Neue Generation des Holographischen-Displays von IO2 Technology

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Neue Generation des Holographischen-Displays von IO2 Technology Holographie ist mittlerweile kein Hirngespinst aus Star Trek mehr: Das Unternehmen IO2 Technology veröffentlicht nun schon die dritte Generation des"Heliodisplay". In der neuen M3-Serie soll das projizierte "pseudo" 3D-Bild, welches frei in der Luft schwebt, nun mit eine Auflösung von 1024 mal 768 Bildpunkte realisiert werden - bei eine Bilddiagonalen von 76 Zentimetern.

Außerdem wurde der Geräuschpegel des Projektors gesenkt und die Helligkeit verstärkt, um auch in helleren Räumen ihren Einsatz zu finden. In der M3i-Variante bekommt der liquide Käufer des M3-Systems (18.400 US-Dollar) für 1.000 US-Dollar mehr die Möglichkeit, mit dem Finger das projizierte Bild zu Steuern, quasi als Maus-Cursor für Windows Anwendungen zu benutzen.

Wie der 3D-Projektor genau funktioniert hat der Hersteller bislang nicht verraten. Aus einer Patenschrift aus dem Jahre 2005 geht jedoch hervor, dass der Projektor atomisiertes Kondensat ausstößt, welches sich von der Umgebungstemperatur unterscheidet. Diese so entstehende Partikelwolke wird über ein optisches Tracking-System abgetastet und die Reflektion der modifizierten Luft berechnet. Das so entstehende Bild kann leider nur in einem Blickwinkel von 150 Grad betrachtet werden (je 75 Grad von der Bildmitte aus). Daher ist es noch kein wirkliches drei dimensionales Bild.

Unter Links zum Thema finden Sie zwei kurze Videos des Herstellers und in unserer Galerie einige Impressionen zur Veranschaulichung.

Bildergalerie

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