Checkmate A1500 Plus: "Der ultimative Retro-Monitor"
Der Checkmate A1500 Plus möchte nicht weniger sein als "Der ultimative Retro-Monitor" für Heimcomputer wie Amiga oder den legendären C64 und bietet so ziemlich alle Eingänge, die man für ein Retrosysteme benötigt. Er kann aber noch mehr.
Der Checkmate A1500 Plus, welcher von Amiga-Entwickler Steve Jones entwickelt wurde, möchte nicht weniger sein als "Der ultimative Retro-Monitor" für Spielkonsolen und Heimcomputer wie Amiga oder den legendären C64 und bietet so ziemlich alle Eingänge, die man für ein Retro-System benötigt. Er kann aber noch mehr, denn Erweiterungseinschübe, sogenannte "Pods", verwandeln den Retro-Monitor unverzüglich in ein Retro-AIO-System auf der Basis eines Raspberry Pi.
Der Checkmate A1500 Plus verfügt über ein 19 Zoll "großes" IPS-Panel mit einem Seitenverhältnis von 5:4, welches zudem die Darstellung im Seitenverhältnis von 4:3 beherrscht und sich somit perfekt für alle Retro-PCs, Emulatoren, Heimcomputer und Spielkonsolen eignet. Die native Auflösung beträgt 1.280 × 1.024 Bildpunkte und lässt sich wahlweise mit 15, 50 oder 60 Hz betreiben. Was den Retro-Monitor aber wirklich besonders ganz macht und von allen anderen Monitoren am Markt abhebt, ist das modulare Steckplatzsystem mit den sogenannten "Pods", das der Entwickler folgendermaßen auf der offiziellen Produktseite beschrieben hat.
Alle Eingänge werden auch über HDMI ausgegeben, sodass Anwender auch problemlos Retro-Systeme abspielen und gleichzeitig streamen können. Auch ein HDMI-auf-USB 3-Adapter liegt dem Checkmate A1500 Plus bei.
Der Checkmate A1500 Plus misst 430 × 430 × 180 mm und ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Das Design ist dabei im Look bekannter CRT-Monitore wie dem Commodore 1084S gehalten und fügt sich damit perfekt in jedes Retro-Setup ein.
Der Retro-Monitor wird sowohl über den offiziellen Shop des Herstellers vertrieben als auch über den deutsche DragonBox Shop angeboten. Je nach Bundle kostet der Checkmate A1500 Plus zwischen 709 und 939 Euro.
Weitere detaillierte Informationen liefert das offizielle Produkthandbuch (PDF).
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Quelle: Checkmate / iMica ltd.

Vor 20 Jahren gab es auch noch 20" VA Monitore, mit 1600x1200, aber die haben damals um die 1000€ gekostet und bevor 1920x1440 und 2048x1536 realisiert werden konnten, haben die 16:10 Monitore das Format leider ausgerottet. Es gibt eben offenbar noch Fabriken, die die alten 5:4 Panel herstellen, da sie früher absolute Massenware gewesen sind. In seinem Video sagt er auch, dass er für ein OLED Panel 15.000 Stück hätte abnehmen müssen.
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Natürlich kostet das ein gute Stange Geld, aber hier wird nicht der "budget-freundliche" Retro-Monitor angepriesen, sondern der "ULTIMAIVE". Da ist ein 4:3-Panel definitiv angesagt; bevorzugt eins mit ordentlichen Blickwinkeln und Kontrasten.
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Für den "dank zahlreicher Anschlüsse ganz gut für Retro geeignet"-Monitor hätte man dagegen auch einfach Standardware nehmen können. 2.560 × 1.440er Panels gibt es wie Sand am Meer, man könnte sie auch für den Haupt-PC (mit-)nutzen und darauf kann man wunderbar in 1.920 × 1.440 zocken, sofern das System die richtigen Ausgänge hat. Ähnliches gilt eine Klasse tiefer für (W)UXGA. Problem am Markt ist die verdammt geringe Überlappung von Geräten, die einen VGA-Eingang mit brauchbarer Panel-Qualität kombinieren, von noch älteren Eingangsformaten ganz zu schweigen. Aber um das zu lösen, muss man doch nicht die 5:4-Grütze wieder ausgraben.
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Es ist ein nur mäßiges Panel und ein nicht optimaler Scaler. Man geht also schon arg Kompromisse ein. Und das einzige, womit es "heraussticht" ist das Gehäuse.
Vor 20 Jahren gab es auch noch 20" VA Monitore, mit 1600x1200, aber die haben damals um die 1000€ gekostet und bevor 1920x1440 und 2048x1536 realisiert werden konnten, haben die 16:10 Monitore das Format leider ausgerottet. Es gibt eben offenbar noch Fabriken, die die alten 5:4 Panel herstellen, da sie früher absolute Massenware gewesen sind. In seinem Video sagt er auch, dass er für ein OLED Panel 15.000 Stück hätte abnehmen müssen.
Bei der Skalierung hat der Hersteller zudem erwaehnt, dass s-video immer auf 1080p skaliert wird und danach durch den monitor zur anzeige ein zweites mal umskaliert wird. Das ist einfach fern von Optimal.
Als Enthusiast ist man da mit einem Retrotink deutlich besser aufgehoben. Ob 5x, oder 4k bzw 4k ce (zb fuer pc mit vga). Dazu eben den Monitor der Wahl. Oder natierlich ein echter CRT. Gebraucht fuer PC zumindest immer noch gut zu bekommen. Fuer andere Systeme eher weniger.
Was den Checkmate besonders macht ist einzig das Gehaeuse soweit ich das sehe.