Eizo Flexscan SX2762W: 27-Zoll-Monitor mit 2.560 x 1.440 Pixel

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Eizo hat einen neuen 27-Zoll-Bildschirm vorgestellt, der speziell für den Einsatz bei Designern und Fotografen sowie zum Erstellen von CAD-Zeichnungen geeignet ist. Der Monitor hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel und nutzt ein IPS-Panel.

Eizo hat einen neuen 27-Zoll-Bildschirm vorgestellt, der speziell für den professionellen Einsatz geeignet ist. Eizo nennt beispielhaft Designer und Fotografen als Zielgruppe, auch soll der Monitor für das Arbeiten mit CAD-Programmen geeignet sein.

Das IPS-Panel bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel, die maximale Helligkeit wird mit 270 cd/m² angegeben. Der Kontrast des Displays beträgt 850 zu 1, Eizo nennt für diesen Bildschirm zwei Reaktionszeiten: Grau zu Grau 6 Millisekunden, Schwarz-Weiß-Schwarz 12 Millisekunden. Die Blickwinkel horizontal und vertikal werden mit 178 Grad angegeben, ein spezieller Sensor passt je nach Umgebungstemperatur die Farben des Displays an. Der Monitor kann dank des Flexstand 2 in der Höhe um 151,2 Millimeter verstellt werden, um 25 Grad gekippt werden, um 344 Grad um die eigene Achse gedreht werden und bietet Pivot.

Der 16:9-Monitor bietet je einen DVI-, Display-Port- und Mini-Display-Port-Anschluss, zusätzlich sind zwei USB-2.0-Anschlüsse vorhanden.

Im PCGH-Preisvergleich ist der neue Bildschirm derzeit noch nicht zu finden, Eizo plant die Verfügbarkeit und den Preis im Laufe der nächsten Wochen bekannt zu geben.

Quelle: Eizo

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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Jan565 Volt-Modder(in)
        Den Monitor im Eyfinity. Schönes Panorama Bild.

        Aber sonst ist der Monitor nichts für den Gamer oder normalen Office gebrauch.
      • Von Jan565 Volt-Modder(in)
        Den Monitor im Eyfinity. Schönes Panorama Bild.

        Aber sonst ist der Monitor nichts für den Gamer oder normalen Office gebrauch.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Wird es das? Die meisten, die ich kenne (den Daten nach auch dieser) haben eins.
        Ansonsten: Es ist teurer, macht den Monitor ggf. dicker (Beobachtung, versteh auch nicht wieso), verbraucht im Vergleich zu white-LED deutlich mehr Strom, stellt bei diesen Diagonalen hohe Anforderungen an die Gleichheit der Leuchtstärke (im Vergleich zu CCFL) und ohne passende Ansteuerung (again: teurer) sorgt der erweiterte Farbraum nur für buntere Bilder, die Farbechtheit leidet aber eher.
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Ich frage micht, warum in derartigen high-end Monitoren immernoch nur sehr selten ein richtiges RGB-LED Backlight verbaut wird, das würde einen wirklich vollständigen Farbraum ermöglichen und vermutlich auch noch Energie sparen
      • Von 0mega Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Jenseits von 1200 Pixeln Höhe finde ich das nicht mehr so schlimm. Hauptsache, Din A4 passt neben die Menüleisten und wird in gut lesbarer Größe dargestellt (was aufgrund des niedrigen Pixelabstandes aber wieder nicht der Fall sein wird )

        http://extreme.pcgameshar...

        (Startpost ist umstritten, in der Diskussion kommt ne ganze Menge weiteres)

        Sind >10% und zudem genau im Grenzbereich gängiger Printformate. Wenn man viel mit pfds arbeitet, ist 1200 einfach das Minimum.

        Das vollständige Blickfeld des Menschens füllen Monitore nicht einmal annähernd aus. Der Bereich, in wir wirklich mit maximaler Schärfe wahrnehmen, ist dagegen ~rund. Das Breitbild am PC Einzug gehalten hat, liegt an vier Dingen:
        - Fernseher haben Breitbildformate, über die Werbung wurde den Leuten eingebleut, dass 16:9 besser als 4:3 ist
        - Fernseher haben Breitbildformate, die Produktion gleicher Panelformate für alle Zwecke ist billiger
        - Fernseher haben Breitbildformate, Konsolenportierungen somit auch
        - Die Leute kaufen Monitore nach der Bilddiagonale. Je weiter das Format vom quadratischen abweicht, desto weniger Fläche muss der Hersteller für eine bestimmte Diagonale liefern, die Leute zahlen aber genauso viel. (oder sogar, siehe 1.)

        Ganz entfernt mag in einem kleinen Teil des Spielemarktes auch mal der gleiche Grund eine Rolle gespielt haben, wie im Kino (der interessante Teil von Landschaftsszenen erstreckt sich in die Breite), aber das Auge hat damit rein gar nichts zu tun.
        Interessanter Beitrag

        Da ich selber auch ab und zu in der Filmbranche unterwegs bin, hat mich das Thema 120Hz sehr verwundert und neugierig gemacht. Ich hab das mal mit Animationen getestet, aber die sehen bei 120Hz irgendwie künstlich aus... schätze mal weil wir uns an das inherente Ruckeln in Videomaterial gewöhnt haben.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Paktai
        Qualitativ zwar sicher nicht schlecht aber: "Dreckige 16:9 Panels"
        Jenseits von 1200 Pixeln Höhe finde ich das nicht mehr so schlimm. Hauptsache, Din A4 passt neben die Menüleisten und wird in gut lesbarer Größe dargestellt (was aufgrund des niedrigen Pixelabstandes aber wieder nicht der Fall sein wird )

        Zitat von Lightstrid3r
        und was genau sollen dir 120hz bringen wenn du den monitor nicht für 3d nutzt? siehst du bei einem normalen 60hz tft flimmern oder was?
        http://extreme.pcgameshar...

        (Startpost ist umstritten, in der Diskussion kommt ne ganze Menge weiteres)

        Zitat von violinista7000
        Ich hab für ein paar Wochen ein 16:9 @ 1920x1080 und am Anfang hat es mir gestört, aber danach hab ich es nicht mehr bemerkt. Ich denke es ist ne Gewöhnungssache. Damals war das Problem weil es von 4.3 auf 16:10 ging, morgen wird es von 16:9 auf 21:9... 120 bzw. 160 pixelen in der höhe sind auch nicht die Welt.
        Sind >10% und zudem genau im Grenzbereich gängiger Printformate. Wenn man viel mit pfds arbeitet, ist 1200 einfach das Minimum.

        Zitat von -Pinhead-
        mit einem feinen Unterschied: Der Umstieg auf 16:10 ist ergonomisch sinnvoll gewesen, weil 16:10 auch dem Blickfeld des Menschen entspricht.
        Das vollständige Blickfeld des Menschens füllen Monitore nicht einmal annähernd aus. Der Bereich, in wir wirklich mit maximaler Schärfe wahrnehmen, ist dagegen ~rund. Das Breitbild am PC Einzug gehalten hat, liegt an vier Dingen:
        - Fernseher haben Breitbildformate, über die Werbung wurde den Leuten eingebleut, dass 16:9 besser als 4:3 ist
        - Fernseher haben Breitbildformate, die Produktion gleicher Panelformate für alle Zwecke ist billiger
        - Fernseher haben Breitbildformate, Konsolenportierungen somit auch
        - Die Leute kaufen Monitore nach der Bilddiagonale. Je weiter das Format vom quadratischen abweicht, desto weniger Fläche muss der Hersteller für eine bestimmte Diagonale liefern, die Leute zahlen aber genauso viel. (oder sogar, siehe 1.)

        Ganz entfernt mag in einem kleinen Teil des Spielemarktes auch mal der gleiche Grund eine Rolle gespielt haben, wie im Kino (der interessante Teil von Landschaftsszenen erstreckt sich in die Breite), aber das Auge hat damit rein gar nichts zu tun.
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