Computex 2026: MSI MPG OLED 322URDX36 setzt auf "Triple Mode" mit bis zu 680 Hz
MSI hat auf der Computex 2026 den MPG OLED 322URDX36 vorgestellt. Das Unternehmen spricht vom "weltweit ersten Gaming-Monitor mit Triple Mode" - einen Preis nannte man aber nicht.
Die ersten größeren Produktvorstellungen der Computex 2026 trudeln ein: Mit dem MPG OLED 322URDX36 präsentiert MSI den weltweit ersten 31,5-Zoll-Monitor mit "Triple Mode". Analog zum Dual Mode, der in vergangener Zeit populär wurde, kann das QD-OLED-Display zwischen drei verschiedenen Kombinationen aus Auflösung und Bildwiederholrate hin- und herschalten.
Konkret bedeutet das die Auswahlmöglichkeiten 4K bei 360 Hertz, WQHD bei 520 Hertz oder Full-HD bei 680 Hertz auf einem Gerät.
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Ein konkreter Releasetermin liegt bisher nicht vor; PCGH konnte vor Ort in Taipeh zumindest in Erfahrung bringen, dass MSI für den 322URDX36 das nächste Jahr als Veröffentlichungszeitraum anpeilt. Eine unverbindliche Preisempfehlung wollte der Hersteller uns aber nicht verraten.
Mit Penta-Tandem zu besserer Darstellung
Das Panel des MPG OLED 322URDX36 stammt aus der jüngst vorgestellten fünften Generation der QD-OLED-Technologie von Samsung Display und setzt damit auf "Penta Tandem".
Laut den südkoreanischen Panelbauern soll hiermit die Lichtausbeute um bis zu 30 Prozent gegenüber der Vorgängergeneration ansteigen; bei der Spitzenhelligkeit im HDR-Betrieb spricht MSI von 1.500 cd/m².
MSI MPG OLED 322URDX36: Weitere Specs
Zudem setzt MSI auf mehrere proprietäre Features. Der "DarkArmor Film" soll die Schwarzwerte um 40 Prozent verbessern und bietet laut dem Hersteller eine 2,5-fach höhere Kratzfestigkeit als die Vorgängerbeschichtung. Hinzu kommt das RGB-Stripe-Subpixel-Layout, das insbesondere die Probleme bei der Textdarstellung eliminieren soll.
Als Gaming-Monitor der "MPG"-Serie unterstützt das Gerät Nvidias G-Sync-Kompatibilitätszertifizierung. Bei den VESA-Zertifikaten stehen DisplayHDR True Black 600 und ClearMR 18000 auf dem Datenblatt.
Die Anschlüsse umfassen zwei HDMI 2.1, einen DisplayPort 2.1a mit UHBR20 (bis zu 80 Gbit/s Bandbreite), einen USB-C-Port mit 98 Watt Power Delivery sowie zwei USB-A-Ports (5 Gbit/s), einen USB-B-Upstream und einen Kopfhöreranschluss.
Dazu kommt ein "AI Care Sensor" - ein Näherungssensor, der erkennen soll, ob der Nutzer vor dem Monitor sitzt, und daraufhin automatisch OLED-Schutzroutinen aktiviert oder deaktiviert. MSI betont in der zugehörigen Pressemitteilung, dass dabei keine Bilddaten erfasst werden. Alle Einstellungen lassen sich über die hauseigene "Gaming Intelligence"-App verwalten.
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Wenn es voran geht, dann wird es auch billiger.
Ansonsten wäre das ein Grund für mich von meinem 27er auf das 32er Display zu wechseln.
Jedenfalls interessant.