IGZO-Displays: Sharp startet Massenproduktion - Intels 3.840 x 2.160-Auflösung angepeilt
Der japanische Elektronikkonzern Sharp hat mit der Massenproduktion der so genannten IGZO-Displays begonnen. Die neuen Panels sollen vor allem in Tablets, Notebooks, Monitoren sowie Fernsehern zum Einsatz kommen und Intels 4K-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixeln unterstützen.
Erst gestern hatte PCGH darüber berichtet, dass Chiphersteller Intel für das kommende Jahr großes Potential für eine 4K-Auflösung mit 3840 x 2160 Pixeln sieht. Mit der durch Elektronikkonzern Sharp eingeleiteten Massenproduktion der so genannten IGZO-Displays sollen nun die ersten Monitore und Fernseher mit 4K-Auflösung vom Stapel laufen. Mit den neuen Panels fällt die maximal erreichbare Pixeldichte je nach Größe deutlich höher aus, während der Energieverbrauch um bis zu einem Drittel gegenüber einem IPS-Panel gleicher Diagonale gesenkt werden kann.
Sharp sieht drei Einsatzbereiche, in denen die neuen IGZO-Displays zum Einsatz kommen können. Bei Tablets mit einer Bildschirmdiagonale von sieben Zoll sollen die Panels eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln bei einer Bildpunktdichte von 217 ppi bieten. Bei Notbooks (zehn Zoll) steigt die Auflösung auf 2.560 x 1.600 Pixel bei einer Bildpunktdichte von 300 ppi, während kommende Monitore und Fernseher mit 32 Zoll die von Intel für das Jahr 2013 prognostizierte 3840 x 2160-Auflösung mit 140 ppi erreichen.
Interessant sind die IGZO-Displays somit vor allem für Notebooks, Monitore und Fernseher, bei denen bisher meistens mit einer deutlich geringeren Bildpunktdichte gearbeitet wurde. Eine Ausnahme stellt das 36,4 Zoll große Display des japanischen Herstellers Eizo dar, das im vergangenen November angekündigt wurde und eine Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln bietet – hier im PCGH-Hands-on-Test.
Quelle: Sharp

Aber gesteigerte Schärfe ist das exakte Gegenteil.
Beim Surfen sind mir die Bilder weniger wichtig... und wenn man explizit ein Bild ansehen will ist man ja nur einen Tastendruck von der nativen Zoomstufe entfernt...
Ich surfe übrigens schon den ganzen Tag auf der Zoomstufe 75% und kann sehr gut damit leben; teilweise ist mir kleine Schrift zu unscharf aber das liegt an der Auflösung, nicht daran, dass sie zu klein ist.
Ja, so hat man das beste aus zwei Welten
Aber gesteigerte Schärfe ist das exakte Gegenteil.
Ich nutze offensichtlich zuviele ""veraltete"" Programme
Da hast du natürlich recht: Man muss sich nicht darum kümmern, dass ein neu gekaufter Monitor Nachteile hat, wenn man einfach mit dem alten weiterarbeitet
Nette Aussichten. Ich freu mich drauf.
Gängige Browser können auf Webseiten aber sehr schön zoomen, ich hatte jedenfalls noch nie ein Problem damit.
Das wäre ja auch nur eine Notlösung für veraltete Programme...
...und wie gesagt: ich habe kein Problem... sondern einen zweiten Bildschirm- und ich bin sicher nicht der einzige