Oculus Rift: Früher Prototyp begeistert Hands-on-Tester

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Der Kollege Toni Opl von der PC Games hatte auf der Gamescom 2012 die Gelegenheit das Oculus Rift - ein Virtual-Reality-Headset auszuprobieren. Er zeigte sich begeistert von der Technik des Prototypen, dessen Basis eine ehemalige Skibrille bildet. Gespielt wurde eine Demo von Doom 3 BFG.

In zwölf Tagen endet die Kickstarter-Spendenaktion des Head-mounted-Display oder auch Virtual-Reality-Headsets - das Oculus Rift. Anstatt der geplanten 250.000 US-Dollar konnten die Entwickler bereits knapp 1,8 Millionen US-Dollar einsammeln. Das Interesse scheint daher riesengroß zu sein. Grund genug das Display mal selbst auszuprobieren, dachte sich die PC Games und schickte eines Hands-on-Tester nach Köln auf die Gamescom 2012. Hinter dem Oculus Rift verbirgt sich, simpel ausgedrückt, eine große Brille mit zwei Monitoren direkt vor den Augen. Hierdurch lenkt den Spieler optisch nichts ab. Die Oculus Rift löst pro Auge mit 800 x 640 Pixeln auf und bietet ein horizontales Field of View von 90 Grad. Id Software zeigte sich so sehr überzeugt von der Technik im Prototypen-Status, das das kommende Doom 3 BFG darauf Probe gespielt werden konnte.

PC Games-Redakteur Toni Opl schildert seine Eindrücke von dem versprochenen Mittendrin-Gefühl des Oculus Rift: Der Prototyp bestand aus einer Skibrille, in die Linsen und ein Display verbaut wurden. Gesteuert wurde per Razer-Gamepad, allerdings werden die Kopfbewegungen des Spielers miterfasst. Gezielt werden kann damit (auch) durch das simple drehen des Kopfes in die Richtung, aus der der Gegner kommt. Die Darstellung des Bildes erfolgt in stereoskopischem 3D. Die angelegte Waffe wirkt dadurch sehr räumlich. Bisher sei geplant das Oculus Rift nur für den PC erscheinen zu lassen. Denn vollständigen Hands-on-Test können Sie bei den Kollegen der PC Games lesen.

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Robonator Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Oculus Rift: Früher Prototyp begeistert Hands-on-Tester

        Zitat von insekt
        Hm also das mit dem Zielen durch Drehung des Kopfes enttäscht mich etwas. Ich hatte eigentlich eher gehofft, dass die Steuerung quasi gleich bleibt und durch das Headtracking lediglich eine weitere Bewegungsdimension hinzugefügt wird, sodass man den Kopf unabhängig vom Rest des Körpers bewegen kann.

        Genau so soll es auch eigentlich sein. Zielen durch die Bewegung des Kopfes wäre doch Selbstmord, bei hektischen Matches brichste dir doch das Genick
      • Von Robonator Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Oculus Rift: Früher Prototyp begeistert Hands-on-Tester

        Zitat von insekt
        Hm also das mit dem Zielen durch Drehung des Kopfes enttäscht mich etwas. Ich hatte eigentlich eher gehofft, dass die Steuerung quasi gleich bleibt und durch das Headtracking lediglich eine weitere Bewegungsdimension hinzugefügt wird, sodass man den Kopf unabhängig vom Rest des Körpers bewegen kann.

        Genau so soll es auch eigentlich sein. Zielen durch die Bewegung des Kopfes wäre doch Selbstmord, bei hektischen Matches brichste dir doch das Genick
      • Von insekt Freizeitschrauber(in)
        AW: Oculus Rift: Früher Prototyp begeistert Hands-on-Tester

        Hm also das mit dem Zielen durch Drehung des Kopfes enttäscht mich etwas. Ich hatte eigentlich eher gehofft, dass die Steuerung quasi gleich bleibt und durch das Headtracking lediglich eine weitere Bewegungsdimension hinzugefügt wird, sodass man den Kopf unabhängig vom Rest des Körpers bewegen kann.
      • Von Robonator Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Oculus Rift: Früher Prototyp begeistert Hands-on-Tester

        Zitat von XmuhX
        Mich interessieren dabei mehr die Schäden an den Augen!

        Hab mal mein Augenarzt gefragt, da das ja nun schon ziemlich weit verbreitet ist, er meinte das einzige was passieren kann ist das man nach einigen Jahren eine leichte Kurzsichtigkeit entwickeln kann. Wirklich schlimm soll das bei moderneren Geräten aber nicht sein.
        Gut ich denke aber das die Entwickler das bei der Entwicklung bestimmt berücksichtigt haben. Man kann es ja schlecht damit vergleichen wenn man nun sehr nahe am normalen Monitor sitzt oder so.
      • Von DarthLAX Freizeitschrauber(in)
        AW: Oculus Rift: Früher Prototyp begeistert Hands-on-Tester

        klingt interessant, aber es ist richtig, gut für die augen kann das nicht sein (abstand und so - selbst bei büchern und so ist eine armlänge am besten und die belasten die augen nicht, wie es ein display tut!)

        mfg LAX
      • Von XmuhX Software-Overclocker(in)
        AW: Oculus Rift: Früher Prototyp begeistert Hands-on-Tester

        Mich interessieren dabei mehr die Schäden an den Augen!
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