LG Ultragear 32GQ950: 4K/UHD mit bis zu 160 Hertz und ATW Polarizer
LG gewährt einen ersten Blick auf den Ultragear 32GQ950, der den ATW Polarizer zurückbringt.
LG hat den Ultragear 32GQ950 auf der CES in Las Vegas vorgestellt, der sich an Spieler richtet. Das 31,5 Zoll große Nano-IPS-Panel löst mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf und hat eine Wiederholrate von 144 Hertz, die auf 160 Hertz übertaktet werden kann. LG bleibt bei den technischen Daten noch zurückhaltend und nennt eine Zertifizierung mit Display HDR 1000, was eine Spitzenhelligkeit von 1.000 Candela pro Quadratmeter garantiert. Bei der Hintergrundbeleuchtung ist aber nicht klar, ob und wie viele Zonen sie unterstützt. Man nimmt auch an, dass es an den Kanten beleuchtet wird und nicht direkt. Der Kontrast dürfte IPS-typisch bei 1.000:1 liegen. Die Angabe mit einer Millisekunde Grau zu Grau Reaktionszeit ist üblich.
Interessanterweise bringt LG auch den ATW Polarizer zurück. ATW steht für Advanced True White und der Filter soll den IPS Glow reduzieren. LG sagt: "Nano IPS mit ATW-Polarizer-Technologie unterstützt die originalgetreue Farbwiedergabe für lebendige Szenen." Wie gut das klappt, werden Tests zeigen müssen. Die Hoffnung ist, dass dunkle Bildinhalte in abgedunkelten Verhältnissen weniger "leuchten" und die Inhalte bei steilen Blickwinkeln etwas stabiler werden.
Der LG Ultragear 32GQ950 bietet HDMI 2.1 mit VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode), sodass Konsolen mit bis zu 4K/UHD und 120 Hertz ohne Kompromisse angeschlossen werden können. Displayport ist in Version 1.4 vorhanden und bietet DSC (Display Stream Compression). Als Gaming-Display wird G-Sync und Freesync unterstützt.
Ansonsten wollte LG keine weiteren technischen Details bekannt geben. Man kann sich aber schon mal mit der Optik vertraut machen, die für ein Gaming-Produkt relativ schlicht ist und die übliche Beleuchtung bietet. Preis und Verfügbarkeit bleiben auch erst einmal offen.
Quelle: LG

Wovon ich allerdings nicht ausgehe, ist ein Release in den ersten sechs Monaten dieses Jahres. Die Monitorhersteller haben seit Jahren die Angewohnheit, die CES als Werbetrommel für ihre Produkte zu nutzen, Lieferbarkeit aber erst viel später herzustellen, teils gar wenn die nächste CES schon wieder vor der Tür steht. Die vielen durchaus interessanten Neuvorstellungen dieser Messerunde sehen wir also erstmal nicht, wenn es so läuft wie es mittlerweile Tradition zu sein scheint.
Bei der Hintergrundbeleuchtung ist aber nicht klar, ob und wie viele Zonen sie unterstützt. Man nimmt auch an, dass es an den Kanten beleuchtet wird und nicht direkt. Der Kontrast dürfte IPS-typisch bei 1.000:1 liegen.
(Oh, und vermutlich meinst Du FALD?