MSI MEG 342C: der nächste Monitor mit Samsungs QD-OLED-Panel

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MSI MEG 342C: der nächste Monitor mit Samsungs QD-OLED-Panel (1)
Quelle: MSI

Der MSI MEG 342C ist der nächste Gaming-Monitor mit QD-OLED-Panel. Er steht in direktem Wettbewerb zum Samsung Odyssey G8QNB und zum Dell Alienware AW3423DW.

Nach dem Dell Alienware AW3423DW hat MSI den nächsten Monitor mit QD-OLED-Panel im Programm und der unterscheidet sich in den Panel-Eigenschaften kaum, wie es zu erwarten ist. Das gleiche Panel kommt auch im Samsung Odyssey G8QNB zum Einsatz. Der MSI MEG 342C ist folglich ein 34 Zoll großer, gekrümmter Monitor, der einen Krümmungsradius von 1,8 Metern (1800R) hat und mit einem Seitenverhältnis von 21:9 in die Spielhöhle kommt. Das Panel löst mit 3.440 x 1.440 Pixel auf, ist 175 Hertz schnell, hat laut MSI eine Reaktionszeit von 0,1 ms Grau zu Grau, 1 Million zu 1 Kontrastverhältnis und eine Spitzenhelligkeit von 1.000 Candela pro Quadratmeter.

Es wäre kein Gaming-Monitor, wenn nicht Variable Refresh Rate (VRR) unterstützt wird. In diesem Fall wohl mit Adaptive-Sync-Zertifikat der VESA. MSI verspricht zudem 99,3 % DCI-P3, 97,8 % Adobe RGB und 139,1 % sRGB Farbraumabdeckung. Aufgrund der Panels, die sich in allen Modellen ähneln, müssen die Monitorhersteller sich beim Drumherum voneinander absetzen. Das ist einmal das Design und zum anderen die Zusatzausstattung.

MSI MEG 342C: der nächste Monitor mit Samsungs QD-OLED-Panel (2) Quelle: MSI MSI MEG 342C: der nächste Monitor mit Samsungs QD-OLED-Panel (3) Quelle: MSI

MSI verspricht ein "würdevolles, elegantes und mythisches Design" sowie MSI Gaming Intelligence. Ein integrierter ASIC lässt über das Smartphone Einstellungen zu, die unter anderem die Audioausgabe betreffen. Das Optix Scrope, Smart Crosshair, Umgebungslichtsensor, Picture by Picture und Picture in Picture sowie ein KVM-Switch runden das Angebot ab. Die Vorstellung zur Computex nannte keine weiteren Details, weder zur Konnektivität noch zum Preis oder zur Verfügbarkeit. Grundsätzlich wird sich MSI aber wohl mit den Preisen der Mitbewerber messen müssen. Alienware verkauft sein Modell für 1.300 US-Dollar. Samsung wird als First-Party-Anbieter wohl versuchen, das attraktivste Preisangebot zu schnüren.

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    • Kommentare (15)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Du weisst schon, dass der Saum meist garnicht bis kaum auffällt?
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Du weisst schon, dass der Saum meist garnicht bis kaum auffällt?
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von JoM79
        Deswegen ja warten und ein anderer OLED 34" ist ja noch nicht auf dem Markt.
        Vom Bild her nehmen die sich nix.
        dann hat sich sie Sache laut CB eh erledigt
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Deswegen ja warten und ein anderer OLED 34" ist ja noch nicht auf dem Markt.
        Vom Bild her nehmen die sich nix.
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von JoM79
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        Paywall. Und, ist ja nicvt derselbe Monitor

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      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Rollora
        und was kann das Ding so?
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