber wohl ein echtes Monster um da mit hohen Details noch akzeptable FPS zu bekommen.
3 nebeneinander!