LG stellt nahezu rahmenlose Gaming-Monitore der Ultragear-Serie vor

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LG stellt nahezu rahmenlose Gaming-Monitore der Ultragear-Serie vor (1)
Quelle: LG

Der südkoreanische Hersteller LG hat neue Monitore für Gamer vorgestellt, die bis zu 240 Hertz können. Neben verschiedenen Display-Größen gibt es auch eine Unterscheidung in flache und gekrümmte Schirme.

Gamer, die auf der Suche sind nach einem neuen Monitor, bekommen von LG nun vier neue Optionen. Der Hersteller hat Bildschirme mit verschiedenen Displaygrößen und Funktionen präsentiert. Allen gemein ist die Unterstützung von Radeon Freesync 2 und Nvidia G-Sync Compatible. Auch die Reaktionszeit bei Grau-zu-Grau soll bei allen neuen Ultragear-Monitoren eine Millisekunde betragen. Das Einstiegsmodell der GN-Serie ist der gut 430 Euro teure LG 27GN750, dessen Full-HD-Bildschirm kann den sRGB-Farbraum zu 99 Prozent abdecken und eine Framerate mit 240 Hertz. Mit höherer Auflösung sind die drei weiteren Modelle versehen.

Neues Top-Modell LG 38GN950 mit bis zu 160 Hz

Ebenfalls über 27 Zoll verfügt der LG 27GN950, welcher auf seinem gewölbten Display eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln darstellt. Zudem kann hier eine Framerate von 144 Hertz bis zu 160 Hertz dargestellt werden. Neben dieser knapp 850 Euro teuren Version, gibt es aus der GN950-Serie auch noch das neue Flaggschiff namens LG Ultragear 38GN950 für rund 1.600 Euro, welches die gleichen Spezifikationen auf einem 37,5-Zoll-Schirm mit 3.840 x 1.600 Pixeln darstellt. Beide GN950-Monitore sind nach VESA DisplayHDR 600 zertifiziert und sollen über eine typische Helligkeit von 450 Nits verfügen. Der 27-Zöller bietet ein 4-seitig rahmenloses Design, während der größere Bruder ein 3-seitiges rahmenloses Äußeres bietet. Speziell bei den GN950-Monitoren ist die Unterstützung von Sphere Lightning 2.0.

Ebenfalls für grafisch anspruchsvolle Gamer geeignet sein soll der LG 34GN850, welcher wie die beiden GN950-Modelle den Farbraum DCI-P3 zu 98 Prozent abdecken soll, so der Hersteller. Allerdings ist das Curved-Nano-IPS-Display mit 34 Zoll nur nach DisplayHDR 400 zertifiziert. Der LG 34GN850 stellt 3.440 x 1.440 Pixeln dar und kostet knapp 1.000 Euro. Alle vier neuen LG-Modelle sollen im bis spätestens August im Handel erhältlich sein.

Ebenfalls lesenswert: 27-Zoll-Monitore Test - Gaming-Monitor Vergleich & Ratgeber

Fakten zu vier neuen LG Ultragear-Monitoren:

  • LG hat vier neue Monitore für Gamer präsentiert, die alle eine Unterstützung für Radeon Freesync 2 besitzen, sowie Nvidia G-Sync Compatible sind und eine Reaktionszeit von einer Millisekunde (Grau-zu-Grau) offerieren sollen.
  • Das Einstiegsmodell ist der LG 27GN750, dessen Full-HD-Bildschirm kann den sRGB-Farbraum zu 99 Prozent abdecken und eine Framerate mit 240 Hertz. Kostenpunkt: Knapp 430 Euro.
  • Der gekrümmte LG 34GN850 ist nach DisplayHDR 400 zertifiziert, stellt 3.440 x 1.440 Pixeln dar und kostet knapp 1.000 Euro. Zudem kann er, wie auch die beiden Modelle aus der GN950-Reihe, den Farbraum DCI-P3 zu 98 Prozent abdecken.
  • Top-Modell ist der LG 38GN950, der eine Auflösung von 3.840 x 1.600 Pixeln bietet und nach DisplayHDR 600 zertifiziert ist. Genau, wie der kleinere Bruder namens 27GN950 bietet er Support für Sphere Lightning 2.0. Die Preise liegen bei etwa 850 Euro beziehungsweise knapp 1.600 Euro für den 37,5-Zoller.
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Quelle: LG

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    • Kommentare (35)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von RNG_AGESA
        Zitat von Tekkla
        Viel interessanter finde ich den ebenfalls bald kommenden LG 38WN95C-W. Auf den bin ich jedenfalls scharf.

        LG 38WN95C-W 38 inch UltraWide QHD+ IPS Curved Monitor NVIDIA G-SYNC™ Compatibility
        der war kurz bei amazonNL für 1299,- gelistet (nach DE wollten die nicht liefern)
      • Von PureLuck BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von nibi030
        Das nennt man Äpfel mit Birnen vergleichen.

        Ich hab auch nen oled der ist schon spitze zum zocken, und ich hab nen lg 21:9 mit gsync. Die meisten Spiele laufen bei mir auf den Monitor, sowas wie assassin's creed oder gta läuft auf dem oled.

        Auf keines von beiden möchte ich verzichten.

        Ein oled hat auch schwächen...Vor allem die Sache mit near black und die einbrenner. Einbrenner hab ich nun deutlich sichtbar im roten Bereich.
        Darf man fragen, welchen OLED genau du besitzt?
      • Von Tekkla Volt-Modder(in)
        Viel interessanter finde ich den ebenfalls bald kommenden LG 38WN95C-W. Auf den bin ich jedenfalls scharf.

        LG 38WN95C-W 38 inch UltraWide QHD+ IPS Curved Monitor NVIDIA G-SYNC™ Compatibility
      • Von ni-bi BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von JoM79
        1600€ für nen "Müll" LCD.
        Für 1200€ gibt nen 55" OLED und der hat sogar gutes HDR.
        Das nennt man Äpfel mit Birnen vergleichen.

        Ich hab auch nen oled der ist schon spitze zum zocken, und ich hab nen lg 21:9 mit gsync. Die meisten Spiele laufen bei mir auf den Monitor, sowas wie assassin's creed oder gta läuft auf dem oled.

        Auf keines von beiden möchte ich verzichten.

        Ein oled hat auch schwächen...Vor allem die Sache mit near black und die einbrenner. Einbrenner hab ich nun deutlich sichtbar im roten Bereich.
      • Von 4thVariety BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Pu244
        Der Punkt ist einfach, dass der Monitor ohne Rand wesentlich größer aussieht. Du kannst das Experiment ja bei einem alten 19" Monitor, mit 7cm Rand und einem, mit 2cm Rand, machen. Der Unterschied ist gigantisch, auch wenn beide Displays gleich groß sind.
        Das ist weil dein Auge auf das Objekt im Vordergrund scharf stellt und nicht auf den Teil der dich interessiert. Aber das kann man trainieren. Eine alternative Methode das zu vermeiden ist es den TV/Monitor nicht von vorne zu beleuchten. Im Dunkeln passiert das automatisch. Wer nicht mit Licht-Tricks arbeiten will, der kann auch die Entfernung zum Monitor variieren, je größer der Sichtwinkel von ganz links nach ganz recht auf dem Monitor wird, desto weiter rückt der Rand in den peripheren Sichtbereich, Problem auch gelöst.

        Klar, 1995 ist man noch nicht so ins Bild getaucht wie heute, da hat man außer dem Monitor noch ganz viel Wand wahrgenommen.
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