[Update 2: AMD arbeitet mit Display-Herstellern zusammen] Freesync: AMDs Konter zu G-Sync setzt auf offene Standards
Auf der aktuell stattfindenden Consumer Electronics Show (CES) 2014 hat AMD einen unscheinbaren Stand aufgebaut, auf dem der Konkurrent zu Nvidias G-Sync "Freesync" veranschaulicht wird. Dabei wird keine proprietäre Hard- beziehungsweise Software benötigt, genutzt wird der offene VESA-Standard VBLANK (Vertical Blanking). Lediglich das Display, die GPU sowie der entsprechende Treiber müssen diesen Standard beherrschen, um die Bildrate dynamisch regeln zu können.
Quelle: AMD
Freesync: AMDs Konter zu G-Sync setzt auf offene Standards - erste Techdemo
Update 2 vom 09.01.14:
Mittlerweile hat sich ein AMD-Mitarbeiter im englischsprachigen Overclock.net-Forum zu Wort gemeldet, der unsere vorherige Annahme bestätigt. Demnach arbeitet AMD aktuell mit den Display-Herstellern des VESA-Konsortiums zusammen, um künftige Panel-Steuerungen an den variablen VBLANK-Standard anzupassen. Allerdings ist dabei nicht ersichtlich, ob diese erst mit Displayport 1.3 oder schon mit dem aktuellen DP 1.21 erscheinen werden. Es wird allerdings betont, dass für entsprechende Geräte kein Aufpreis verlangt werden wird, da bis auf die Entwicklung keine Mehrkosten entstehen.
Da AMD angegeben hat, dass bereits erhältliche Desktop-Monitore teilweise durch ein Firmware-Update unterstützt werden, müsste man theoretisch nicht auf den neuen Standard warten. Dieser Standpunkt wird dadurch unterstützt, indem dynamische VBLANKS bereits ab DP 1.0 vorgesehen, jedoch (im Gegensatz zu eDP) noch nicht genau spezifiziert worden sind. Der AMD-Mitarbeiter gab indes selber zu, dass er nicht stark genug in den Prozess eingebunden ist, um einen näheren Zeitplan zu erläutern. Außerdem hat AMDs Product Marketing Manager, Jay Lebo, einen Blog über die "Freesync-Philosophie" online gestellt, den wir hier aufgrund des inoffiziellen Charakters nicht näher erläutern werden.
Update vom 08.01.14:
Die englischen Kollegen von Techreport konnten Tom Petersen, Director of Technical Marketing bei Nvidia, zu einer Stellungnahme bezüglich AMDs Freesync bewegen. Demnach sehe man es als Bestätigung an, dass sich auch die Konkurrenz mit dynamischen Refreshzyklen auseinandersetzt. Allerdings habe AMDs Ansatz keine Zukunft, da er sich schlichtweg nicht für Desktop-Monitore eigne. Begründet wird dies mit der unterschiedlichen Steuerelektronik bei Notebook- respektive Desktop-Displays.
Verantwortlich dafür sei die direktere Verbindung zwischen (Mobile-)GPU und Display bei Notebooks, bei denen tatsächlich häufig keine zusätzliche Steuerplatine vorhanden ist. Somit könne Freesync erst ermöglicht werden, wenn keine externe Steuerung dazwischen funke. Zusätzlich wird dort auf andere Verbindungsstandards in Form von LVDS (Low Voltage Differential Signaling) sowie eDP (embedded Displayport) gesetzt, wobei Letzterer dynamische Refreshzyklen beziehungsweise VBLANK übermitteln könne.
Prinzipiell gibt Nvidia also zu, dass AMD dasselbe Verfahren wie G-Sync nutzt, man aber eine neue Steuereinheit benötige, damit die Monitore dynamisch geregelt werden können. Nun kommt aber der Clou: Mit Displayport 1.3 soll auch Unterstützung für dynamisches VBLANK eingeführt werden. Mit dem aktuellen Standard sei dies nur inoffiziell möglich, sodass auch Nvidia den Displayport für G-Sync nutzt. Zugleich sollen auch die Panelsteuerungen künftig von Haus aus in der Lage sein, VBLANK variabel zu verarbeiten - somit hätte G-Sync keine Daseinsberechtigung mehr.
Laut PC Perspective habe AMD bereits einige Monitore ausfindig machen können, die Freesync mit einem Firmware-Update auch jetzt schon unterstützen. Aus diesem Grund werden nun Vorwürfe laut, dass Nvidia als Mitglied von VESA dem Displayport-1.3-Standard bewusst zuvorgekommen sei, um mit G-Sync noch Geld verdienen zu können. Eins dürfte allerdings klar sein: Ohne G-Sync wäre auch AMD nicht darauf gekommen, den eigentlich als Stromsparfunktion gedachten VBLANK-Standard zu nutzen, um Tearing ein Ende zu bereiten. Corporate Vice President for Visual Computing, Raja Koduri, gab dies sogar offen zu. Wir sind gespannt, wie die Diskussion weitergeht.
Originalartikel vom 07.01.14:
Bereits zu Zeiten der CRT-Monitore hat der VESA-Verbund den sogenannten VBLANK-Standard (zu Deutsch: Austastlücke) eingeführt, mit dem das Bild zwischen der letzten Zeile eines Frames und der ersten Zeile eines neuen Bildes schwarz gesetzt wurde, um den Elektronenstrahl an den linken, oberen Rand zurückzusetzen. Da aktuelle LCDs diesen Schritt technisch bedingt nicht mehr benötigen, geriet der Standard für lange Zeit in Vergessenheit. Einige Notebook-Hersteller haben den VBLANK allerdings in leicht abgeänderter Form wiederentdeckt, um die Refreshzyklen eines Displays an die Bildausgabe der GPU anzupassen.
Dabei galt der Hintergrundgedanke keiner Revolutionierung des Bildeindrucks, wie es Nvidia bei G-Sync beschrieben hat, sondern vielmehr einer Einsparung der Leistungsaufnahme. Aktualisiert ein Monitor nämlich das Bild, ohne dass ein neuer Frame verfügbar ist, wird der vorherige Frame erneut dargestellt, wodurch unnötig Strom verbraucht wird. Nun macht sich auch AMD den VBLANK zunutze, um praktisch dasselbe Ergebnis, wie es mit G-Sync erreicht wird, auf bisher erhältlicher Hardware zu ermöglichen.
Dazu müssen laut AMD die folgenden drei Voraussetzungen gegeben sein: Zuallererst müssen der Monitor sowie die Display-Engine in der GPU den VBLANK unterstützen. Ist dies der Fall, muss der Treiber dahingehend angepasst werden, dass die VBLANK-Intervalle automatisch eingestellt werden, sobald ein neuer Frame verfügbar ist. Im Gegensatz zu Nvidias G-Sync beherrschen dies auch Radeons seit mehreren Generationen, wobei auch Monitorhersteller auf ihre eigene Steuertechnik zurückgreifen können. Ungewiss ist jedoch, ob VBLANK bei aktuellen Monitoren noch implementiert ist oder zukünftig wieder eingeführt werden muss.
Da die GPU-Architektur in den hauseigenen APUs jener der dedizierten Grafikkarten entspricht, unterstützen auch diese den dynamischen VBLANK. Somit könnten auch Besitzer einer Playstation 4 respektive Xbox One zukünftig mit einem Treiber-Update in den Genuss von AMDs "Freesync" kommen, sollte der Fernseher VBLANK unterstützen. Für die klassischen Desktop-Systeme hat AMD den entsprechenden Catalyst noch nicht fertiggestellt und gab auch noch keinen Veröffentlichungstermin für diesen an.
Auf AMDs CES-Stand kann indes ein Vergleich zwischen V-Sync mit einem Limit von 30 Fps sowie Freesync begutachtet werden. Dazu kommen ein Beta-Treiber sowie eine Applikation zum Einsatz, mit der ein Windrad dargestellt wird. Laut den Kollegen von Anandtech kann sich die Technologie trotz des frühen Stadiums durchaus sehen lassen, wobei noch keine ausführlichen Tests durchgeführt werden konnten. Dabei heißt es, dass AMD nicht vorhabe, irgendwelche Gebühren für Freesync zu verlangen, da VBLANK auf einen offenen Standard basiert und Monitorhersteller diesen lediglich in ihre eigene Steuerungen implementieren müssen.
Update:
Da im Forum bezüglich des Vergleichs einige Missverständnisse aufgetreten sind, wollen wir den Einsatz von 30 Fps mit V-Sync (links) beziehungsweise 50 Fps mit Freesync (rechts) noch einmal näher erläutern:
Ohne jegliche Synchronisation respektive mit V-Sync können Frames nur innerhalb des Refreshzyklus des Displays angezeigt werden, bei 60 Hertz also alle 16 Millisekunden. Das ergibt eine Bildwiederholungsrate von 60 Fps. Schaltet man V-Sync ein, wird das neue Bild bei einer Rate zwischen 30 und 59 Fps (einschließlich) erst mit dem nächsten Refreshzyklus angezeigt. Solange bleibt der alte Frame aber noch erhalten, sodass 59 Fps als Resultat genauso wie 30 Fps wirken. Rutscht die Rate unter 30 Fps, gilt dies auch für den übernächsten Frame.
Ohne Synchronisation wird beim Refresh des Displays das angezeigt, was bisher fertig berechnet worden ist - bei 30 Fps also jeweils zur Hälfte der alte und neue Frame. Dies äußert sich im sogenannten Tearing. Mit G-Sync hingegen wird der Refreshzyklus des Displays an die Bildausgabe der Grafikkarte angepasst, wodurch auch Raten zwischen 30 und 60 Fps dargestellt werden können. Eine ausführlichere Erklärung hierzu finden Sie in unserem Special zu G-Sync.
AMD will nun dasselbe oder zumindest ein ähnliches Ergebnis wie Nvidias G-Sync ohne zusätzliches Steuermodul erreicht haben. Dieses nennt sich, wie oben erläutert, Freesync. Zur Veranschaulichung läuft die entsprechende Anwendung mit 50 Fps, was flüssiger erscheint als mit 30 Fps, obwohl 50 Fps als einheitliche Bilder bisher nicht ohne G-Sync angezeigt werden konnten.
Quelle: Anandtech

Mit VBLANK sendet man nicht "den Befehl, die Hz zu verlegen". (Und auch kein grammatikalisch verständliches Gegenstück zu diesem Gewurschtel)
VBLANK ist ein Befehl. Und zwar der Befehl an den Monitor: Du hast jetzt Zeit, von unten rechts nach oben links zu wechseln und dann darauf zu warten, dass der erste Pixel des neuen Bildes übertragen wird. Dementsprechend muss die Grafikkarte da keine nicht vorrausraten und es gibt keine Wiederholfrequenz, die übertragen werden müsste. Es ist, wie bereits erwähnt, eine asynchrone Übertragung, bei der es nichts zu synchronisieren gibt. Wenn die Grafikkarte nicht will, dass ein neues Bild angezeigt/das alte Wiederholt wird, dann sendet sie einfach fortwährend VBLANK und der Monitor wartet und wartet und wartet. Und diese Entscheidung kann die Grafikkarte jederzeit treffen und auch jederzeit wiederufen - ohne dass irgendwer irgendwelche latenzkritischen Berechnungen durchführen müsste.
Soweit jedenfalls die einzig mir bekannte Theorie, die so ganz nebenbei logisch und naheliegend ist und zu allem passt, was so über Monitoransteuerung erzählt wird.
Auch wenn richtig ist das es keine Einschränkungen bei der Unterstützung Grafikkartenseitig geben sollte.
Im Falle von DVI hört die Grafikkarte nach dem Senden eines Frames einfach auf ein Bildsignal oder TMDS zu senden; wenn nichts neues gesendet wird bleibt das vorhandene Bild angezeigt, das neue Bild wird erst begonnen wenn wieder ein Signal kommt. Das "VBLANK"-Signal ist in dem Fall also einfach kein Signal. Während des Blankings ist es lediglich vorgesehen im TMDS kodierte HSYNC (optional) sowie den TMDS-Referenztakt weiter zu senden, das VSYNC Signal leitet dann (theoretisch irgendwann, das muss nicht nach einem festen Zeitintervall sein) die Darstellung eines neuen Bildes ein. Während des Blankings können auch die in TMDS kodierten CTL-Steuersignale welche aber kaum verwendet werden gesendet werden.
Im Falle von DP wird das Bildsignal nicht pixelweise per TMDS sondern in Datenpaketen gesendet. Diese besitzen einen Header in dem unter anderem der Wechsel zu einem neuen Bild gekennzeichnet ist. Ist der entsprechende Flag gesetzt bricht beginnt der Monitor ein neues Bild -egal ob das alte fertig ist-, werden keine neuen Daten übertragen bleibt das vorhandene Bild angezeigt. Hier ist von Grund auf keine Synchronisation -auch keine vertikale Synchronisation- vorgesehen und daher auch kein Wartesignal erforderlich. Der synchrone Betriebsmodus von DP wurde nachträglich auf den Standard aufgesetzt um einfache Kompatibilität zu Panels und Controllern zu wahren die aus welchen Gründen auch immer einen solchen erfordern.
Der asynchrone Betrieb liegt ja eigentlich auch in der Natur eines (egal ob LCD, LED oder OLED-) TFT Monitors, wenn man so will. Die Pixel speichern ihre Bildinformation und zeigen sie an bis sie refreshed werden egal wie lange das dauert (zumindest solange man ihnen nicht den Saft abdreht). Auch andere digitale Bildschirmtypen (Plasma, DLP, LCoS) sollten damit kein Problem haben; bei diesen Bildschirmtypen werden in der Regel Bilder als ganzes empfangen und vom Controller gespeichert welcher diese dann als ganzes ausgibt (beim Plasma erfolgt die Ausgabe prinzipiell auch pixelweise aber die mit vervielfachter Frequenz, vom Controller gesteuert). Auch hier ist es prinzipiell problemlos möglich eine variable Totzeit zwischen zwei Frames einzulegen. Lediglich CRTs erfordern eine konstante Bildwiederholrate mit einer Frequenz die in der Regel synchron zur Ausgabe der Grafikkarte ist.
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Woran scheitert es denn dann überhaupt?
Anscheinend daran das bei machen (vielen, allen?) aktuellen Displaycontrollern einfach kein asynchroner Betrieb vorgesehen ist und daran das die Displays auch in nativer Auflösung oft nicht direkt sondern über einen Scaler angesteuert werden.
Da jeder Monitor aufgrund seiner verbauten Hardware andere Reaktion- bzw. Latenzzeiten hat, ist das nur ein ungefährer Frame-/Hz-Wert. Das wäre immerhin besser als V-Sync, aber immer noch nicht optimal. Theoretisch kommt es dann immer noch zu Lags und Tearing, aber weniger als mit V-Sync.
Die Theorien gehen dazu weit auseinander. Bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege!
Mit VBLANK sendet man nicht "den Befehl, die Hz zu verlegen". (Und auch kein grammatikalisch verständliches Gegenstück zu diesem Gewurschtel)
VBLANK ist ein Befehl. Und zwar der Befehl an den Monitor: Du hast jetzt Zeit, von unten rechts nach oben links zu wechseln und dann darauf zu warten, dass der erste Pixel des neuen Bildes übertragen wird. Dementsprechend muss die Grafikkarte da keine nicht vorrausraten und es gibt keine Wiederholfrequenz, die übertragen werden müsste. Es ist, wie bereits erwähnt, eine asynchrone Übertragung, bei der es nichts zu synchronisieren gibt. Wenn die Grafikkarte nicht will, dass ein neues Bild angezeigt/das alte Wiederholt wird, dann sendet sie einfach fortwährend VBLANK und der Monitor wartet und wartet und wartet. Und diese Entscheidung kann die Grafikkarte jederzeit treffen und auch jederzeit wiederufen - ohne dass irgendwer irgendwelche latenzkritischen Berechnungen durchführen müsste.
Soweit jedenfalls die einzig mir bekannte Theorie, die so ganz nebenbei logisch und naheliegend ist und zu allem passt, was so über Monitoransteuerung erzählt wird.
Hat Nvidia auch nicht gemacht.
Was das mit meinem ursprünglichen Argument zu tun hat, dass du die von einem Displaycontroller zu erfüllenden Aufgaben nicht ökonomisch mit einer fixen Schaltung erfüllen kannst (unerheblich davon, ob die durch Konfiguration in einem FPGA vorgegeben wird oder starr in ein ASIC gegossen ist, denn auch der FPGA kann sie nicht von Takt zu Takt wechseln), sondern dass du einen allgemeinen Kern und einen ausreichend großen Zwischenspeicher brauchst - der als SRAM teuer wird.
Uns geht es hier aber nicht um den Bildinhalt und Steuerungsbefehle ala VBLANK durchlaufen so oder so keine Bildverbesserer. Wenn dann bräuchten wir einen elektrischen Bypass des kompletten Display-Controllers, so dass die Grafikarte via (e)DP direkten Zugriff auf den Controller des Panels erhält. Aber das bietet kein Monitor, weder als optionalen Game-Mode, noch als billig-ich-spar-mir-alles-Lösung. Es verzichtet nun einmal kein einziger Monitor auf dem europäischen Markt auf grundlegende, bildbezogene Funktionen - und sei es nur die Einblendung eines On-Screendisplays oder ein Kontrastregler. Auch für die Nutzung mehrer Anschlüsse ist in afaik allen Fällen ein Controller veranstwortlich - es gibt keinen Monitor, der einfach elektrisch die Leitungen an den anderen Stecker switched.
Laut dem 3 Jahr alten video müssten es schon LG Desktop Monitor geben die das unterstützen.
Das Video umbedingt ansehen ...
http://www.anandtech.com/...
LG's Shuriken Self Refreshing Panel Aims to Improve Notebook Battery Life by Up to an Hour
Vesa eDP 1.4: Neuer Display-Anschluss für mehr Leistung und Akkulaufzeit - Golem.de
2010 kündigten dann AMD und Intel an, LVDS bis 2013 zugunsten von eDP in ihren Chips zu ersetzen.
Erste Produkte mit eDP 1.4 sollen voraussichtlich aber erst 2014 auf den Markt kommen,
auch wenn die Vesa davon ausgeht, dass der Standard schon im Oktober 2012 verabschiedet wird.
Derzeit liegt der Entwurf für eDP 1.4 zur letzten Durchsicht bei den Vesa-Partnern.
Hör doch endlich mit dem Scheis auf. Du sagst alle paar Posts, dass du von tuten und blasen absolut KEINEN blassen schimmer hast, und offensichtlich nicht mal dazu in der Lage bist Specs zu lesen, geschweige denn zu verstehen...
Dir haben jetzt mehrere Leute inzwischen mehrfach erklärt, warum es geht, und warum du falsch liegst. Das ignorierst du aber einfach und fängst wieder mit deinem gesabbel an, in dem nur sagst:"Ich hab von tuten und blasen keine Ahnung, aber nVidia ist vile geiler als alles andere, und wer das nicht so sieht ist neidisch..."
Meine Fresse, stop bitte endlich das nVidia Marketing-Band. ES NERVT!
Vor allem muss man den blödsinn von dir immer und immer und immer wieder korrigieren, sonst glaubt am Ende noch jemand den Mist...
Ich schon, denn gerade diese Schwergewichte sind oft die Sponsoren für E-Sport Turniere. Da Pro-Gamer ja hohen Wert auf Bildqualität und besonders geringe Latenz legen, dürften sie sehr interessiert an G-Sync sein. Wenn es Nvidia schafft in dieses Segment zu kommen, haben sie einen wahren Standard geschaffen.
Sofern das G-Sync-Logo Pflicht auf den Veranstaltungen wird und quasi ein Must-Have wird, hätte FreeSync einen schweren Stand. Wir wissen ja alle wie sehr "den Pros" nachgeeifert wird. Was die haben muss gut sein und es holt sich jeder 0815-Gamer. Der preis spielt dann eine untergeordnete Rolle, denn man will ja "dabei sein" und jemand sein...
Das ist sogar definitiv der Fall. Auf der englischen Wikipedia-Seite steht, dass DP1.3 nicht vor Q2/2014 kommt. Da kannst du locker noch ein Jahr drauf rechnen bis es die ersten (Vorserien-)Geräte gibt. Entsprechend müsste man sich auch eine neue AMD-Grafikkarte besorgen, die den Standard auch komplett unterstützt.
SELBST in den DVI 1.0 Specs von 1999 hat Gipsel schon eine grobe Beschreibung gefunden, das man sowas wie dynamisches VBLANK implementieren kann...
Lern bitte endlich, was Specs bedeuten...
In den Specs ist VBLANK vorgesehen, und man kann es auch nutzen. ES ist nur nicht definitert, wie sich der Monitor verhalten MUSS. Das bedeutet aber nicht, das man irgendwelche Specs verletzt, oder irgendwas neu implementieren muss um FreeSync zu nutzen.
Es bedeutet nur, das du nicht sicher sein kannst, das FreeSync funktioniret mit JEDEM Gerät, weil es eben nicht definiert ist, wie der Monitor sich da verhält. Er kann einfach shcwarz werden, oder es kann FreeSync funktionieren. Das weiß halt nur der Displayhersteller erstmal. Je nachdem muss er kleine Anpassungen noch vornehmen, weil die HArdware es zwar kann, aber z.B. die Firmware halt damit nicht klar kommt.
Da gibts dann halt zwei Möglichkeiten. Er macht es, oder er macht es nicht.
Wenn er aber weiß, das es geht, er es auch macht, und sagt:"Hey Leute schaut her, wir Unterstützen das mit GErät XY, mit/ohne Update der Firmware" dann kannste dich als Kunde darauf verlassen, und es geht dir am ARSCH vorbei, ob es jetzt in den DP oder sonst wo Specs drin steht, dass der Monitor sich GENAU SO! verhalten muss, oder nicht. Es ist ja NICHT verboten das er sich so verhält...
Autobeispiel:
Wenn du auf ne Autobahnwillst, muss dein Kfz eine bauart bedingte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 60km/h haben muss. Das wars aber auch. Ob dein Fahrzeug jetzt eine Höchstgeschwindigkeit von 61 km/h hat, oder 300 km/h ist scheis egal. Genauso, ob es 2, 3 oder 30 Sitze hat.
Haste das jetzt endlich kapiert?
Das ist Unsinn, weil die Software niemals die interen Steuerung des Monitors eingreifen kann. Die entsprechende Hardware gibt es schlicht noch nicht.
Und das weißt du jetzt woher genau?
Zu dem ganzen anderen Mist schreib ich jetzt gar nichts mehr, weils mir zu dumm ist, dir ständig deinen Bullshit zu korrigieren. das ist ja offen wie Mantle, nur eben doch nicht
Angefangen hast du mit dem DDR-Interface und geändert hast du das Thema nie
Wir reden hier von einem frei erhältlichen Produkt...
Dass DVI und HDMI komplett wegfallen stört dich ja auch nicht.
Auch in ASICs ist mitnichten alles festverdrahtet. Es gibt einfach Aufgaben, bei denen man in gewissem Umfange flexibel bleiben sollte, weil sie ohnehin nie zeitgleich ablaufen. Und Display-Controller enthalten z.T. sogar ganze ARM-Kerne, die garantiert nicht aus fest verdrahteten Schaltungen für z.B. Auflösungsskalierung bestehen.
Es gibt FPGAs und es gibt ASICs. Das wars eigentlich. Klar haste in nem ASIC gewisse Möglichkeiten, etwas an oder aus zu schalten, oder auch gewisse Konfigurationen vor zu nehmen.
Das was drin ist ist aber drin, und das wars dann auch. Du kannst aus der Logik für deinen theoretischen ARM-Kern nicht auf einmal nen mega fetten 512 Bit FP-Multiplizierer bauen. Mit nem FPGA kannste das schon, so lang du genug Logikzellen hast.
Beim ASIC weißt du genau was du damit machen kannst und was nicht. Klar sind einige Dinge per Parameter in Registern veränderbar, aber du hast einen endlichen Zustandsautomaten, der klar definiert ist, und wenn am Ende ein Zustand halt einfach lautet, das nicht definiert ist, was die Schaltung macht. Beim FPGA kannste das nicht machen.
Jetzt klar was ich mit FPGA<->ASIC (ak festverdrahtet) meine?
Jeder Monitor hat irgend eine Form von Controller eingebaut, allein schon um verschiedene Eingänge zu unterstützen.
(hmm - wenn ichs mir recht überlege: Apple verkauft z.T. welche mit nur einem Anschluss. Sind das die billigen?
Gerade einige der China(?) Monitore mit extrem billiger/einfacher Technik, lassen sich ja besonders gut Over/Underclocken. Die sind sicherlich nen Blick wert.
Das heist nicht, das es mit teuren nicht auch geht, aber es gibt halt durch das Mehr an Technik, mehr Chancen, dass der Monitor einfach nicht weiß, wie er damit um zu gehen hat in der Situation. Es sei denn halt, die haben nen Byepass mit drin, der das ganze Geraffel umgehbar macht.
Nimm dir die Fernseher. Sehr billige kommen besser klar teils mit Gameing als teurere, weil die teureren mehr Ferz mit dem Bild machen, um es "besser" zu machen. Die dann nochmals etwas teureren bieten dann aber den Game-Mode, mit dem die teuer eingebaute Hardware in den Scalern für die Bildnachbearbeitung wieder umgangen wird.
Möglich wäre allenfalls, dass es ASICs gibt, die eben doch mehr in Software machen (und dann z.B. latenzreicher sind) und dadurch leicht angepasst werden können.
Der Monitor kennt weder das Ende des einen noch den Anfang des anderen Bildes. Er kann nur eine Mischung dazwischen darstellen und die Schnittkante sieht man halt.
Soweit im Netz behauptet wird, berechnet (rät) der Treiber der Radeon den ungefähren Bereich in denen die Frames liegen und sendet den Befehl über VBLANK die Hz auf diesen Bereich zu verlegen. Das raten wurde so bezeichnet, da alles vor dem eigentlichen Frame passiert. Der Befehl wird vorgeschickt, damit der Bildschirm die Frequenz rechzeitig umstellen kann.
Da jeder Monitor aufgrund seiner verbauten Hardware andere Reaktion- bzw. Latenzzeiten hat, ist das nur ein ungefährer Frame-/Hz-Wert. Das wäre immerhin besser als V-Sync, aber immer noch nicht optimal. Theoretisch kommt es dann immer noch zu Lags und Tearing, aber weniger als mit V-Sync.
Die Theorien gehen dazu weit auseinander. Bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege!